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E-Ladesäulen Swiss Made

E-Ladesäulen machen die Elektro-Mobilität erst möglich.

Zur E-Charger Ladestation

Der Anspruch an die Elektro Mobilität nimmt stetig zu. Auch wenn es immer noch viele Gegner gibt welche Elektroautos verfluchen, so spüren wir wachsendes Interesse am Markt, für die neue Art der Mobilität.

Unsere Erfahrung im Gespräch

Wir wollen niemandem zu Nahe treten, dennoch ist es offensichtlich, dass Menschen mit höherem Bildungsstand der Elektro Mobilität viel offener entgegen treten, während der „Normalbürger“ Gegenargumente bringt wie: Ihm würden die Motorengeräusche fehlen oder er bezweifelt, dass er mit einem Elektro Auto seinen Urlaub in Norditalien antreten könne.

Mal ehrlich, sind es nicht genau diese Menschen, welche sich über Strassenlärm beschweren, da sie oft an Hauptstrassen oder in der Innenstadt wohnen? Und wie oft gehen Sie pro Jahr nach Italien in den Urlaub? Ist es da so tragisch, während der 7-8 Stündigen fahrt mal 40-60 Minuten eine Pause einzulegen und rasch das Auto zu laden? Benzin tanken die meisten auch nach 500-700km fahrt und auch das dauert locker 10-15 Minuten.

Im Gegenzug würden Sie jährlich enorme Einsparungen an Benzin, Unterhalt und Strassensteuer machen, was gerade dem Normalverdiener entgegenkommen würde.

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Die Zukunft wird Elektrisch

Wir glauben an die Elektro Mobilität, da wir selber seit einiger Zeit elektrisch unterwegs sind und unsere Geschäftsfahrten mit einem Tesla machen. 400-500 km am Tag sind wirklich kein Problem, im Gegenteil, da wir zuhause mit Solarstrom vom eigenen Dach laden, findet man uns kaum an öffentlichen E-Ladestationen.

Dennoch haben wir uns dem Thema angenommen und unsere eigene E-Ladesäule entwickelt.

Viele Ladestationen sind leider sehr einfach aufgebaut. Komponenten wie Überspannungsschutz oder Fehlerstrom-Messungen werden bei vielen Ladestationen aus Preisgründen weggelassen. Sicheres Laden um auch mein Elektroauto und die Batterie zu schützen, ist leider bei fast keiner E-Ladesäule sichergestellt. Der Anspruch ist günstige Infrastruktur und leider kennt sich auch kaum jemand mit den Details beim Laden und den Akkus aus.

Daher setzten wir auf Sicherheit und heben uns diesbezüglich klar von unseren Mitbewerbern ab. Die Kosten für eine E-Ladesäule sollten nicht im Vordergrund stehen, sondern das sichere Laden. Benzintankstellen müssen auch Explosionssicher sein. Bei Stromtankstellen sind die Vorschriften leider noch nicht klar definiert, das wird aber bald kommen und dann müssen viele E-Ladesäulen, welche heute in Betrieb sind, wieder vom Netz oder teuer umgerüstet werden.

Auch hier gilt, wer günstig kauft, kauft zwei mal.

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Wir haben alle möglichen Sicherheiten, sowie ein Lastmanagement in unsere Ladesäule verbaut und sind sicher, dass wir so die maximale Sicherheit für den Benutzer, sowie sein Fahrzeug bieten können.

Schutz für das Ladekabel

Viele Säulen bieten einfache Steckdosen an. Der Benutzer muss sein eigenes Ladekabel abrollen und einstecken. Die Kabel der Kunden werden jedoch kaum geprüft. Nach einiger Zeit und der Belastung durch das schleifen über Beton und Teer Flächen, werden die Kabel irgendwann durchschlagen und so eine Gefahr darstellen. Man sieht so einiges an öffentlichen Ladesäulen. Teils liegen die Kabel wild am Boden, Autos fahren drüber und die Isolation der Stecker ist teils schwer beschädigt.

Kaum eine E-Tankstelle hat ein Dach und so liegt das Kabel meist auf dem nassem Boden. Das macht es auch für Passanten gefährlich.

Gerne vergisst man, dass ein E-Auto mit bis zu 22 kW/h geladen wird und die Stromstärke enorm ist. Daher haben wir bei unserer Lösung das Kabel so fixiert, dass es eigentlich keinen Bodenkontakt hat. Dadurch ist bei richtiger Handhabung die Sicherheit gewährleistet.

Wie finde ich die Ladesäule

Heute gibt es viele App’s welche auf die Ladepunkte hinweisen, steht man auf dem Platz, so sucht man oft lange bis man die Steckdose an der Wand gefunden hat. Daher haben wir uns entschieden unser Produkt auch extravagant zu gestalten und so die Aufmerksamkeit zu erhalten, dass man die Ladesäule auch sieht. Mit einer Höhe von 2.3 m ragt sie über die meisten Autos raus und durch bunte Farben in Verbindung mit dem beleuchteten Glas, ist sie ein richtiger „Hingucker“.

Displays und Knöpfe sucht man an unserem Produkt vergebens. Alle Infos habt Ihr in eurem Auto und bezahlen kann man auch über das Smart-Phone per App. Das Gehäuse ist aus Metall und Vandalismus kaum ein Problem. Die Verfügbarkeit der Säule bleibt gewährleistet.

Noch diesen Herbst werden Sie die ersten E-Ladesäulen ausgeliefert. Wir bieten nebst unterschiedlichen Farben auch unterschiedliche Lade-Elektronik an. So kann die Ladesäule gezielt auf Ihre Bedürfnisse umgesetzt werden.

Die Ladestationen können auch aneinander gestellt werden und so gleichzeitig 4 Parkfelder versorgen.

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Zur E-Charger Ladestation

 

Farblich auf Ihren Standort abgestimmt.


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Wie das Design entstand

Wir haben nun fast 2 Jahre die unterschiedlichsten Produkte und Ladesysteme analysiert. Auch die Berichte über Induktives-Laden und dergleichen wurden analysiert.

Beim induktiven Laden entstehen enorme Magnetfelder, was bei so hohen Strömen zu gesundheitlichen Belastungen führen kann. Wir sprechen hier nicht von einer Handy-Antenne mit wenigen Watt, sondern von Ladeströmen um 60-120 kWh. Nicht vorzustellen, was passiert, wenn ein Mensch mit einem Herzschrittmacher vorbei geht. Für Menschen mit Herzschrittmacher sind schon Induktive Kochplatten mit ca. 2 kW Leistung ein Problem und können zu Störungen und Funktionsausfällen der Elektronik führen. Das  kann Lebensbedrohlich sein.

Dazu kommen noch die enormen Verlustleistungen bei einer Induktiven Ladung. Warum muss aus Bequemlichkeit der gute Wirkungsgrad eines E-Autos beim Laden wieder verschlechtert werden?

Es ist doch keine Arbeit rasch den Lade-Deckel zu öffnen und das Kabel einzustecken, das dauert maximal 30 Sekunden. An der Benzin-Tankstelle ist es ja genau so.

Hier unsere ersten Design Skizzen welche in den vergangenen Monaten entstanden und nun als Produkt im Online Shop verfügbar ist.:

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Lithium aus Lateinamerika: Umweltfreundlicher als gedacht

Lithiumabbau und seine Folgen

Lithiumabbau ist umweltfreundlicher, als von den meisten Medien dargestellt

Eine neue Studie aus dem Jahr 2019 belegt, dass der Lithiumabbau viel weniger Wasser verbraucht, als bisher angenommen. In den sozialen Medien werden laufend Berichte und veraltete Studien publiziert, welche die Elektromobilität schlecht darstellen, da die Batterien angeblich enorme Mengen an CO2 freisetzen und auch der Lithiumabbau massive ökologische Folgen haben soll. Diese CO2-Studie ist längst wiederlegt, denn der ökologische Fussabdruck hängt hauptsächlich vom Strommix der produzierenden Länder ab. Würde mehr erneuerbare Energie zur Herstellung der Lithium-Ionen- Batterien genutzt, so könnte die Herstellung weitgehend CO2-frei erfolgen.

Lithiumabbau-Gebiete

Lithium wird aktuell in Bolivien, Chile und Argentinien abgebaut und ist wohl der wichtigste Rohstoff von Lithium-Ionen-Batterien. Sicherlich sind auch noch andere Metalle für eine funktionierende Batterie erforderlich wie z. B. Kobalt, Aluminium, Kupfer und Graphen. All diese Materialien werden bereits heute aus defekten Batterien zu über 96% rezykliert.

Eine Dokumentation von Harald Lesch (ZDF) berichtete unter dem Titel „Der wahre Preis der Elektroautos“ über den Lithium Abbau. Dabei wurde über eine wilde, nicht angemeldete Kobalt-Mine berichtet. So sei der Abbau von Lithium in der Atacama-Salzwüste enorm umweltschädigend, da 21 Millionen Liter Grundwasser täglich verdunsteten und so enorme ökologische Schäden entstünden. Die Bauern in der Region fürchteten um Ihre Existenz, da die Rinderzucht durch den sinkenden Grundwasserspiegel gefährdet sei und der Boden und somit auch die Fauna komplett austrocknen würde.

Die Verantwortung wurde dabei alleine der Elektromobilität zugeschrieben, obwohl aktuell nur rund 30% des Lithiums für die Herstellung von Akkus verwendet wird. Der Rest des Lithiums wird für die Glas-, Keramik- und Schmiermittel-Industrie benötigt. Den grössten Bedarf der Lithium Ionen Akkus haben aber immer noch Mobilgeräte wie Laptops und Smartphones. Sicherlich wird der Bedarf für Hausspeicher und Autospeicher bald stark anwachsen.

Bislang wurde aus einer Studie von 2011 zitiert, in welcher zwei Millionen Liter Wasserbedarf pro Tonne Lithium angegeben wurden. Dieser Wert basiert auf einer Schätzung von Fernando Díaz, einem forensischen Geologen der Universität Buenos Aires. Es wurde angenommen, dass der Lithiumanteil in der Sole sehr gering ist, was jedoch an den unterschiedlichen Abbauorten stark variiert. So sind die Lithiumanteile in der Salar de Atacama viel höher, was den Brauchwasseranteil um ein vielfaches senkt. Rechnen wir nun die Schätzung von Fernando Diaz anhand des höheren Lithiumanteils in der Sole hoch, so sind es noch 0,4 Tonnen Wasser pro Tonne Lithium.

Weiter wird in dem Artikel auch nicht erwähnt, dass ein grosser Teil des Lithiums auch aus Australien kommt, wo das Lithium aus Feststoffen gewonnen wird und da ist der Wasserbedarf massiv geringer, das aber nur am Rande.

Um auch den Kritikern noch mal was mit auf den Weg zu geben, das verdunstete Wasser ist nicht verloren! Es gelangt in unsere Atmosphäre und fällt als Regen wieder zu Boden, somit ist das Wasser nicht verbraucht sondern nur örtlich verschoben.

Was bedeutet das für unsere E-Mobilität?

Nach Rückfrage bei Tesla wurden in unserem Tesla S 85P aus dem Jahr 2016 12 kg Lithium verbaut, was laut der obigen Annahmen einer Wassermenge von 4800 Liter entspräche. Auf die durchschnittliche Lebenszeit und die Fahrleistung des Fahrzeugs umgerechnet, benötigt man vermutlich mehr Wasser für die Autowäsche. Die 12 kg Lithium entsprechen rund 300 – 400.- CHF Rohstoff-Kosten. Wir sind überzeugt, dass viele Menschen bereit wären, für Ihr Fahrzeug etwas mehr zu bezahlen, wenn sichergestellt wäre, dass durch die Fahrzeugherstellung keine langfristigen Umweltschäden entstehen. Fair Trade beim Auto ist bestimmt eine Marktlücke!

Lithiumabbau in Latheinamerika, Bolivien

Ist nun die Fauna im Abbaugebiet gefährdet?

