Batteriespeicher Fronius

Batteriespeicher

Welchen Sinn machen Batteriespeicher?

Es gibt jetzt viele Debatten über E-Mobilität und Batteriespeicher. Dabei drängt sich die Frage auf, wie man den Strom für die zukünftigen Elektroautos bereit stellt.

Kritiker der E-Mobilität behaupten, dass wenn alle in der Strasse das Auto laden wollten, würde es dunkel. Damit haben sie recht. Ein Einfamilienhaus Quartier ist nicht für die Belastung ausgelegt, um gleichzeitige mehrere E-Autos mit 11 kWh oder mehr zu laden.

Daher braucht es entsprechende Infrastruktur, um die Energie bereitstellen zu können. Benzin-Autos können ja auch nicht zu Hause betankt werden. Auch das geht nur mit entsprechender Infrastruktur.

Die Netzanbieter planen Einfamilienhäuser mit einer Zuleitung um 25 A auf drei Phasen, was 3 Phasen x 25 A x 240 V, sprich 18 kW Leistung entspricht. Bei der Bereitstellung des Stroms wird auch eine durchschnittliche Auslastung zugrundegelegt, so dass die 18 kW pro Haus nur kurzfristig als maximal Leistung verfügbar sind. Daher funktioniert die aktuelle Infrastruktur für flächendeckendes und gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge nicht. Die Trafostationen sind nicht für solche Leistungen ausgelegt und es braucht  Last-Managementsysteme. Ich kenne übrigens auch keine Tankstelle, an der 100 Fahrzeuge gleichzeitig tanken können.

Als KMU suchen wir deshalb nach Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem einfache Lösungen müssen her. Ein Ansatz ist sicher die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Damit kann zusätzlich Energie bereit gestellt werden, jedoch darf auch hier nicht die Kapazität des  Hausanschlusses übersteigen.

Wie viel Leistung benötigt man genau?

Der Bürger legt durchschnittlich 37 km pro Tag zurück. Setzt man diese Fahrleistung mit dem Verbrauch eines E-Autos von rund 170 Wh pro km an, so ergibt das ein Bedarf von 6,3 kWh pro Tag. Das entspricht dem Energiebedarf eines Warmwasser Boiler mit einem Tagesverbrauch von 100 Liter. Stellen Sie den Boiler auf Solarthermie um und schon reicht die Energie für den durchschnittlichen Fahrbedarf eines Haushaltes.

Da wir meist 8-10 Stunden zuhause sind, ist es kein Problem diese Leistung über eine einfache Steckdose zu laden. Eine T13 Steckdose kann 10 A bei 240 V über mehrere Stunden leisten. Der Bedarf von 6.3 kWh kann mit einer Typ 13 Steckdose in rund 3 Stunden geladen werden.

Was braucht ein Vielfahrer mit 300 oder mehr km Fahrleistung pro Tag? Der Energiebedarf von 300 km x 170 Wh ergibt 51 kWh, was beim Laden mit einer Haushaltssteckdose 22 Stunden dauert. Das funktioniert nicht. Daher braucht es eine Ladeleistung von 3,7 oder 11 kWh um über Nacht das Fahrzeug komplett aufzuladen und vorzugsweise einen Batteriespeicher um das Stromnetz zu entlasten.

Die meisten Menschen sind zwischen 17:00 und 18:00 Uhr nach der Arbeit wieder zu Hause. Wenn nun aber alle das Auto mit 11 kWh laden wollen und gleichzeitig noch Kochen, Waschen oder andere Aufgaben erledigen, wird es für die Trafostation ungemütlich.

Wer also die Sicherheit einer einwandfreien Stromversorgung braucht, muss sich mit dem Gedanken auseinander setzten, einen Batteriespeicher zu beschaffen. Dieser wird bei Sonnenschein über die Photovoltaik-Anlage geladen und die Energie später an das Auto abgegeben. Das hilft dem Stromversorger die Netzschwankungen zu glätten und Sie haben eine zuverlässige Stromversorgung in Ihrer Liegenschaft.

Wir entwickeln gerade einen autonomen Solar Carport, welcher bei Sonne den Batteriespeicher lädt und abends für die Ladung Ihres Elektrofahrzeuges die Energie wieder abgibt. Das wird keine günstige Lösung, jedoch können Sie so sicher sein, dass Sie auch Solarstrom erhalten und tatsächlich umweltfreundlich fahren können.