Durch den Abbau der Sole mit dem enthaltenen Lithium kann der Grundwasserspiegel sinken. Die Anliegen und Befürchtungen der Bauern sind nachvollziehbar. Man sollte dabei bedenken, dass der Lithiumabbau genau wie der Bergbau funktioniert. So wird in den meisten Kohlebergwerken und Minen ein Vielfaches der für die Atacama-Wüste genannten 21 Millionen Liter Wasser pro Tag benötigt. Dennoch sind Bestrebungen im Gange, den Wasserbedarf beim Lithiumabbau nachhaltiger zu organisieren. Aus Flüssen wird Wasser herbeigepumpt, und auch die Sole wird nicht komplett ausgetrocknet. Das Lithium wird aus der feuchten Sole extrahiert und viele Unternehmen pumpen die Sole danach wieder zurück in die Erde. Das stabilisiert den Grundwasserspiegel und schont die Fauna. Man darf auch nicht vergessen, dass noch weitere wertvolle Rohstoffe in der Sole enthalten sind. Entnimmt man das Wasser kontrolliert, so bietet der Lithiumabbau sogar Trinkwasser für die Region. Das würde die Ökobilanz massiv verbessern und es wären sogar Aufforstungen denkbar, welche CO2 langfristig binden. Sicher gibt es in jeder Branche schwarze Schafe, welche nur am Gewinn interessiert sind und Umweltvorschriften umgehen. Dennoch sollte man die Chance einer nachhaltigen Mobilität nicht durch die Machenschaften einzelner Unternehmen verstreichen lassen. Als bedenklich erachten wir die ZDF-Reportage, welche die Entwicklung der E-Mobilität durch falsche Fakten zurückgeworfen hat. Wir als E-Mobilisten mussten uns nach der ZDF-Reportage laufend rechtfertigen und wurden von Benzin- und Dieselfahrern manchmal sogar als Umweltsünder bezeichnet.

Verzichten wir nun auf die neue Technologie, so haben wir durch die Globale-Erwärmung, welche durch den enormen CO2 Ausstoss unserer aktuellen Mobilität täglich entsteht, einen Weltweiten Temperaturanstieg, welcher den Bauern in der bereits heute sehr heissen Salzwüste massiv zusetzten wird. Das „Nichts-Tun“ gefährdet die Existenz dieser Bauern am meisten.

Photovoltaik Anlage Ökobilanz

Ökobilanz Photovoltaik

Ökobilanz von Photovoltaik Anlagen

Photovoltaik-Anlagen verursachen während des Betriebs keine klimaschädigende Emissionen, benötigen jedoch für die Herstellung elektrische Energie, daher sind Photovoltaik-Anlagen nicht CO2 frei.

Entscheidend ist der Strommix und der daraus resultierende CO2 Ausstoss bei der Herstellung von Solar-Modulen, der Wechselrichter und der Montageteile. Da immer noch viel Energie mittels Kohle hergestellt wird, stehen beinahe alle Produkte, welche zur nachhaltigen Entwicklung beitragen, wie Solarzellen und Batterien laufend in der Kritik, Umweltschäden mit zu verantworten. Das Problem dafür liegt aber nicht bei den Produkten selbst, sondern daran, dass die Politik nach wie vor an Kohlekraftwerken und an Atomstrom fest hält. Die Angst vor Veränderung sitzt offensichtlich zu tief.
Man spricht dauernd von Arbeitsplätzen in der Kohleindustrie, gleichzeitig hat man durch die Beendigung der Förderungen in der Solartechnologie ein vielfaches an zukunftsträchtigen Arbeitsplätzen geopfert. Die nachhaltige Energieproduktion bietet ein enormes Potenzial an neuen Arbeitsplätzen.

Umweltabkommen werden unterzeichnet, doch fehlt es nach wie vor an der konsequenten Umsetzung.

Aus welchen Materialien bestehen Solarmodule?

Solar-Module werden aus dem Rohstoff Silizium hergestellt, welches eine sehr hohe Reinheit benötigt. Daher muss das Silizium mehrfach umgeschmolzen und mit einem Halbleiter-Material legiert werden. Silizium ist das zweit häufigste Element der Erde und wird aus Quarzsand gewonnen. Die Lötstellen der einzelnen Zellen sind aus bleifreiem Lötzinn. Die Oberfläche der Solarzellen wird durch ein gehärtetes Glas vor der Witterung geschützt. Die gängigen Module haben einen Rahmen aus Aluminium, welcher zur Befestigung benötigt wird. Für die Montage auf dem Dach werden meist Aluminium-Profile und Stahl-Verschraubungen eingesetzt. Wechselrichter sind Elektronische Anlagen, welche aus Stahl und Kupfer hergestellt sind. Zuleitungskabel bestehen aus Kupferlegierungen.

Die erwähnten Materialien können nach der Betriebszeit von rund 30-40 Jahren grösstenteils wieder recycelt und aufbereitet werden. Mehr dazu finden Sie unter „PV CYCLE“

PV-Anlage, Photovoltaik Anlage Ökobilanz

Die Gestehungs- und Recycling-Energie von Potovoltaik-Anlagen ist je nach Wirkungsgrad der Gesamtanlage nach 1-3 Jahren durch die Stromerzeugung amortisiert. Dieser Wert gilt für Anlagen, welche in der Schweiz und in Mitteleuropa installiert sind. Danach produzieren Solar-Anlagen emissionsfrei rund 40 jahrelang Energie. Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke sind während ihrer gesamten Betriebsdauer auf die Zufuhr nicht erneuerbarer Energien angewiesen.

Die Stromerzeugung durch Photovoltaik-Anlagen, kann in den nächsten Jahren bereits bis zu 20% des Strombedarfs erreichen. Weltweit steigt der Anteil an Solar- und Windenergie laufend. Solarmodule und die dazu benötigten Rohstoffe werden hauptsächlich in USA, Europa und Asien hergestellt, somit wird auch die Umweltbelastung bei der Herstellung der Solarmodule durch den höheren Anteil an erneuerbarer Energie immer geringer, was die Öko Bilaz von PV-Anlagen stetig verbessert.

Erwähnenswert sind Dünnschicht PV Module:

Im Ausland werden oft auch Dünnschicht-PV-Module, welche Cadmium-Tellurid (CdTe) enthalten, eingesetzt. Für den Rückbau und das Recycling dieser Dünnschicht Module gelten besonders strenge Anforderungen, da das Recycling nicht ganz unproblematisch ist. Normale Silizium Module sind unproblematisch.

Stellt schlechtes Wetter ein Problem für unsere Stromversorgung dar?

Solarstrom hat ähnliche Probleme wie die Atomkraft. Da die Sonne nachts nicht scheint, braucht es Speichermöglichkeiten für die elektrische Energie. Beinahe das gleich Problem haben wir heute mit den AKW’s, da man diese in der Nacht nicht einfach rasch abschalten kann, muss die überschüssige Energie mittels Pumpspeicherkraftwerken in Stauseen gepumpt werden. Am Tag, wenn mehr Energie benötigt wird, liefern die Wasserkraftwerke den zusätzlichen Strom. Das bedeutet, dass Wasserkraft eben auch nicht ganz frei von Umweltbelastung ist.

Ähnlich funktioniert das mit Solarenergie. Bei Starkem Sonnenschein wird der Überschuss in die Stauseen gepumpt und bei schlechtem Wetter kann die Energie über Wasserkraft genutzt werden. Zusätzlich benötigen wir weitere Speichermedien wie Batteriespeicher und „Power to Gas“ Lösungen. Ein „SmartGrid“, sprich ein intelligentes Stromnetz, bietet zudem die Möglichkeit, den Strombedarf besser zu koordinieren und so Verbraucher optimal zu regeln, was mehr Netzstabilität und somit eine bessere Nutzung der erneuerbaren Energien bedeutet.

Auslegung einer Solaranlage

Grundsätzlich liegt ein Irrtum vor, was die Montage einer Solaranlage betrifft.

Die meisten „Solateure“ leben vom Verkauf der Solar-Module, so werden ganze Süd-Dächer mit Solaranlagen vollgestopft und die maximale Fläche wird belegt. Maximale Leistung scheint wie ein Wettbewerb zu sein, was aber genau braucht der Käufer wirklich?

Immer wieder treffen wir Menschen welche uns erzählen, dass Ihr Dach sich nicht für Photovoltaik eigne, da sie eine Ost-West Ausrichtung des Satteldachs haben und sich so eine Solaranlage nicht lohne.

Hier sehen wir enormen Aufklärungsbedarf.

Was nutzt uns eine enorme Energiespitze zu Mittagszeit, wenn man unter der Woche den ganzen Tag auf der Arbeit verbringt?

Bei den meisten Menschen spielt sich doch der Tag so ab, dass Sie morgens Ihre Rituale mit Kaffee und den Gang ins Bad zwischen 06:00-08:00 Uhr erledigen und anschliessend das Haus verlassen, um ihrem Job nach zu gehen. Einige kommen am Mittag zurück zum Essen, andere erst am Abend gegen 17:00-19:00 Uhr.

Das schreit doch förmlich nach einer Ost West Belegung der Solaranlage, da die Sonne im Osten aufgeht und so am Morgen meine Kaffeemaschine mit Solarstrom versorgen kann. Danach habe ich auch ausreichend Strom um beim verlassen des Hauses noch die Geschirrspülmaschine oder eine Waschmaschine laufen zu lassen. Die West-Ausrichtung garantiert mir die Energieversorgung in den Abendstunden. Am Mittag werden beide Dachflächen reduziert beschienen, so dass ich auch da ausreichend Energie habe um meine Küche zu betreiben.

Das Zeigt, dass nicht die Effizienz der Photovoltaik-Anlage im Vordergrund stehen sollte sonder eine möglichst hohe Autarkie. Da wir für die Stromeinspeisung nicht mal 50% vom Netz-Tarif erhalten, macht eine möglichst optimierte Eigennutzung gerade wirtschaftlich sinn.

Daher gilt es zuerst mal den eigenen Strombedarf zu ermitteln und die Solaranlage darauf auszulegen. Wo bleibt vermutlich auch noch ausreichend Geld übrig um den Nachstrom mittels Batterie in die Anlage einzubinden.

Wollt ihr den Eigenbedarf optimieren und installiert einen Batteriespeicher, so ist die Ostausrichtung enorm wichtig, da nach einer langen Winternacht beinahe jeder Speicher entleert ist und Ihr so am morgen möglichst rasch wieder aufladen könnt, um die täglichen Lastunterschiede über die Batterie abfangen zu können.

Die Ost-West Ausrichtung verlängert die Eigenproduktion durch die Solaranlage um bis zu 2 Stunden gegenüber einer reinen Süd ausgerichteten Solaranlage. im Winter bei sehr kurzen Tagen ist das entscheidend und schont zusätzlich die Batterie.

 

Hinweis: Die Informationen wurden sorgfältig recherchiert und zusammengetragen. Für die Richtigkeit und die Aktualität des Inhaltes leisten wir keine Gewähr. Wir freuen uns über kritische Feedbacks und allfällige Ergänzungen oder Verbesserungsvorschläge.

 

P-Bin flexible Recyclingstation mit 110l Liter für KMU und Privatpersonen, Waste bin

Neues Recyclingsystem für KMU’s

Die Anforderungen an Flexibilität bei der Abfalltrennung steigt stetig.

So haben wir neue Projekte in Arbeit um auch KMU’s eine einfache aber doch ansprechende Recyclingstation anzubieten. Die Behälter werden einzeln aneinander gereiht und so zu einem flexiblen Verbund einer Recyclingstation am Standort vereint.

Die Produkte sind noch in der Entwicklungsphase, wurden jedoch bereits beim IGE mit der Akten Nr. 2019-00313 hinterlegt. Nachbauen und Kopieren lohnt sich nicht!

P-Bin flexible Recyclingstation mit 110l Liter für KMU und Privatpersonen, Waste bin
P-Bin flexible Recyclingstation mit 110l Liter im Erlkönig Desing, da wir noch nicht alle Details zeigen wollen.

Die Behälter sind aus Stahlblech in anthrazit mit Edelstahl-Deckel aufgebaut ohne Innenbehälter. Auch wenn sich nun Verwaltungen und andere Grossverbraucher schon freuen, diese Lösung ist ausschliesslich für Kleinbetriebe oder Privatpersonen gedacht, da kein Entleerungsprozess abgebildet wird. Jede Station muss einzeln entleer werden und ist wegen der erhöhten Bewirtschaftung für Grosskunden und öffentliche Einrichtungen mit vielen Recyclingstationen nicht geeignet. Dafür stehen unsere C-Bin und Multilith Serien zur Verfügung, da bei diesen Stationen die Entleerungszeit der entscheidende Kostensenker ist. Abfallwirtschaft ist ein Prozess und das Ziel muss die Senkung der Entsorgungskosten sein, denn nur so funktioniert Nachhaltigkeit.

P-Bin flexible Recyclingstation mit 110l Liter für KMU und Privatpersonen, Waste bin
P-Bin flexible Recyclingstation mit 110l Liter im Erlkönig Desing, da wir noch nicht alle Details zeigen wollen.

Der Behälter wird in 4 Variationen erhältlich sein, mit Fusspedal, mit Tropf-Schublade für Fraktionen wie PET oder Alu, mit einem Papierstapler oder ganz einfach ohne Schnick-Schnack als günstige Recycling- oder Abfallstation.

Die Recyclingstation wird voraussichtlich ende 2019 in Produktion gehen unter dem Namen P-Bin, dabei steht das P für das Kundensegment Privatpersonen oder auch Kleinstbetriebe.

Design P-Bin Recyclingstation für KMUs und Private, 110 Liter
Erste Design-Skizze aus unserer Entwicklung

 

Recycling ist wichtig

UN regelementiert Plastikmüll Exporte

Vereinte Nationen wollen Plastikexporte reglementieren

Bislang konnten Staaten wie Deutschland oder die USA ihren Plastikabfall in Entwicklungsländern günstig entsorgen. Ein UN-Abkommen soll nun für mehr Kontrolle beim Kunststoffabfall-Export sorgen.

Die meisten Länder haben sich auf einen transparenteren Umgang mit dem An- und Verkauf von Plastikabfall geeinigt. „Es wird ein transparentes und zurückverfolgbares System für Export und Import von Plastikabfall geben“, sagte Rolph Payet vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UN). Das Rahmenabkommen sei „historisch“, weil es rechtlich bindend sei.

Export wird erschwert

Neu sollen verunreinigte und nicht vorsortierte Plastikabfälle als meldepflichtiger Abfall in die Basler Konvention aufgenommen werden. Damit können auch diese erst exportiert werden, nachdem das Empfängerland über die Einfuhr informiert wurde und seine Zustimmung gegeben hat.

Wie die britische Tageszeitung „The Guardian“ schreibt, müssen sich wohlhabende Länder wie die USA, die kontaminierten, gemischten oder nicht recyclebaren Plastikabfall in Drittstaaten exportieren, demnach künftig das Einverständnis der dortigen Regierungen einholen. Bislang habe der Export auf privatwirtschaftlicher Basis ohne staatliche Kontrollen funktioniert.

„Jetzt ist ein Export-Stopp für verschmutzte und fragwürdige Plastikabfälle aus der EU nach Asien und Afrika möglich“, sagte die Deutsche Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Landes- und Zollbehörden könnten in Zukunft verhindern, dass solche Abfälle auf ungesicherten Deponien landeten. Die Länder seien nun in der Verantwortung, ihren Plastikabfall selbst zu sortieren und möglichst auch selbst zu recyceln.

Plastikabfall – Erst vergiften wir unsere Umwelt, dann uns selbst

Millionen Tonnen Kunststoff landen jedes Jahr in den Ozeanen und schaden Tieren und der Natur. Als Mikropartikel atmen wir ihn auch ein.

Plastikabfall verschmutzt die Weltmeere, UN regelementiert Plastikmüll Exporte
Plastikabfall verschmutzt die Weltmeere.

Die Vereinbarung ergänzt das Basler Übereinkommen „über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung“, dem 186 Staaten angehören. Die USA haben die Ratifizierung des Übereinkommens bislang verweigert. Nach Angaben der Nicht-Regierungsorganisation Ciel (Center for International Environmental Law) werde das Rahmenabkommen ihre Exportmöglichkeiten deswegen nur in bestimmte Enwicklungsländer behindern.

Beim Beschluss der Änderungen hatten die Vereinigten Staaten dementsprechend kein Stimmrecht. Dem Guardian zufolge hätten sich die US-amerikanischen Teilnehmer der Konferenz aber dagegen ausgesprochen.

China stoppte per 01. Jan. 2018 den Import von Palstikmüll

China hatte den Import von insgesamt 24 verschiedenen Recyclingmaterialien zum 1. Januar 2018 verboten. Innerhalb von einem Jahr seien Dörfer in Indonesien, Thailand und Malaysia so zu „Müllhalden“ geworden, zitiert der Guardian Claire Arkin, eine Sprecherin der Umweltinitiative GAIA (Global Alliance for Incinerator Alternatives). „Wir haben festgestellt, dass sich in Dörfern in all diesen Ländern, die früher hauptsächlich landwirtschaftliche Gemeinden waren, Müll aus den Vereinigten Staaten türmte“.

Einem Bericht der Weltbank zufolge produzieren hoch entwickelte Länder mehr als ein Drittel der weltweiten Abfallmasse. Dabei leben nur 16 Prozent der Weltbevölkerung in diesen Staaten. Die Recyclingrate in sogenannten Hochlohnländern betrage 30 Prozent, in Entwicklungsländern vier Prozent. Der Plastikmüll ist demnach ein besonders schwerwiegendes Problem. Wenn Plastik nicht richtig gesammelt und gemanagt werde, werde es Gewässer und Ökosysteme auf Jahrhunderte, wenn nicht auf Jahrtausende beeinträchtigen.

Payet verglich die Plastik-Verschmutzung mit einer „Epidemie mit geschätzten 100 Millionen Tonnen Plastik, die jetzt in den Gewässern gefunden werden.“ 80 bis 90 Prozent davon stammten vom Festland.

Phoenix Contact Workshop E-Mobility, Lade Lastmanagement, Tagelswangen

Workshop E-Mobility

Workshop E-Mobility bei Phoenix Contact in Tagelswangen

Viele interessante Referenten teilten am Workshop E-Mobility (23.-26.10.2018) ihr Wissen und Ihre Prognosen mit uns. Elektro-Mobilität stand im Mittelpunkt und wir merkten, dass unterschiedliche Meinungen und Visionen im Raum standen. Als KMU mit Erfahrung in der Elektromobilität sind wir kritisch und haben vieles hinterfragt.

Wir waren nicht nur angenehm und haben durchaus auch hitzige Debatten geführt.

Phoenix Contact Workshop E-Mobility, Lade Lastmanagement, Tagelswangen
Vorträge rund um das Lade-Lastmanagement

Es ist derzeit noch schwierig, sich einen Überblick zu verschaffen, da die meisten Entscheidungsträger sich zwar mit dem Thema beschäftigen, jedoch kaum jemand mit einem rein elektrischen Auto seinen Alltag bestreitet.

So haben wir fast ausschliesslich Plug-In-Hybrid- oder Dieselfahrer auf den Bühnen und in den Entscheidungsgremien.

Der Diesel- / Benzinfahrer

Ein Dieselfahrer kann sich nur schwer vorstellen, dass ein Fahrzeug, welches über 20 Stunden am Tag herumsteht, kaum eine Schnellladung benötigt, wenn ausreichend Lade-Infrastruktur besteht. Verständlich, denn einen Benziner tankt man erst, wenn der Tank leer ist. Man füllt in wenigen Minuten und fährt dann mehrere Tage mit der Tankfüllung.

Der Plug-In-Hybridfahrer

Ein Plug-In-Hybridfahrer möchte den effektiven Strompreis abrechnen, da sein Fahrzeug nur kleinste Ladeströme (um 3.7 kW/h) aufnehmen kann. Durch die Ein-Phasige Stromaufnahme sind sie ausserdem eine enorme Belastung für den Stromlieferanten.  Plug-In-Hybrid Fahrzeuge benötigten alle 40-80 km einen öffentlichen Ladepunkt, um die Strecke elektrisch zurück zu legen. Reichweiten von Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen liegen rein elektrisch um die 60-100 km. Diese Fahrzeuge sind im Moment sicherlich am wichtigsten, da auch am meisten verbreitet. Die Frage stellt sich jedoch, wie lange es noch Hybridfahrzeuge geben wird? Wir denken nicht, dass zwei Antriebssysteme in einem Auto auf lange Sicht wirtschaftlich sind.

Der reine Elektrofahrer

Hier gibt es zwei Gruppen: Die E-Fahrer mit Renault, Opel, Golf und dergleichen, sowie die Tesla-Fahrer mit eigenem Ladenetz. Entscheidend ist die Reichweite. Wer mehr als 300 km hat, für den gibt es eigentlich keine grossen Probleme. Mit weniger als 200 km Reichweite hat man andere Anforderungen an die Ladeinfrastruktur. Die Frage ist, welche Reichweiten werden die Autos in 5 Jahren haben?  Wir vermuten, dass < 400 km die Norm sein wird.

Der reine Elektrofahrer mit über 250 km Reichweite möchte im öffentlichen Raum um die 11-22 kW/h laden können und das möglichst einfach. Nach einem Einkauf oder einem Essen sollte man für die Weiterfahrt von 100-200 km gerüstet sein. Schnellladungen mit 100 kW/h (ca. 500 km/Stunde) und mehr, erachten Elektrofahrer als risikoreich, da keine Langzeiterfahrungen damit bestehen, wie sich das Schnellladen auf die Lebensdauer der Batterie auswirkt. Tesla empfiehlt, Supercharging nur auf Langstrecken zu nutzen.

Wir kennen kaum E-Fahrer, welche ihr Auto immer zu 100 % laden. Man lädt für die nächsten 100-200 km. Das funktioniert bei uns im Selbsttest problemlos. Lediglich für Langstrecken in den Urlaub oder für lange Geschäftsreisen benötigt man Schnelllader mit < 100 kW/h, was bis zu 600 km Reichweite pro Stunde bringt. So haben wir für Fahrten von 800 km rund 20-30 Minuten länger als mit dem Benziner. Auch kommen wir entspannt und sicher an. Die Pause kann für eine Verpflegung, Shopping, einen kurzen Spaziergang, ein Powernap oder für die Bearbeitung von E-Mails gut genutzt werden.

Welche Zahlungssysteme machen Sinn?

Zahlungssysteme sollten sehr einfach sein und Anschlusskabel ab- und aufrollen erachten wir als mühsam. Zudem wollen wir nicht schmutzige und nasse Kabel im Kofferraum verstauen und mit nassen Händen weiter fahren. So gehören Kabel an die Ladepunkte. Abrechnen am einfachsten über die Parkhauskasse oder über ein App! Auch da scheiden sich die Geister. Ältere Generationen wünschen eine EC- oder Kredit-Karte, viele Betreiber wollen eine Kundenbindung über eine RFID-Karte und der Anwender möchte eine App oder direkt über das Fahrzeug bezahlen.

Wir sind überzeugt, dass es mehr Benutzer braucht, bis sich da vernünftige Lösungen etablieren.

Phoenix Contact Workshop E-Mobility, Lade Lastmanagement, Tagelswangen
E-Charger, die moderne Ladestation by LED Werkstatt GmbH

Die Prognose E-Mobilität

Das reine Elektrofahrzeug ist auf dem Vormarsch. Prognosen sind jedoch kaum abzugeben. Wir vermuten, dass es noch bis zum Jahr 2030 gehen wird, um in Europa einen Marktanteil von 50% zu erreichen.