In den Medien werde gerade die Strompreise der Ladesäulen debattiert und mit dem Hausstrompreis verglichen. Das ist etwa gleich, wie wenn man den Benzinpreis an der Zapfsäule, dem Rohöl-Preis gleichstellen würde. Die Tankstellen sind Investitionen welche über den Benzinpreis amortisiert und unterhalten werden müssen und genau so ist es auch bei der E-Ladesäule.

Solar-Carport Design Skizze, E-Carport mit Batteriespeicher

Bei der Auslegung wird es etwas komplizierter. Erst muss die Photovoltaik-Anlage auf den Verbrauch ausgelegt werden, damit ausreichend Energie bereit steht. Beim Speicher ist es entscheidend welche Stromaufnahme man für das Elektroauto benötigt. Nur wenige Speicher schaffen die Strom-Abgabe von 3,7 oder mehr KWh. Daher erarbeiten wir ein Gesamtsystem, welches all diese Punkte erfüllt.

In Kürze lesen Sie mehr über unsere Solar Carport Lösung mit integriertem Batteriespeicher und E-Ladestation. Wir hoffen, Ihnen bis Ende 2018 eine ausgereifte Lösung in unserem Online Shop zur Verfügung stellen zu können.

Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter

Schulhaus Zentrum Horw

Recycling Stationen für’s Schulhaus Zentrum in Horw

Im Oktober 2017 wurde das neue Oberstufen Schulhaus in Horw, auch Schulhaus Zentrum genannt, mit der Recyclingstation Multilith 2.0 und 3.0 ausgestattet. Nach einer kurzen Evaluation wurde sehr schnell entschieden und die bestehenden Abfallbehälter durch unsere Recyclingstation Multilith 2.0 mit 110l PET, 60l Abfall sowie dem Multilith 3.0 mit PET, Kehricht und Alu umgesetzt. Flächendeckend gibt es keine anderen Abfallbehälter mehr im Innenraum.

Da bei der Planung die Abfallbehälter keine Priorität hatten, war die Umsetzung in Sonderfarbe auf den Eröffnungstag nicht zu schaffen. So stellten wir erst Musterbehälter zur Verfügung und lieferten die definitiven Recyclingstationen erst zwei Wochen nach der Eröffnung. Qualität braucht seien Zeit.

Multilith 3.0 Recycling Station im Schulhaus Zentrum in Horw, Abfallbehälter, 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, kommerzielle Mülleimer

Das Farbkonzept im Schulhaus Zentrum

Für den Architekten war die Farbwahl sehr wichtig. So mussten alle Möbel ins Farbkonzept passen. Wie man den Bildern entnehmen kann, hat sich der Mehraufwand gelohnt. Die Recyclingstationen sind perfekt im Raum integriert und werden zum Abfall-Mobiliar.

Feedback des Facility Teams

Nach Rücksprache mit dem Facility Verantwortlichen funktioniert die Trennung tadellos.

Beim letzten Besuch nutzten wir die Gelegenheit, nebst dem Erfahrungsaustausch auch mal eine kurze Foto Dokumentation zu erstellen. Wie Sie den unten angefügten Bildern entnehmen können, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, eine Recyclingstation im Raum zu Integrieren ohne eine komplexe Einbaulösung. Einbau-Behälter in Schränken funktionieren eh kaum, da Menschen sich an unterschiedlichen Standorten aufhalten und so der Abfallbehälter nicht der Situation angepasst werden kann. Auch Veränderungen im Stofffluss, welche durch die Behörden erfolgen können, werden mit freistehenden Produkten besser aufgefangen.

Ein grosses Dankeschön

Wir bedanken uns bei der Gemeinde, dem Architekten und dem gesamten Facility Team für den Auftrag und hoffen, dass auch in Zukunft die Sortenreinheit und die Sauberkeit erhalten bleibt.

 

Ein paar Eindrücke aus dem Schulhaus Zentrum:

Multilith 2.0 Horw Oberstuffenschulhaus, Schulhaus Zentrum, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter, Mülleimer
Recyclingstation passend zu den Schränken
Wertstoffbehälter Multilith 2.0 in Horw, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60Liter, kommerzielle Mülleimer
Im Treppenhaus wird an mehreren Standorten gesammelt
Multilith 3.0 Recycling Station in Horw, Abfallbehälter, 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, Swissmade
PET Abfall und Alu Abfallstation im Eingangsbereich
Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter Swissmade
Multilith 2.0 Recycling Station an den Hotspots

 

Tesla Model S Wave Trophy 2018, P 85, 476 PS, 600 Nm, 85 kW, Team-LED Werkstatt, Fahrzeugbeschriftung, Car Design, Swisslife, Tesla Sticker

E-Mobilität das Experiment

Als KMU setzen wir uns für eine nachhaltige Wirtschaft ein und produzieren auch entsprechende Produkte. Da wir in der E-Mobilität eine grosse Chance sehen, wagten wir uns an das Experiment mit einem Elektroauto unsere Geschäftsfahrten anzugehen.