Warum?

Die Autohersteller:

Man darf nicht vergessen, dass Auto- und Öl-Lobby stark auf der Bremse stehen, da Sie erst umdenken müssen und es um sehr viel Geld geht. Jahrzehntelang haben Autokonzerne ihre Kompetenz über den Motor definiert und nun plötzlich wollen Konsumenten Autos mit ganz andren Antriebsarten. Das müssen die Firmen erst verarbeiten.

Die Autogarage und der Autohandel:

Welches Interesse kann eine Autogarage an der E-Mobilität haben? Am Fahrzeug verkauf lässt sich kaum mehr etwas verdienen, da die Margen im Keller sind. Zudem verkaufen die Auto-Konzerne immer mehr direkt über ihre Online-Portale. Als Tesla Fahrer sehen wir auch, dass Elektroautos kaum mehr Service und Unterhalt brauchen. Verschleissteile wie Scheibenwischblätter, Klimafilter und Pneus sind eigentlich das Einzige was regelmässig gewartet werden muss. Zahnriemen, Wasserpumpe und dergleichen hat ein E-Auto alles nicht. Auto-Garagen in der heutigen Form, werden massiv unter Druck geraten, da kaum noch Servicearbeiten anfallen.

Die Politik:

Die Politik ist nach wie vor auf die Einnahmen der Treibstoff-Abgaben angewiesen und diese Einnahmen müssen verlagert werden. Bereits heute fehlen Budgets, da sparsamere Autos am Markt sind. Das braucht richtig Zeit, bis alternative Finanzierungen für den Strassen-Unterhalt gefunden sind.

Die Ölkonzerne:

Mit dem Zuwachs von E-Autos und Wärmepumpen werden möglicherweise viele Ölkonzerne überflüssig. Im Rohstoffhandel kommen die Ölriesen unter Druck, da Kunststoffverpackungen und Einwegprodukte reduziert oder gar verboten werden. Das Recycling von Kunststoffen behindert das Wachstum der Branche zusätzlich.

Die Energieversorger:

Neuerdings müssen EW’s die gesamte Energieversorgung sicherstellen. Die EW’s sind noch nicht annähernd auf so eine Veränderung am Markt vorbereitet. Eine weitere Herausforderung sind Privathaushalte, welche immer mehr Energie mit Solaranlagen selber produzieren und den EW’s das Leben erschweren. Zudem wird die Lastregelung immer schwieriger, da Verbraucher wie E-Fahrzeuge und auch Produzenten mit Photovoltaikanlagen unkontrollierte Strom-Peaks erzeugen.

Was machen wir:

Wir als KMU haben ein Energie-Plus-Haus mit Speicher aufgebaut und können unsere Energie zu 97% selber bereitstellen. Lediglich an stark bewölkten Tagen, bei dichtem Nebel oder wenn Schnee auf den Solarzellen liegt, sind wir noch auf externen Strom angewiesen. Im Sommer liefern wir bis zu 150 kW/h Stromüberschuss pro Tag ins Netz, damit können Stauseen gefüllt und so Energiereserven für bedeckte Tage bereitgestellt werden. Für die 100% Autarkie brauchen wir also Speichermöglichkeiten in Form von Stauseen oder ähnlichem. Eine volle Autarkie aufzubauen, macht weder wirtschaftlich noch ökologisch Sinn. Für jedes Prozent mehr Autarkie benötigt man enorme Speicherkapazitäten und riesige Investitionen, da die Speicher über mehrere Tage die Energie speichern müssen. Gehen wir von einem Tagesbedarf von rund 18 kW/h eines Haushaltes aus und eine maximale Dunkelzeit (Schnee auf dem Dach) im Mittelland von 4 Tagen so müsste ein Speicher < 80 kW/h haben und auch da ist man nicht sicher, da das laden eines solchen Speichers in den Wintermonaten mehrere Tage dauern kann. Schneit es in der Zwischenzeit wieder, so erreicht man die Autarkie von 100% nicht.

Im Sommer ist so ein Akku komplett überdimensioniert, da man kürzere Nächte hat und nur rund 5-6 kW/h pro Nacht bereitstellen muss. Die Investition wäre also lediglich für ein paar Wintertage.

In der Selbstversorgung sehen wir die Zukunft, insbesondere, da die Energiepreise steigen und Geldanlagen kaum mehr eine Rendite bieten. Es macht Sinn in seine eigene Energieerzeugung zu investieren. Zudem wirft die Autarkie mehr Rendite ab, als ein Sparbuch oder eine Altersvorsorge und die Lebensdauer einer PV-Anlage beträgt locker 30 Jahre und mehr.

Sicherheit beim Laden am E-Charger mit Doepke FI mit Selfcheck und Restart Funktion
Verfügbarkeit der Ladesäule durch FI mit Selfcheck und Restart-Funktion

Was also soll in den nächsten Jahren geschehen?

Die EWs haben keinen Spass an grossen Peaks im Stromnetz und noch weniger an einer einphasigen Last. So ist ein Lastmanagement enorm wichtig. Nun erarbeiten Firmen Lastmanagement-Lösungen, welche anhand der Hauseingangsleistung den Strom drosseln. Da wird aber oft vergessen, dass die Hauseingangssicherung im Hausanschlusskasten, dem sogenannten HAK, zwar den maximalen Strom begrenzt, jedoch ein Energieversorger nicht mit einer konstanten Volllast aller installierten HAK’s rechnet. Die Trafostationen in Quartieren sind nicht für solche Dauerlasten ausgelegt. Es gilt ein Gleichzeitigkeitsfaktor.

Daher muss ein Lastmanagement im gesamten Versorgungsbereich der Trafostation den Strombedarf regeln und das stellt die Netzbetreiber vor neue Herausforderungen. So entstehen Debatten über eine Begrenzung der Ladestationen und der Wärmepumpen über das Rundsteuersignal. Da lohnt es sich bei der Planung mit dem regionalen EW Kontakt aufzunehmen, um entsprechende Lösungen zu erarbeiten.

Das Fazit des Workshops

Nach vier Tagen intensivster Debatten mit Elektrikern, Elektroplanern, Immobilienverwaltungen, Energiewerken (EWs), Architekten und vielen anderen Berufsgattungen, welche mit der Elektromobilität in Berührung stehen, merkten wir, dass es viele Berührungspunkte aber auch sehr unterschiedliche Betrachtungswinkel gibt.

Günstige Preise der Infrastruktur stehen ganz weit oben. Sicherheit, Unterhalt und Verfügbarkeit der Lade-Infrastruktur wurde kaum betrachtet. Dabei sprechen wir hier von Ladeströmen bis zu 200 kW/h und da sollte doch gerade die Sicherheit ganz oben auf der Liste stehen.

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Mit aktuell nur 2% Marktanteil wird die Elektromobilität leider noch nicht richtig wahrgenommen und so werden wir bei einem schnellen Wachstum Kompromisse eingehen müssen. Wir wollen nicht schwarzmalen, aber die Energieversorger laufen Gefahr, die Versorgungssicherheit zu gefährden, wenn es einen Wildwuchs von Ladeinfrastruktur gibt. Energie steht mehr als genug bereit. Die Netzinfrastruktur braucht jedoch Intelligenz um die Lasten richtig zu verteilen und Stromausfälle durch Überlastungen zu vermeiden.

Die Batterie als Puffer

Batterien waren ein Thema. Da verhärten sich gerade viele Gerüchte. Erfahrungen und Wissen fehlen fast in allen Branchen. Es ist natürlich bequem, Gerüchte zu bestärken, um selber nichts verändern zu müssen. Alle Welt wartet auf bessere Batterien und bessere Preise. Kaum jemand überlegt sich, was sich bereits heute einsparen lässt und welche Chancen solche Investitionen bieten. Preise und Weiterentwicklungen werden sich erst bei entsprechenden Stückzahlen verbessern. Wenn aber niemand den ersten Schritt wagt, werden wir noch lange warten!

Die Amortisation steht immer im Vordergrund.

Seit wir eine Batterie betreiben und unsere Liegenschaft über ein Smart Meter genau analysieren können, haben wir ganz andere Vorteile gesehen. Man entdeckt im eigenen Haus plötzlich ein enormes Sparpotenzial. So konnten wir unseren Energiebedarf massiv reduzieren, da gewisse Geräte eigentlich immer Energie brauchen, aber kaum genutzt werden. So wollten wir mit einem möglichst kleinen Akku auskommen und konnten unseren Bedarf senken. Das schlägt sich auch positiv auf unsere Energiekosten nieder.

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Angeregte Diskussion am Podiumsgespräch E-Mobility von Phoenix Contact

Sind die Energieversorger die Gewinner der Elektromobilität?

Nach dem Workshop haben wir einen besseren Überblick, welche Ängste und Unsicherheiten in den Branchen bestehen und wo wir Lösungen ausarbeiten müssen. Ein ganz wichtiger Punkt war, dass niemand daran glaubt, mit Ladestationen Gewinn zu erzielen. Wer investiert denn in einen Markt ohne „Return of Invest“. Ein Paradoxon: Ölkonzerne machen Milliarden Gewinne mit Benzin und Diesel und mit dem Umstieg auf E-Mobilität sieht niemand einen Markt?

Das glauben wir nicht. Auch wenn nun viele zu Hause laden können, so wird der öffentliche Raum Ladepunkte brauchen und dafür wird der Konsument gerne Geld ausgeben. Sicher sind im Strommarkt die Preise seit Jahren „kaputt“ aber die meisten Energieversorger sind staatlich organisiert und müssen erst die Chancen am freien Markt erkennen und entsprechend investieren. Wir sehen aber echte Chancen für Betreiber von Ladesäulen und so sind die Energieversorger am Drücker, ein neues Geschäftsfeld zu erschliessen.

Danksagung

Wir blicken sehr positiv in die Zukunft und bedanken uns recht herzlich bei Phoenix Contact für die tollen Einblicke und den enormen Aufwand, welchen Stefan Staiber und sein Team geleistet haben, um uns alle in einen Raum zu bringen. Ohne solche Events wird der Markt nicht funktionieren. Danke schön.

Wenn Sie mehr rund um die E-Mobilität erfahren möchten, sprechen Sie uns an, wir stecken mitten in den ganzen Themen und freuen uns über angeregte Diskussionen.

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Balkon PV-Modul

Eine Solaranlage für Mietwohnungen, das verstellbare PV-Modul mit 230 V.

PV-Modul für Miet- und Ferienwohnungen

Sie sind Mieter und möchten gerne Solarstrom beziehen, das ist für viele kaum möglich. Daher haben wir uns an die Arbeit gemacht und eine Lösung erarbeitet. Ein Plug and Play System, welches man einfach an das Balkongeländer fixieren kann und das Kabel in die Steckdose steckt.

In fast allen europäischen Ländern ist es erlaubt, bis zu 600 Wp über eine Steckdose Strom ins Netz zu speisen. So haben Sie die Möglichkeit Ihren Grundbedarf am Tag einfach über ein oder zwei PV-Module an eine Steckdose anzuschliessen und so Ihre Stromkosten zu senken. Der Strom wird direkt in ihrem Haushalt gebraucht. Für Überschuss erhalten Sie keine Entschädigung, daher macht es Sinn den Grundbedarf Ihrer Liegenschaft über ein PV-Modul zu decken und den produzierten Strom auch selber zu verbrauchen.

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Zum PV-Modul im Shop

Erfahrungsgemäss bietet eine solche Zelle ausreichend Energie um Ihren Haushalt im Jahresdurchschnitt mit ca. 5% zu versorgen.

Unsere PV-Module sind verstellbar und können von senkrecht bis 50 Grad zur Fassade eingestellt werden. So können Sie Ihren optimalen Winkel selber einstellen und Ihre Energiekosten langfristig senken.

Die Verstellung erfolgt über zwei Schnellspanner welche Sie von Fahrrad an der Sattelverstellung oder an den Radnaben kennen. Somit benötigen Sie weder Vorkenntnisse noch Werkzeug.