Sicher ist die E-Mobilität in aller Munde, nur die Wenigsten haben aber bereits selbst praktische Erfahrungen damit gesammelt. Daher entschieden wir uns für einen Selbsttest mit der E-Mobilität, um Klarheit zu bekommen.

Im Herbst 2017 kauften wir uns ein gebrauchtes E-Auto, den Tesla S 85 Performance

E-Tankstellen und Reichweite

Kriterien waren insbesondere für Geschäftsfahrten mit bis zu 500 km ein erschlossenes Tanksäulen-Netz. So bietet Tesla als einzige Automarke eine Lösung. Alle anderen Autobauer bieten keine  Stromtankstellen an. Tesla hat bereits heute ein dicht erschlossenes Netz mit europaweit um die 1200 Supercharger. Geladen wird mit bis zu 120 kW, so ist der Akku in 50 Minuten beinahe wieder voll.

Auch laden wir kostenlos bei Tesla. Nutzen Sie unseren Link „Gratis-Laden“ beim Kauf eines neuen Tesla Model S oder X und auch Sie erhalten kostenloses Laden an den Tesla Superchargern.

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Bei den Ladesäulen ist meist auch Infrastruktur verfügbar, um sich zu verpflegen oder anderweitig zu beschäftigen. Zudem bietet Tesla im Fahrzeug kostenloses 3G Internet und so die Möglichkeit, Arbeit direkt am Bildschirm zu erledigen. Da nutzt man die kurze Wartezeit sinnvoll.

Der grosse Kofferraum übersteigt all unsere Erwartungen und der Frontkofferraum, Frank genannt, bietet zusätzlichen Platz.

 

E-Mobilität ist problemlos machbar

Mit einer Reichweite von ca. 400-450 km stellen wir fest, dass wir kaum auf externe Ladesäulen angewiesen sind und zu 90 % bequem zuhause über die eigene 30 kWp Photovoltaik Anlage laden können. Mit der Solaranlage produzieren wir bei Sonnenschein um 180 kWh am Tag. Das reicht für unseren kleinen Produktionsbetrieb sowie eine volle Autoladung.

Sollte man mal wirklich in einen Engpass kommen mit der Ladung, so haben wir unser Tesla-Kabel sowie diverse Adapter dabei. Damit können wir an jeder beliebigen Steckdose laden. Alles passt übrigens in die kleine Tasche von Tesla, da führen wir auch zusätzliche Mini-USB und IPhone Ladekabel mit.

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Durchschnittlich fahren wir pro Tag rund 40 km und selten mal längere Strecken von 300-400 km. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 20 kWh / 100 km im Winter und ca. 17,4 kWh / 100 km im Sommer entspricht dies etwa 8 kWh pro Tag. Das produziert unsere Solaranlage auch bei schlechtem Wetter.

Unter dem Strich stellen wir fest, dass zwar eine volle Ladung länger dauert als an einer Benzin Tankstelle, wir aber mehrheitlich zu Hause mit 3,7 – 22 kWh laden und so viel Zeit und Geld sparen. Früher waren wir fast jede Woche 10-15 Minuten an einer Tankstelle. Heute laden wir unterwegs nur selten und da reichen meist 15-20 Minuten aus ( Ladung für 100-150 km), um wieder nach Hause zu kommen. So sparen wir sogar Arbeits- sprich Fahrzeit.

Wave Trophy 2018, Supercharger

 

Fahrkomfort und Fahrspass

Da Elektrofahrzeuge kaum Fahrgeräusche erzeugen, sind Fahrten viel entspannter. Wir kommen nun richtig entspannt am Ziel an. Dennoch haben wir Gewissheit, dass 600 Nm Drehmoment und 476 PS Leistung bereit stehen, um jedes „Rennen“ zu gewinnen. Tesla zu fahren ist wirklich ein Erlebnis der besonderen Art.