Im Winter empfehlen wir eher steilere Winklel als im Sommer, da die sonne nicht so hoch an den Himmel steigt.

Wandmontage an Ihrer Fassade

Die Halterung ist so entwickelt, dass diese auch an die Wand montiert werden kann. Nicht immer ist ausreichend Dachfläche vorhanden, oder diese ragt nicht nach Süden. Dann bauen Sie halt ein Modul an die Wand und stellen den gewünschten Winkel ein. Schon produzieren Sie Strom für Ihren Haushalt.

Die Module sind fix fertig Montiert und haben einen integrierten Wechselrichter, so dass am Kabel 230V ansteht und sie dieses einfach in eine Steckdose stecken können.

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Der Carport wird zum Kraftwerk

Die Halterung eignet sich auch für Flachdächer. Bauen Sie die Solaranlage flach auf ein Dach, so werden Sie in den Wintermonaten kaum Energie erzeugen. Mit unserem Halter-System kann das PV-Modul in die Sonne gerichtet werden und hat dadurch einen viel besseren Wirkungsgrad. Machen Sie aus Ihrem Carport /  Unterstand ein Kraftwerk.

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Der Artikel wird in kürze in unserem Shop erhältlich sein. Erste Tests laufen gerade, um Ihnen auch die entsprechende Sicherheit und Installationsanleitung bereit zu stellen.

Bei Fragen rufen Sie uns an.

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Wir durften unsere Produkte bei der ISP AG Herzogenbuchsee am Tag der offenen Tür ausstellen.

Installationspartner ISP AG Herzogenbuchsee

Mit der ISP AG haben wir einen lokalen Installationspartner für unsere Steckdosensäulen ESocket und unserer LED Leuchtreklamen. Da wir uns auch mit Ladesäulen und nachhaltiger Energie-Erzeugung beschäftigen, bietet uns die ISP AG das nötige know how aus Sicht der Installateure.

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Photovoltaik und LED’s zum anfassen

An der Wand ist eine Unterverteilung mit einem Fronius-Wechselrichter aufgebaut, um den Besuchern die einzelnen Komponenten aufzuzeigen und Relais Steuerungen, sowie den Smart Meter besser erklären zu können.

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Rechts sehen Sie diverse LED Strips mit unterschiedlichen Lichtfarben und LED Profil-Querschnitten, damit lassen sich individuelle Beleuchtungen in Ihrer Liegenschaft umsetzten.

Autarkes Puppenhaus

Um den Besuchern die Photovoltaik und die Batterie-Lösungen näher zu bringen, haben wir ein Puppenhaus autark aufgebaut. Damit kann Netz-Strom, Batterie- und Solarstrom simuliert und geschaltet werden. Das begeisterte nicht nur die Kinder, es zeigte auch den Erwachsenen, was mit Solarenergie in Kombination mit einem Batteriespeicher alles möglich ist. Eine Photovoltaik Anlage bietet heute viele Möglichkeiten, so können Fronius Wechselrichter über digitalen Ausgänge (IOs) Ihre Verbraucher steuern, um so den Energieüberschuss optimal an die Verbraucher abzugeben und möglichst viel eigenen Solarstrom zu nutzen. Die Optimierung der Eigennutzung steigert die Rendite einer Photovoltaik Anlage zusätzlich.

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E-Ladesäule:

Wir haben auch das erste mal unsere E-Ladesäule vorgestellt. Diese wird in den nächsten Monaten in unserem Shop erhältlich sein. Erste Tests laufen bereits.

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Wir bedanken uns bei Roger Kummer und seinem ISP AG Team für die tolle Zusammenarbeit und das gelungene Week End.

 

Varta Batterie-Speicher

Wir sind nun zertifiziert für die Installation von VARTA Batterie-Speicher Systemen.

Ob Eigentumswohnung, Reihenhaus, Einfamilienhaus oder grössere Objekte – bei den VARTA Energiespeichern ist immer die passende Lösung für Sie dabei.

VARTA Storage Energiespeichersysteme sind die ideale Lösung für alle, die ihren selbstproduzierten Strom rund um die Uhr nutzen möchten. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 80% und mehr steigern. So sind Sie wirklich selbstständig und unabhängig und ersparen sich Strompreissteigerungen.

Warum Varta Batterie-Speicher?

Energiespeichersysteme sind die ideale Lösung für alle, die ihren selbstproduzierten Strom rund um die Uhr nutzen möchten. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 80% und mehr steigern. Der Schlüssel für echte Unabhängigkeit von Energieversorgern und Strompreissteigerungen.

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Batteriespeicher Fronius

Batteriespeicher

Welchen Sinn machen Batteriespeicher?

Mit einem Batteriespeicher den Nachtstrom aus der Photovoltaik Anlage zu nutzen macht Sinn. Aktuell bekommt man um die 8.9 Rp/kWh für die Einspeisung von Solarstrom, demgegenüber steht der Strompreis von rund 23 Rp pro kWh inkl. der Netz Gebühren beim Strombezug. Während der Nachtstunden benötigt ein Einfamilienhaus im Jahresschnitt 6-10 kWh pro Tag oder etwa 500.- CHF im Jahr. Für die Einspeisung vom Solarstrom erheben viele Elektrizitätswerke Gebühren, was auf den Nachtstrombezug berechnet ca. 50-100.- CHF pro Jahr entspricht.

Am Tag können bei wechselhaftem Wetter die Verbrauchsspitzen aus der Batterie bezogen werden. Auch damit spart man rund 300.- CHF Stromkosten pro Jahr.

Somit haben wir eine Gesamtrendite der Batterie um die 900.- CHF pro Jahr. Eine Amortisierung ist derzeit etwas schwierig zu berechnen, da es sehr unterschiedliche Batterien und noch mehr unterschiedliche Anwendungen gibt. Grundsätzlich muss man mit einer Investition um die 10’000 CHF rechnen und kann von 15-20 Jahren Lebenserwartung ausgehen. Die Batterie kann man also knapp amortisieren. Steigen die Strompreise weiter, so wird eine Batterie wirtschaftlich und lukrativ.

Wer darauf wartet, dass die Batteriepreise sinken, der wartet vermutlich noch lange. Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Preise senken werden. Es macht den Anschein, als ob die Batteriepreise sich nur noch geringfügig verändern werden.

Eine Batterie für die E-Mobilität

Es gibt viele Debatten über E-Mobilität und Batteriespeicher. Dabei drängt sich die Frage auf, wie man den Strom für die zukünftigen Elektroautos bereit stellt.

Kritiker der E-Mobilität behaupten, dass wenn alle in der Strasse das Auto laden wollten, würde es dunkel. Damit haben sie recht. Ein Wohn-Quartier ist nicht für die Belastung ausgelegt, um gleichzeitige mehrere E-Autos mit 11 kWh oder mehr zu laden. Schon mit den ganzen Wärmepumpen stösst man an die Leistungsgrenzen der Trafostationen.

Daher braucht es entsprechende Infrastruktur, um die Energie bereitstellen zu können. Benzin-Autos können ja auch nicht zu Hause betankt werden. Auch das geht nur mit entsprechender Infrastruktur.

Die Netzanbieter planen Einfamilienhäuser mit einer Zuleitung um 25 – 40 A auf drei Phasen, was 3 Phasen x 25 A x 240 V, sprich 18 kW Leistung entspricht. Bei der Bereitstellung des Stroms wird eine durchschnittliche Auslastung zugrundegelegt, so dass die 18 kW pro Haus nur kurzfristig als maximal Leistung verfügbar stehen, als Dauerstrom wird mit rund 20-30% der Maximallast gerechnet, in dem Fall also mit rund 4-6 kWh. Daher funktioniert die aktuelle Infrastruktur für flächendeckendes und gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge nicht. Die Trafostationen sind nicht für solche Leistungen ausgelegt und es braucht Last-Managementsysteme. Ich kenne übrigens auch keine Tankstelle, an der 20 Fahrzeuge gleichzeitig tanken können, da fehlen die Zapfsäulen und auch die Pumpe würde die Leistung nicht schaffen.

Als KMU suchen wir deshalb nach Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem einfache Lösungen müssen her. Ein Ansatz ist die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Damit kann zusätzlich Energie bereit gestellt werden während der Sonnenzeiten, jedoch darf man nicht die Kapazität des Hausanschlusses übersteigen.

Wie viel Leistung benötigt man genau?

Der Bürger legt durchschnittlich 35-37 km pro Tag zurück. Setzt man diese Fahrleistung mit dem Verbrauch eines E-Autos von rund 170 Wh pro km an, so ergibt das ein Bedarf von 6,3 kWh pro Tag. Das entspricht dem Energiebedarf eines Warmwasser Boiler mit einem Tagesverbrauch von 100 Liter. Stellen Sie den Boiler auf Solarthermie um und schon reicht die Energie für den durchschnittlichen Fahrbedarf eines Haushaltes.

Da wir meist 8-10 Stunden zuhause sind, ist es kein Problem diese Leistung über eine einfache Steckdose zu laden. Eine T13 Steckdose kann 10 A bei 240 V über mehrere Stunden leisten. Der Bedarf von 6.3 kWh kann mit einer Typ 13 Steckdose in rund 3 Stunden geladen werden. Um jedoch die Steckdose nicht übermässig zu belasten, empfehlen wir eine 16 A Absicherung und eine T23 oder besser noch eine CEE 16 Steckdose, ausgelegt auf 6h Last.

Was braucht ein Vielfahrer mit 300 oder mehr km Fahrleistung pro Tag? Der Energiebedarf von 300 km x 170 Wh ergibt 51 kWh, was beim Laden mit einer Haushaltssteckdose 22 Stunden dauert und dabei die Steckdose überhitzen würde. Das funktioniert nicht. Daher braucht es eine Ladeleistung von 3,7 (14 Stunden) oder 11 kWh (5 Stunden) um über Nacht das Fahrzeug komplett aufzuladen und vorzugsweise einen Batteriespeicher, um das Stromnetz zu entlasten.

Solar-Carport Design Skizze

Die meisten Menschen sind zwischen 17:00 und 18:00 Uhr nach der Arbeit wieder zu Hause. Wenn nun aber alle das Auto mit 11 kWh laden wollen und gleichzeitig noch kochen, waschen oder andere Aufgaben erledigen, wird es für die Trafostation ungemütlich.

Wer also die Sicherheit einer einwandfreien Stromversorgung braucht, muss sich mit dem Gedanken auseinander setzten, einen Batteriespeicher zu beschaffen. Dieser wird bei Sonnenschein über die Photovoltaik-Anlage geladen und die Energie später an das Auto oder in den Haushalt abgegeben. Das hilft dem Stromversorger die Netzschwankungen zu glätten und Sie haben eine zuverlässige Stromversorgung in Ihrer Liegenschaft.

Wer darauf wartet, dass unsere Netzbetreiber „das Problem schon lösen werden“, der wartet noch lange. Bereits heute fehlt der Swissgrid das Geld um die Förderprogramme von Solaranlagen zu entrichten. Woher sollten sie also das Geld nehmen, um Trafostationen flächendeckend aufzurüsten? Spinnen wir den Gedanken weiter, so ist klar, dass die Gebühren für die neue Infrastruktur angehoben werden muss, was der Amortisation von unserem Batteriespeicher zu gute kommt.

Lösungen müssen her!

Wir entwickeln gerade einen autonomen Solar Carport, welcher bei Sonne den Batteriespeicher lädt und abends für die Ladung Ihres Elektrofahrzeuges die Energie wieder abgibt. So können Sie sicher sein, dass Sie auch Solarstrom erhalten und tatsächlich umweltfreundlich fahren können.

In den Medien werden gerade die Strompreise der Ladesäulen debattiert und mit dem Hausstrompreis verglichen. Das ist etwa gleich, wie wenn man den Benzinpreis an der Zapfsäule, dem Rohöl-Preis gleichstellen würde. Die Tankstellen sind Investitionen, welche über den Benzinpreis amortisiert und unterhalten werden müssen und genau so ist es auch bei der E-Ladesäule. Sie müssen auch den Strom über die Laderegler entsprechend aufbereiten damit das Fahrzeug sicher geladen wird. Das kann man quasi der Raffinerie von Rohöl zu Benzin gleichsetzten. Auch da entstehen Verluste welche vom Verbraucher bezahlt werden müssen.

 

Bei der Auslegung wird es etwas komplizierter. Erst muss die Photovoltaik-Anlage auf den Verbrauch ausgelegt werden, damit ausreichend Energie bereit steht. Beim Speicher ist es entscheidend welche Stromaufnahme man für das Elektroauto benötigt. Nur wenige Speicher schaffen die Strom-Abgabe von 3,7 oder mehr KWh. Daher erarbeiten wir ein Gesamtsystem, welches all diese Punkte erfüllt.

E-Ladesäulen, E-Charger, Stromtankstelle, E-MobilityIn Kürze lesen Sie mehr über unsere Solar Carport Lösung mit integriertem Batteriespeicher und E-Ladestation. Wir hoffen, Ihnen bis Ende 2019 eine ausgereifte Lösung in unserem Online Shop anbieten zu können.

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Nachhaltigkeit = Wirtschaftlichkeit

Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur um den Umweltschutz, sie hat auch wirtschaftliche Vorteile.

In diesem Blog möchten wir Ihnen kurz aufzeigen, dass Nachhaltigkeit echte Chancen bietet und Ihre Fixkosten massiv gesenkt werden können. Wir erläutern, warum Investitionen in die Nachhaltigkeit auch viel lukrativer sind, als in gewöhnliche Finanz- oder Vorsorgeprodukte. Daher stellen wir einfach mal einen verrückten Vergleich an und setzen nachhaltige Investitionen mit einem Rentenfond gleich. Es war echt spannend, alle Einzelheiten zu recherchieren und dann hochzurechnen.

Investitionen in die Altersvorsorge, eine gute Sache!

Denken Sie einmal über Ihre Vorsorge nach. Nehmen wir mal an, dass Sie in die gebundene Altersvorsorge 100‘000.- CHF im 35igsten Lebensjahr einzahlen und mit 65 Jahren in Rente geht. Mit einem Zinssatz von 1.25% der Einlage inkl. Zinseszins erwirtschaftet Ihr in den 30 Jahren 68’160.- CHF.

Hier noch für alle, welche das nachrechnen wollen, die Zinseszins-Formel:

K(p / 100)(hoch n) = Kn ->  100’000 CHF x (1+1.25%) (hoch 30 Jahre) = 168’160 CHF

  • Kn = Endkapital
  • K0 = Anfangskapital
  • p = Zinssatz (in Prozent)
  • n = Laufzeit (meist Jahre)

Gleichzeitig erwirtschaften Banken und Versicherungen auch je etwa 1% aus der Einlage, da die Zinsen ja nur einen Gewinnanteil der Vorsorgepartner ausmachen und Verwaltungskosten berechnet werden. Das führt zu einem Finanzwachstum von zusätzlichen rund 104’140.- CHF, man nennt das auch „Teuerung“.

Das Anlagekapital wächst auf total 272’300.- CHF an und Sie bekommen leider nur 168’160.- CHF davon. Dieses Kapital wird bei Bezug im Rentenalter aktuell mit 6% besteuert, so dass noch 158’072.- CHF ausbezahlt werden. Über die 30 Jahre wurde das Geld auf 58% des ursprünglichen Wertes entwertet, sprich die Kaufkraft sank. Mathematisch gesehen führt eine verzinste Altersvorsorge nach heutiger Gesetzgebung unweigerlich in die „Altersarmut“.

Wir wollen nicht Angst verbreiten, jedoch aufzeigen, dass es auch Alternativen gibt.

Was können nachhaltige Investitionen?

Was kostet Nachhaltigkeit und wie sieht eigentlich die Kostenrechnung aus? Wir schauen mal genauer hin und versuchen die Kosten und Einsparungen aufzuzeigen.

Die Annahmen für die Berechnung:

Bezeichnung Einheit Werte
Energiebedarf EFH mit El.-Boiler kWh 8200
Steuersatz am Wohnort Prozent 23%
Wohnfläche Einfamilienhaus m2 140
Investition in Solaranlage kWp 22
Stromtarif inkl. Abgaben kWh CHF 0.234
Einspeisevergütung kWh CHF 0.089
Investition in Wärmepumpe CHF 28’000
Ölpreis pro 100l CHF/100l CHF       95
Investition E-Auto (evtl. Gebraucht) CHF 36’900
Fahrleistung Auto pro Jahr km 20’000
E-Auto-Verbrauch pro 100 km kWh/100km 17.0
Zins auf Anlage (Altersvorsorge) Prozent 1.25%
Anlagezeitraum Jahre 30

Eine Solaranlage kann man doch nicht amortisieren!

Rechnen wir mal eine Solaranlage mit 22 kWp, diese kostet heute rund 31’240.- CHF. Abzüglich der aktuellen Swissgrid-Förderung (Sommer 2018) von 10‘200.- CHF und der Steuerersparnis der Investition von ca. 4’839.- CHF haben Sie eine Investition von 16’201.- CHF. Mit der Anlage produzieren Sie ca. 25’000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht bei ca. 30% Eigennutzung und Abzug der Einspeise-Gebühren sowie Steuern, einem Ertrag von rund 2’418.- CHF pro Jahr. Die Berechnung wurde ohne Batteriespeicher gemacht. Damit könnte der Eigenverbrauch enorm erhöht werden, was die Ergebnisse verbessert, jedoch auch die Anfangsinvestition erhöht.

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Die Solaranlage ist nach rund sieben Jahren amortisiert, wobei wir eine Lebensdauer von 35-40 Jahren anstreben, bei etwas Pflege und Unterhalt. Somit haben Sie eine Rendite von 69’314.- CHF in den 30 Jahren und das bei einer Investition von nur 16’200.- CHF. Nicht berücksichtigt sind die steigenden Energiepreise sowie Erhöhungen der CO2-Abgaben in den nächsten Jahren. Diese Fakten verbessern die Rendite zusätzlich.

Berechnung jährlich  kWh/Jahr  Anteil CHF/kWh  Total
Ertrag Solar-Anlage   25’036 100%
Eigenverbrauch        7’708 30.8% CHF 0.219 CHF 1’690
Einspeisung ins Netz 17’328 69.2% CHF 0.089 CHF 1’542
Netznutzungstarif   47.47 CHF  -3.34 CHF -159
Abrechnungskosten CHF -204
Steuer auf Einspeisung 23% CHF  -246
Unterhalt Solaranlage 1% CHF  -312
Rendite pro Jahr CHF 2’310

Was bringt ein Batteriespeicher?

Insbesondere im Winter bei kurzen Sonnentagen fehlt morgens und abends die Solarenergie, daher ist eine Batterie eine gute Alternative, um den Eigenverbrauch zu steigern. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigt um die 6 kWh pro Nacht, im Winter sogar mehr. Somit haben Sie auch mit einer grossen Photovoltaik-Anlage jährliche Stromkosten von über 400.-CHF. Diese lassen sich durch eine Batterie um bis zu 98% reduzieren. Tagsüber deckt die Batterie Stromspitzen, welche durch die Solaranlage nicht geleistet werden können, auch das spart jährlich um 200.- bis 300.- CHF. Die Gebühren (Netznutzungstarif) welche in verschiedenen Kantonen für die Einspeisung von Solarstrom verlangt werden, reduzieren sich, da ein grosser Teil vom Überschuss in die Batterie gespeichert wird. Im Kanton Bern macht das rund 60 CHF pro Jahr aus. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass bei einer richtigen Auslegung der Solaranlage mit einer Batterie die Kosten massiv gesenkt werden können.

Was kostet eine Batterie?

Eine Batterie mit 6-9 kWh kostet aktuell um die 10’000 CHF. Es werden 7-10 Jahre oder um die 4000 Ladezyklen Garantie angeboten. Da jährlich im Schnitt nur 250 Ladezyklen anfallen, kann man mit einer Lebenserwartung von 15 Jahren rechnen. Bei einer Einsparung von jährlich um die 760.- CHF Energiekosten, benötigt man rund 13-14 Jahre für die Amortisation. Energie-Preiserhöhungen und die Steigerung der Abgaben machen die Batterie bald rentabel. Wir haben in eine Batterie investiert um unsere Autarkie zu ermöglichen und somit dem Strommarkt unser Geld zu entziehen. Nur so müssen sich die Energie-Organisationen bewegen und endlich anfangen umzudenken. Auch wollten wir beweisen, dass wir es mit einem Gebäude aus den 70er-Jahren schaffen, energetisch autark zu werden.

Lohnt sich eine Wärmepumpe?

Eine Wärmepumpe kostet rund 25‘000.- CHF, wobei Sie auch von der Steuerersparnis der Investition profitieren. Je nach Kanton gibt es auch Förderbeiträge beim Ersatz der alten Öl-/Gasheizung durch eine Wärmepumpe.Nutzen Sie auch die Solarenergie, so sparen Sie im Vergleich zu Öl oder Gas weitere 1’632.- CHF an Heizkosten pro Jahr sowie Feuerungskontrollen und Kaminfeger. Auf 30 Jahre ergibt das eine Kostenreduktion von 48‘962.- CHF. Sicher bleibt der Unterhalt und der Ersatz nach 25-30 Jahren offen, aber diese Kosten fallen bei einer Öl- / Gas-Heizung auch an.

Durch die Investition in eine Wärmepumpe sind Sie auch nicht mehr von den steigenden Öl- und Gaspreisen abhängig, und die Erhöhungen der CO2-Abgaben betreffen Sie auch nicht länger.

Bezeichnung Menge Einheit Preis Total
Bestehende Öl-Heizung 1’960 l CHF  0.95 CHF 1’862
Abgabe pro Tonne CO2 3.17 kg CHF     60 CHF    373
Kaminfeger (Kt. Bern) 1 Anz. CHF   168 CHF    168
Feuerungskontrolle 0.5 Anz.  CHF   198 CHF      99
Tankreinigung Anteil 0.1 Anz. CHF 1’400 CHF    140
Energiebedarf 7’000 kWh CHF  0.11 CHF   -760
Unterhalt 1% CHF   -250
Einsparung / Jahr CHF 1’632

Lohnt sich ein Elektroauto?

Kann ich mit dem Elektroauto meine Fahrkosten senken?

Mit einem E-Auto benötigten Sie rund 170 Wh/km was bei 20‘000 km pro Jahr 3‘400 kWh entspricht. Laden Sie mit Strom vom eigenen Dach sind das 303.- CHF. Bei Netzstrom mit 22 Rp / kWh liegt der Betrag bei 745.- CHF pro Jahr. Zudem sind die Unterhaltskosten viel geringer, als bei einem Verbrenner, da die meisten Verschleissteile beim E-Auto fehlen. Bremsen werden kaum gebraucht, da die Bremsenergie durch Rekuperation grösstenteils in die Batterie geladen wird. Auf 20‘000 km Fahrleistung sparen Sie 2’459.- CHF Benzin- und Unterhaltskosten im Jahr, und in den 30 Jahren hochgerechnet rund 98’370.- CHF. Viele Händler und Restaurants bieten heute kostenloses Laden an, was die Energiekosten unterwegs zusätzlich senkt. Bei Tesla zum Beispiel haben Sie auf bestehende Fahrzeugen, welche vor 2018 eingelöst wurden, sogar lebenslang kostenloses Tanken an den Superchargern inkludiert, bei neuen Fahrzeugen 400 kWh pro Jahr. Bei der Strassensteuer gibt es noch Vergünstigungen und viele Versicherungen bieten für Elektroautos Prämienvorteile an. Jetzt können Ihnen auch steigende Benzinpreise und CO2-Abgaben egal sein, im Gegenteil, je höher diese ausfallen um so mehr sparen Sie. Nicht unwichtig ist auch der enorme Fahrspass mit E-Autos!