Das Sound-Sytem übersteigt alle Erwartungen, man muss es hören!

Erleben Sie mit uns die grösste E-Mobility Rally der Welt

Als Team LED Werkstatt nehmen wir dieses Jahr an der Wave Trophy 2018 Switzerland teil. So Starten wir in der Gruppe 1 mit der Startnummer 9 und werden die ganze Rally dokumentieren. In kürze finden Sie hier auf der Webseite mehr darüber mit Videos und Bildmaterial.

Wave Trophy Switzerland 2018

Service und Unterhalt

Hier kommen wir ins Schwärmen! Was muss gewartet werden?  Bremsen braucht man kaum, Wasserpumpe, Auspuff, Zahnriemen und all das gibt es nicht. Das Chassi ist aus Alu, so ist auch Rost kein Thema. Sicherlich gibt es wie bei jedem Auto mal ein defektes Teil, die Grosszügigkeit bei Tesla Service Centern ist gewaltig. Wir werden in Bern gewartet und können die Werkstatt bestens empfehlen. Die Mechaniker sind wirklich kompetent und sehr hilfsbereit. Bei der Fahrzeug-Annahme wird man fürstlich behandelt. Wenn man auf ein Ersatzteil warten muss, so stehen gleichwertige Ersatzfahrzeuge bereit. Sicherlich gab es auch diverse Defekte und einzelne Qualitätsprobleme in der Verarbeitung, doch diese werden alle problemlos über die Garantie Leistung erledigt. So mussten wir das Schiebedach beanstanden, bei den Rücklichtern gab es öfters Feuchtigkeitseinschluss, im Innenraum klemmten Teile vom Handschuhfach und auf der Steuerung hatten wir auch schon den ein oder anderen Fehler.

Im Januar 2018 hatten wir einen Fehler auf der Batterie, ohne Diskussion wurde diese ersetzt.

Wave Trophy 2018 an der Schule in Utzenstorf, E-Mobilität ist einfach mit dem Tesla Model S

Reine Servicekosten:

Tesla bietet Serviceverträge für 2450.- CHF über 4 Jahre an. Das ergibt 612.50 CHF pro Jahr. Damit ist alles abgedeckt was nicht unter die Garantie fällt.

Wir sind jahrelang VW, Audi, BMW, Mercedes und andere Automarken gefahren. Tesla hat es als erste Automarke geschafft, uns komplett zu begeistern. Es stimmt einfach alles.

Testen Sie es selbst. Über den Link erhalten Sie beim Kauf eines Tesla Modell S oder X die kostenlose Ladung an den Superchargern, einfach hier klicken.

E-Mobilität nachhaltig oder doch nicht?

Es gibt viele Debatten, ob ein E-Auto ökologischer sei oder nicht. Ehrlich gesagt haben wir das Fahrzeug nicht gekauft um den Planeten zu retten. Dem Projekt E-Mobilität eine Chance zu geben und durch unseren Einsatz die Technologie voran zu bringen war die Motivation. Heute fahren wir mit 90% Solarenergie und haben keine Öl-Katastrophen durch sinkende Tanker oder brennende Öl-Plattforem mehr zu verantworten. Zudem entziehen wir der Öl Lobby das Geld, um neue Kriege zu entfachen.

Ob wir damit einen nachhaltigen Beitrag leisten? Wir denken, dass wir heute bewusster mit Ressourcen umgehen und uns ernsthafte Gedanken machen, wie wir unseren ökologischen Fussabdruck reduzieren.

Die Batterien sind noch umstritten, jedoch ist eine Batterie nach dem Lebensende im Auto nicht einfach Sondermüll. Unter dem Stichwort „Second Life“ werden gebrauchte Batterien im Verbund weiter als Energiespeicher für Solar- und Windstrom genutzt. Zudem wurden gerade 300 Tesla Batterien nach einer Laufleistung von 300’000 km getestet und sie hatten noch 90% Speicherkapazität. Wie steht es um vergleichbare Benzinmotoren mit so einer Fahrleistung? Ich denke die Meisten sind da nicht mehr im Verkehr.

Tesla selbst hat sich auch dem Recycling von Batterien angenommen. Sie entwickeln laufend neue Verfahren, um beschädigte oder alte Batterien aufzubereiten und so die Rohstoffe zurück zu gewinnen. (mehr Infos)

Nichts für introvertierte Menschen

Als Tesla-Fahrer wird man regelrecht genötigt sich rechtfertigen zu müssen. Man wird viel darauf angesprochen wie schlecht doch die Autos seien, Tesla stehe kurz vor der Pleite und die Fahrzeuge seien Umweltsünder. Alle warteten auf Wasserstoff-Motoren, da Elektoautos keine Zukunft hätten. Auch stehen wir kurz vor dem Stromkollaps und die Energie reicht nicht aus für E-Antriebe!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir können euch beruhigen.