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Bei der Strassensteuer gibt es noch Vergünstigungen und viele Versicherungen bieten für Elektroautos Prämienvorteile an.

Jetzt können euch auch steigende Benzinpreise und CO2 Abgaben egal sein, im Gegenteil, je höher diese ausfallen um so mehr spart Ihr. Nicht unwichtig ist auch der enorme Fahrspass mit E-Autos!

Berechnung pro Jahr Menge km/Jahr Preis Total
Verbrauch Benziner l/km 0.072 20’000 CHF 1.55 CHF 2’232
Abgabe pro Tonne CO2 3.87 CHF   60 CHF   232
Service Benziner CHF   800
Verbrauch E-Auto 0.17   20’000 CHF 0.10 CHF  -347
Service E-Auto CHF -258
Strassensteuer E-Auto CHF -200
Einsparung pro Jahr CHF 2’459

Wave Trophy 2018, E-Mobilität, Start der Wave Trophy, Nachhaltigkeit

Fazit: Nachhaltigkeit – Finanzanlage

Investitionen Rentenfond Nachhaltig
Einmal-Einlage  CHF 100’000
Solaranlage  CHF   31’240
Wärmepumpe  CHF   25’000
Elektroauto  CHF   36’900
Förderungen PV & WP  CHF  -14’700
Steuerersparnis  CHF  -23’000  CHF  -12’045
Gesamtinvestition  CHF   77’000  CHF   68’886
Vermögen nach 40 Jahren   CHF 158’072  CHF 204’409
effektiver Jahreszins 6.84% 9.7%

In der Berechnung ist auch die Erneuerung Ihres E-Autos alle 5 Jahre mit enthalten. Sie können sich damit über die Laufzeit auch Ihr Auto im Eintausch refinanzieren. Somit sind nachhaltige Investitionen auch für’s Portemonnaie „nachhaltiger“! Umweltschutz ist nur ein Nebenprodukt einer smarten Vorsorgeplanung.

Abfalltrennung senkt die Kosten zusätzlich!

Ein weiterer wesentlicher Punkt bei der Nachhaltigkeit ist die Abfalltrennung. Die Abfallgebühren sind auf einen Haushalt gesehen stark vom Konsumverhalten abhängig. Doch auch hier lässt sich durch die Trennung viel einsparen. Trennt man PET, ALU, Karton Papier, Biomüll und Kunststoffe aus dem Haushaltsmüll, so sind nur noch geringe Mengen an Abfall zu entsorgen. Fast alle oben aufgeführten Stoffe lassen sich gratis oder mit minimalen Kosten in das Entsorgungscenter zurückbringen. So lassen sich die Stoffe auch wieder für neue Konsumprodukte verwerten, was uns langfristig eine Preisstabilität sichert. In Eigenstudien haben wir das mal untersucht und stellten fest, dass wir unsere Abfallkosten um rund 82% reduzieren konnten. Das entspricht jährlich rund 150.- CHF (Kanton Bern).

Wave Trophy 2018 an der KBS St. Gallen mit Louis Palmer und unserem Multilith Recyclingsystem, Nachhaltigkeit
Abfalltrennbehälter Multilith 3.0 mit Louis Palmer, dem E-Auto Pionier.

Weiter sollten wir uns auch einmal Gedanken machen, was wir wirklich brauchen. Wenn Sie mehr für die Umwelt tun wollen, so schmeissen Sie Ihren Trockner raus und hängen Sie die Wäsche mal wieder an die Leine. Verbannen Sie Geräte wie elektrische Dosenöffner und dergleichen aus Ihrem Haushalt. Es geht nicht alleine um die Herkunft der Energie, wichtiger ist, wie viel davon man wirklich braucht. Statt Junk Food und Fertigprodukten frische Nahrungsmittel aus der Region zu essen, hilft zusätzlich die Umwelt zu schonen, und besser schmecken sie auch noch. Wenn Sie die Möglichkeit haben, legen Sie sich einen kleinen Garten an und pflanzen Sie Früchte, Beeren, Salate, Tomaten und andere Gemüsesorten an. So wissen Sie, wann Saison ist und Sie bekommen ein Bewusstsein, was unser Körper je nach Jahreszeit auch wirklich braucht. Unsere Eltern und Grosseltern haben das auch gemacht und die waren nicht doof.

Mit dem Artikel wollen wir dafür sensibilisieren, dass es nicht immer darum geht den Planeten zu retten, sondern verantwortlich mit den Ressourcen umzugehen und dabei gleichzeitig sein Portemonnaie zu schonen. Nachhaltigkeit bietet viele Chancen. Teilen Sie doch bitte diesen Artikel mit Ihren Freunden auf den sozialen Medien. Vielleicht schaffen wir es, die Welt etwas besser zu machen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei Ihrem persönlichen Engagement für Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen zum Thema Energie und Mobilität finden Sie hier

Wave Trophy Kloten 2018 Switzerland

Wave Trophy 2018, schön wars

Wir sind dabei an der Wave Trophy 2018

Wave Trophy 2018 Switzerland

Die Wave Trophy 2018 ist vermutlich in dieser Art und Weise die grösste  E-Mobil-Veranstaltung der Welt. 2018 erwarten wir einen neuen Teilnehmerrekord: Je 80 Teams aus aller Welt nehmen mit Ihren Elektroautos, Elektro-Bikes und S-Pedelecs teil. Wie immer erwartet uns ein abwechslungsreiches Programm – mit atemberaubenden Landschaften und interessanten Stopps in Städten, Unternehmungen und Schulen. Erstmals in ihrer 8-jährigen Geschichte werden 2018 zwei WAVEs stattfinden – eine im Juni rund um die Schweiz und eine im September rund um Oesterreich.
Die WAVE „World Advanced Vehicle Expedition“ ist eine Plattform für alle, die die Elektromobilität vorwärts bringen wollen. Darum sind wir an der Wave Trophy 2018 Switzerland mit dabei!

Die Route:

Wave trophy 2018 die Route

Bildherkunft: http://www.wavetrophy.com/route-ch2018

Unser Gefährt für die Wave Trophy 2018:

Als KMU haben wir uns im Herbst 2017 im Aussendienst für ein E-Fahrzeug entschieden und uns einen Tesla Model S angeschafft. Da wir seit 2014 unser ganzes Dach mit Solarzellen bestückt haben, war es nahe liegend den Stromüberschuss nicht einfach einzuspeisen, sondern uns langfristig von fossilen Energien zu  trennen. Erst waren wir skeptisch ob das mit einem elektro Auto für uns funktioniert und heute sind wir begeistert wie gut das geht. Tesla bietet wirklich eine hervorragende Reichweite und sollte es Mal ins Aussland gehen, so klappt es mit den über 1200 Superchargern prima.

Ein extra Danke schön auch an unser Tesla Service Center in Bern, auch da können wir nur schwärmen.

Lesen Sie mehr über unsere Erfahrungen mit der E-Mobilität: hier

Nun starten wir mit unserem Tesla Model S an der Wave und sind voller Vorfreude bis es endlich los geht.

Wave Trophy 2018 mir dem Tesla Model S 2018, P 85, 476 PS, 600 Nm, 85 kW, Team-LED Werkstatt

An der Stelle möchten wir uns auch noch bei unseren Sponsoren bedanken. Um dem Fahrzeug auch den richtigen Rally Look zu verpassen, suchten wir Sponsoren für die Gestaltung und als kleinen Zustupf für unsere Aufwendungen.

Wir bedanken uns bei den Sponsoren:

Presseberichte:

http://feglufficialsurselva.ch/ereignisse/2018-06-15/mit-dem-elektroauto-zur-schule-schleich-fahren

 

Rückblick Wave Trophy 2018 Switzerland

Nun ist sie vorbei die grösste Elektro Rally der Welt….

Wir wollen hier rasch etwas reflektieren und berichten wie wir Unternehmer als Team LED Werkstatt  diese Wave Trophy 2018 erlebten.

Bilder und Eindrücke der etwas anderen Woche…

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Wave Trophy 2018, Tesla Roadster der ETH Zürich und TESLA S, Polizisten sind begeistertWave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S in Zug
Wave Trophy 2018 in der Umweltarena in Spreitenbach

Der Start:

Die Begrüssung zur Wave war sehr freundlich und herzlich und dennoch distanziert. Es war zu Beginn schwierig sich in die Gruppe zu integrieren. Erst dachten wir, es liegt daran, dass wir das erste Mal teil nahmen. Wir merkten dann aber schnell, dass es viel mehr an unserem Fahrzeug lag. Als Tesla-Fahrer wird man von anderen E-Mobilisten gleich in eine Ecke gestellt. Wir sind quasi die „Porsche-Fahrer“ der E-Mobilität. So brauchten wir mehrere Tage um uns in der Gruppe zu integrieren. Sprüche wie: „Ihr seid die ersten Tesla-Fahrer mit welchen man reden kann“ überraschten uns sehr, es geht doch um die nachhaltige Fortbewegung und nicht um eine Status-Frage.

So gibt es heute noch die „Pioniere“ welche selber ein Gefährt zusammen schrauben, die „Normalen“ welche ein einfaches Serienfahrzeug der grossen Autohäuser fahren und die „Bösen“ wie wir,  welche mit dem Tesla unterwegs sind.

Dennoch waren wir von der ersten Minute an gefordert, um Sonderfahrten zu Hotels, in Spitäler sowie andere Fahrleistungen zu erbringen.

Wir sehen dies sportlich und waren dabei um die E-Mobilität an Passanten und Schüler zu bringen und zu zeigen, dass es heute problemlos möglich ist, auch als Firma seine Mobilität elektrisch und mit 100% Sonnenenergie vom eigenen Dach zu gestalten.

Nachhaltigkeit an der Wave Trophy 2018:

Es war echt spannend zu sehen wie die Teilnehmer sich rund um Solarenergie bewegten und welchen Stellenwert sie im Bezug auf das Fahren mit Sonne setzten. Es schien die perfekte Solarwende an der Wave stattgefunden zu haben. Bei genauerem Hinsehen jedoch gab es auch andere Eindrücke.

Wir verliessen den Platz oft als letzte, da wir gerne mit den Besuchern diskutierten und wir durch unser Gefährt keine Zwischenladungen benötigten. Was uns aber regelmässig auffiel, wie auch Teilnehmer ihren Müll unsortiert in Abfallbehälter stopften und Ihre Zigarettenstummel überall liegen liessen. Das zeigt, dass der E-Antrieb alleine nicht die Lösung zur Rettung unseres Planeten reicht.

Die Verpflegung:

Essen ist ja Geschmacksache, dennoch sollte bei so einer Veranstaltung auch bei der Verpflegung auf etwas Nachhaltigkeit geschaut werden. Dosen Apfelmus und Dosengemüse ist sicher nicht der der richtige Weg um die Welt zu verbessern. Auch Pizza aus dem Einweg-Karton und dergleichen störte uns schon sehr.

Übernachtungen:

Ein Bett fanden wir jeden Abend, dennoch waren es meist einfache Hotels oder Jugendherbergen, welche auch nicht wirklich einen nachhaltigen Charakter aufwiesen. Wir waren in keiner Unterkunft welche Solarstrom hatte und auch Abfalltrennung oder dergleichen suchten wir meist vergebens.

Vorträge und Netzwerk Events

Hier waren echt gute Beiträge dabei und es war sicherlich für viele sehr lehrreich. Was uns auffiel, alle Vorträge zeigten die Probleme auf, wegen welchen wir ja an der Wave Trophy teilnahmen. Doch in keinem Vortrag gab es konkrete Lösungsansätze was wir nun tun können. Energie zu sparen indem man den Trockner aus dem Haushallt verbannt und die Wäsche gerade im Sommer draussen aufhängt oder ein Umstieg auf Solarthermie für Warmwasser damit die Energie für E-Fahrzeuge bereit steht, so einfache Lösungen könnten uns ohne grossen Aufwand weiter bringen. Es machte den Anschein ob alle welche auf der Bühne standen nur Ihre Fördertöpfchen aufbessern wollten oder Ihre Beratung und Konzepte verkaufen wollten.