Die Fakten:

  • Tesla scheint es gut zu gehen, sie bauen gerade die Grösste Batterie-Firma der Welt auf. Auch haben Sie in den vergangen Jahren in Europa über 1200 Supercharger aufgebaut.
  • Wir haben nicht ausreichend Strom? Der Strompreis ist im Keller weil zu viel Strom produziert wird. Habt ihr Zweifel, so stellt euren Elektroboiler auf Solarthermie um. Der Tagesbedarf um 120 l Wasser auf 55° zu erwärmen benötigt rund 6.7 kW (Wirkunsgrad 90%). Dem entgegen stehen die durchschnittlich 36 km mit rund 180 Wh / km was ca. 6.5 kW Ladung entspricht. Stellt noch die Beleuchtung auf LED um und schon ist das Energieproblem gelöst. Nicht eingerechnet ist die Energie, welche die Tankstellen und Raffinerieen einsparen mit Beleuchtung, Benzinpumpen und dergleichen.
  • Wasserstoffmotoren: Wasserstoff wird mit 100% Strom produziert. Leider ist der Wirkungsgrad bei der Herstellung mit 30-40% extrem schlecht. Der Wasserstoffmotor hat wie andere Verbrennungsmotoren einen Wirkungsgrad um 40%, somit liegt der Gesamtwirkungsgrad ohne Transport des Wasserstoffs an die Tanksäule noch bei maximal 20%. Ein Wasserstoffmotor ist also ökologischer Schwachsinn!
  • Die Akku Herstellung braucht viel CO2! Das stimmt nicht. Studien wurden falsch ausgelegt, die Wahrheit sieht etwas anders aus. Zudem können Akkus bis zu 99% aufbereitet werden. Den Vorwurf hört man meist von Menschen mit einem Handy in der Hand.
  • Laden dauert viel zu lange! Vergleicht nicht Benziner mit E-Autos, oder habt Ihr Zuhause eine Benzin Tankstelle? Eine 16 A Steckdose mit Drehstrom (Backofen-Sicherung) hat fast jeder Haushalt. Der Europäer fährt im Schnitt 36 km am Tag und ist knapp 12 Stunden zuhause. Also sollte die Zeit für eine Ladung mit 3,7 kW ( 1 Stunde 53 Minuten) oder 11 kW ( 38 Minuten) problemlos reichen. Schnellladesäulen > 80 kW braucht es nur an Autobahn-Rastplätzen wo lange Fahrten anstehen.
  • Die Akku Lebensdauer macht vielen Angst, da der Akku teuer ist. Tesla bietet 8 Jahre Garantie auf Akku und Antrieb. Derzeit kostet ein Akku um die 26’000 CHF, Tendenz sinkend. Im Aug 2017 hat Tesla die Preise wegen Produktions-Einsparungen gesenkt. Was aber habt Ihr bei einem Benziner in 8 Jahren an Reparaturkosten? Beim Audi A6 musste in 5 Jahren zwei mal der Zahnriemen, die Bremsen und einmal die Einspritzpumpe gewechselt werden. Mit anderen Reparaturen und Service lagen die Unterhaltskosten jährlich um 4’000-5’000 CHF. Rechnen erwünscht.

Perfekt für die Innenstadt

Es scheint, als würde die Benzin- und Auto-Lobby alles daran setzten, die E-Mobilität zu verteufeln, da sie weder Lösungen noch Antworten auf die Produkte der kleinen innovativen Elektro-Autobauer haben. Medial wird auch viel getan, um dem E-Auto Steine in den Weg zulegen. Doch gerade für die Allgemeinheit ist das E-Auto eine enorme Chance. Günstig tanken, kaum Unterhaltskosten, geringere Lärmemissionen, beim Laden mit Solar- oder Windstrom entsteht weder Feinstaub noch NOx, also die Ideale Lösung für dicht besiedelte Gebiete.