So ein Event sollte doch Klarheit schaffen und bestrebt sein, den Klimaschutz aktiv voranzubringen. Stattdessen wurden wir über Schwierigkeiten der Batterie-Herstellung, über den Wert von CO2 und immer wieder über die Globale Erwärmung informiert. Die einzigen Antworten auf unsere Probleme waren Solarenergie und E-Mobilität. Beides sind sicher Ansätze, jedoch dass wir weniger Energie verbrauchen könnten, Wälder aufforsten, Abfälle wiederverwerten sollten und dergleichen, diese Themen fehlten komplett. Da haben wir ehrlich gesagt mehr konkrete Ansätze erwartet.

Es gab eigentlich keine Visionen.

Präsentationen:

Die Fahrzeugvorstellungen an den Stopps waren echt toll. Leider waren relativ wenige Besucher an den einzelnen Standorten, so dass wir nicht ausreichend Aufmerksamkeit erlangten. Unser Ziel war es möglichst viele Menschen zum umdenken zu bewegen, da war die Ausbeutung eher dürftig. Auch dass währen der Vorstellungen jeweils geladen wurde, empfanden wir als störend. Da kommen 80 Fahrzeuge auf einen Platz und alle rennen mit langen Kabeln umher, das schreckt Passanten eher ab, als es sie motiviert. Die Wave Torphy sollte beinhalten, dass sich jeder eigenständig für die Ladung vorbereitet und evtl. vorgängig bei der Gemeinde, dem Einkaufszentrum oder dem Elektrizitätswerk anruft und nach Lade-Infrastruktur fragt. Das schafft erst das Bewusstsein, dass diese Einrichtungen und Institutionen  Infrastruktur aufbauen sollten und zwar nicht nur für die Wave Trophy.

Formula E, die Begeisterung?

Ein tolles Rennen mitten in der Stadt Zürich, da war unsere Begeisterung doch gross. Schockiert waren wir, als wir erfuhren, dass der Strom über Notstromgruppen mit fossilen Energien bereitgestellt wurde. Für uns ein Schlag ins Gesicht! Doch auch an der Wave kamen wir nicht ganz ohne Benzin aus, so waren wir entsetzt an gewissen Stopps zu sehen, dass unser Torbogen an einigen Zielen mit Strom aus einer Benzin-Notstromgruppe aufgeblasen wurde.

Das sind für uns an so einem Event einfach No-Go’s!

Was brachte uns die Trophy?

Unter dem Strich war es ein toller Event und wir lernten auch viele tolle Menschen, teils sogar Freunde kennen. Der Event selbst war gelungen und trotz anfänglicher Schwierigkeiten sind doch viele im Ziel eingetroffen und wir blieben alle unfallfrei.

Als nachhaltiges Unternehmen welches sich mit LED-Technik, Recycling und anderen nachhaltigen und ökologischen Themen beschäftigt,  konnten wir uns kaum positionieren. Wir denken nicht, dass wir als Unternehmen andere KMU’s oder Gemeinden zum nachhaltigen Denken oder Wirtschaften bewegen konnten. Dazu gab es viel zu wenig Besucher und an den einzelnen Standorten auch zu wenig Zeit. Auch auf den täglichen Wave Videos werden wir kaum gezeigt noch erwähnt, obwohl wir mehrere Interviews gaben und an jedem Standort präsent waren. So gehen unsere Botschaften leider in der Menge unter.

Nach dem wir uns als Tesla-Fahrer dann endlich integriert hatten, hörten wir beim Schlusswort von den Veranstaltern, dass man an der nächsten Wave „nicht nur Teslas haben möchte“. Die Wortwahl war nach der Woche und unseren Erfahrungen nicht wirklich förderlich und es bestätigt uns, dass der Gedanke vom Elektroauto leider auch Marken-Abhängig scheint. Das kann und darf nicht sein, wenn die E-Mobilität gefördert werden soll.

Ein grosses Dankeschön an den tollen Event. Wir sind überzeugt dass unsere Bedenken geprüft und hoffentlich im 2019 teils auch aktiv umgesetzt werden.

Leuchtreklame 3m Dällikon, Totem, LED Pylone, Leuchtkasten

Leuchtreklame Dällikon

An der Industriestrasse 32A in Dällikon durften wir die 3 Meter hohe LED Pylone aufstellen.

Das Produkt finden Sie in unserem Online Shop unter LED Pylone 3m.

Eine homogene Leuchtfläche aus ESG Glas wurde mit Latexdruck auf einer weissen 3M Folie beschriftet. Die einzelnen Logos wiederum wurden auf einer transluszenten Folie einzeln aufgezogen, damit bei Mieterwechsel die se einzeln ausgetauscht werden können.

Um die Adresse des Neubaus von weitem sichtbar zu machen, wurde auf dem schwarzen Sockel-Blech zusätzlich die Hausnummer aufgedruckt. Auch ganz oben auf der LED Pylone steht die Strasse und die Hausnummer geschrieben.

Die Pylone wird eingesetzt um die 9 Mieter an der Strasse sichtbar zu machen und gleichzeitig den jeweiligen Standort mit der Übersichtsgrafik aufzuzeigen.

Projektplanung in Dällikon

Wir bedanken uns für den Auftrag bei Buehrer Wuest Architekten SIA AG für den Auftrag und die gute Zusammenarbeit.

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Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter, Public Waste bin, Abfall Mobiliar

Multilith im Grossratssaal

Im Rathaus Bern und im Grossratssaal trennt man Wertstoffe

Seit Anfang  Mai 2018 wird nun auch im Grossratssaal, so wie in der Rathaushalle vom geschichtsträchtigen Rathaus in Bern der Abfall in unseren Recyclingstationen getrennt. Die Trennung von Abfall, PET und Papier wird an vier Standorten angeboten. Wir hoffen, dass sich die Berner-Politiker bemühen, in Zukunft Ihre Abfälle richtig in die Recycling-Boxen zu legen. Als Politiker hat man schliesslich auch eine Vorbildfunktion. Die Nachhaltigkeit beginnt beim Abfalleimer.

Der Saal, mitten in der Berner Altstadt, kann übrigens für Kongresse und Tagungen gemietet werden. Er steht Montag bis Freitag für Beschichtungen offen. Es lohnt sich mal einen Blick in die Rathaushalle zu werfen.

Um die Recyclingstationen passend zum edlen Umfeld der mittelalterlichen Rathaushalle zu gestalten, entschied sich der Architekt für eine Ausführung in Schwarz. Auch anderes Mobiliar wurde in Schwarz umgesetzt, so passt auch das Abfall Mobiliar zu den restlichen Einrichtungsgegenständen.

Einen grossen Dank an den Architekten sowie dem Facility Team für die gute Zusammenarbeit.

Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossratssaal, PET Recylcing,  kommerzielle Mülleimer
Multilith 3.0 Recyclingstation in der Rathaushalle vom Rathaus Bern
Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter
Recycling-Station Multilith 3.0 auf Rollen in der Rathaushalle vom Rathaus Bern
Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter
Recyclingbox Multilith 3.0 im Grossratssaal in Bern

 

Recyclingstation C2, Regionalspital Burgdorf, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Abfalltrennung im Regionalspital Emmenthal

Das Regionalspital Emmenthal setzt auf die Recyclingstation C-Serie

Abfalltrennung darf auch sauber sein!

So bietet die C-Serie mit dem Mantelblech in DB703 sowie dem Edelstahl Deckelblech eine schlichte Form in Verbindung mit einer Hochwertigen Oberfläche. Edelstahl ist einfach zu reinigen und bietet optimale Eigenschaften für Hightouch Zonen.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Für das neue Betten-Haus vom Spital Burgdorf durften wir unsere neuen Recycling Stationen der C-Serie liefern. Erst stand die Multilith Serie in Diskussion, jedoch fand die C-Serie einfach besseren gefallen. Bereits Anfang Januar 2018 wurden die ersten Recycling Stationen geliefert, schnell folgte eine Nachbestellung, da sich die Lösung bewährte.

Die Trennquote war besser als erwartet, so dass man alle bestehenden Abfallbehälter zeitnah ersetzten wird.

In den Fluren wird vorwiegend auf die Trennung von PET und Abfall gesetzt mit dem C2-Bin.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Auch in Langnau wurden erste Recyclingboxen geliefert und nun werden die Standorte des Regionalspitals nach und nach erweitert. Die Abfalltrennung funktioniert nach ersten Feedbacks der Facility Mannschaft gut und auch die Bewirtschaftung sei top.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen dem Regionalspital Emmenthal viel Erfolg mit dem neuen Gebäude und auch bei der Abfalltrennung.

 

Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter

Schulhaus Zentrum Horw

Recycling Stationen für’s Schulhaus Zentrum in Horw

Im Oktober 2017 wurde das neue Oberstufen Schulhaus in Horw, auch Schulhaus Zentrum genannt, mit der Recyclingstation Multilith 2.0 und 3.0 ausgestattet. Nach einer kurzen Evaluation wurde sehr schnell entschieden und die bestehenden Abfallbehälter durch unsere Recyclingstation Multilith 2.0 mit 110l PET, 60l Abfall sowie dem Multilith 3.0 mit PET, Kehricht und Alu umgesetzt. Flächendeckend gibt es keine anderen Abfallbehälter mehr im Innenraum.

Da bei der Planung die Abfallbehälter keine Priorität hatten, war die Umsetzung in Sonderfarbe auf den Eröffnungstag nicht zu schaffen. So stellten wir erst Musterbehälter zur Verfügung und lieferten die definitiven Recyclingstationen erst zwei Wochen nach der Eröffnung. Qualität braucht seien Zeit.

Multilith 3.0 Recycling Station im Schulhaus Zentrum in Horw, Abfallbehälter, 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, kommerzielle Mülleimer

Das Farbkonzept im Schulhaus Zentrum

Für den Architekten war die Farbwahl sehr wichtig. So mussten alle Möbel ins Farbkonzept passen. Wie man den Bildern entnehmen kann, hat sich der Mehraufwand gelohnt. Die Recyclingstationen sind perfekt im Raum integriert und werden zum Abfall-Mobiliar.

Feedback des Facility Teams

Nach Rücksprache mit dem Facility Verantwortlichen funktioniert die Trennung tadellos.

Beim letzten Besuch nutzten wir die Gelegenheit, nebst dem Erfahrungsaustausch auch mal eine kurze Foto Dokumentation zu erstellen. Wie Sie den unten angefügten Bildern entnehmen können, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, eine Recyclingstation im Raum zu Integrieren ohne eine komplexe Einbaulösung. Einbau-Behälter in Schränken funktionieren eh kaum, da Menschen sich an unterschiedlichen Standorten aufhalten und so der Abfallbehälter nicht der Situation angepasst werden kann. Auch Veränderungen im Stofffluss, welche durch die Behörden erfolgen können, werden mit freistehenden Produkten besser aufgefangen.

Ein grosses Dankeschön

Wir bedanken uns bei der Gemeinde, dem Architekten und dem gesamten Facility Team für den Auftrag und hoffen, dass auch in Zukunft die Sortenreinheit und die Sauberkeit erhalten bleibt.

 

Ein paar Eindrücke aus dem Schulhaus Zentrum:

Multilith 2.0 Horw Oberstuffenschulhaus, Schulhaus Zentrum, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter, Mülleimer
Recyclingstation passend zu den Schränken
Wertstoffbehälter Multilith 2.0 in Horw, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60Liter, kommerzielle Mülleimer
Im Treppenhaus wird an mehreren Standorten gesammelt
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PET Abfall und Alu Abfallstation im Eingangsbereich
Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter Swissmade
Multilith 2.0 Recycling Station an den Hotspots