In der Stadt kommen die Vorzüge der E-Mobilität richtig zum Vorschein. Der Grossteil der für Beschleunigungen benötigten Energie kann durch Rekuperation an der Ampel oder an der Stopstrasse in den Akku zurück geladen werden. Ein Verbrenner kann sowas nicht. Gleiches gilt auch für Bergfahrten. Die benötigte Energie bergauf kann per Rekuperation beim runterfahren wieder geladen werden. Der Verbrauch ist kaum höher als in der Ebene.

Fahren auf der Autobahn

Auf der Autobahn indes freut sich der Benziner wieder, wenn der Tesla, der ihn eben noch mit seiner Beschleunigung blass aussehen liess, rechts einfädelt, da bei höheren Geschwindigkeiten die Ladeanzeige schneller runter geht. Je schneller man mit dem Auto fährt, desto höher ist der Energiebedarf. Auf Schweizer Autobahnen mit Tempo 120 km/h muss man sich mit dem Tesla jedoch keine Sorgen machen. Erst so ab Tempo 130-150 km/h merkt mann, wie sich der Akku schneller entleert.

Der Benziner ist allerdings nicht besser dran. Wer ordentlich aufs Pedal tritt, braucht einfach mehr Energie. Egal mit welchem Antrieb.

Ein weiteres Argument für E-Mobilität

Steigende Energiepreise sind ein Argument für E-Mobilität, so kostet eine Ladung mit eigenem Solarstrom für 400 km (Einspeisevergütung ca. 7 Rp. pro kWh) um die 5.07 CHF. Bei Netzstrom mit ca. 21,7 Rp pro kWh um die 15.71 CHF was ungefähr 40% eines Benziners der selben Fahrzeug-Klasse entspricht. Auch ist die erwartende Lebensdauer von Elektrofahrzeugen um ein mehrfaches grösser. Uns sind bereits mehrere Tesla S Modelle bekannt mit über 300’000 km.

Vergleichen wir mal die Energiekosten auf 200’000 km

  • Tesla Modell S* mit 181 Wh/km, Mix Solar- & Netzstrom mit 14 Rp/kWh = 5’068 CHF oder bei 100% Netzstrom mit 21.7 Rp/kWh = 7’855.- CHF
  • Audi A6 mit ca. 7.2 l / 100km, Benzinpreis 1.50 CHF / Liter = 21’600 CHF
  • Die Energie-Einsparung vom Tesla Model S mit Solarstrom beträgt ca. 75% oder 16’532.- CHF auf 200’000 km.

* Zu beachten: Tesla Fahrzeuge welche vor dem Jan. 2018 eingelöst wurden laden lebenslang gratis an den Tesla Supercharger. Später beschaffte Fahrzeuge haben 400 kWh / Jahr kostenlos, oder ihr verwendet bei der Beschaffung unseren Link, dann habt Ihr auch kostenloses Laden als Paket beim Kauf dabei: hier klicken

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Der Vergleich Benzin – E-Mobilität

In einem 55 l Benzintank speichert man rund 533 kWh Energie, ein Liter Benzin beinhaltet rund 9,7 kWh. Wie weit kann ich also mit einem 100 kWh Akku vom Tesla fahren? Muss man nun an jeder Raststätte eine halbe Stunde neben der Ladesäule verweilen?

Als Fahrer eines Benzin-Autos ist es schwer, die tatsächliche Reichweite der E-Mobilität anhand der technischen Daten abzuschätzen. Beim Benziner weiss man wie weit man kommt und was man erwarten darf. Ein Misstrauen ist daher gerechtfertigt. Ein modernes Oberklassen Benzin-Fahrzeug verbraucht heute rund 7 Liter. Mit einem 55 l Tank kommt man so rund 780 km weit. Das bedeutet, dass der Benziner dabei 7 x 9,7 kWh, also knapp 68 kWh pro 100 km verbraucht hat!

Der Wirkungsgrad der E-Mobilität

Wie soll also ein Fahrzeug mit 100 kWh Batterie nach dieser Berechnung mehr als 150 km erreichen? Massgeblich bestimmt der unterschiedliche Wirkungsgrad von E-Motor und Verbrenner die Reichweite. Bremsenergie durch Rekuperation wieder zurück in den Akku zu speichern, ist ein zusätzlicher Vorteil.

Stationäre Dieselmotoren mit fester Drehzahl schaffen ungefähr 40-48 % Wirkungsgrad. Mehr als die Hälfte der Energie verpufft als Abwärme. Diese Wärme muss zusätzlich über Kühlsysteme abgeleitet werden damit der Motor nicht überhitzt.

Im Benzinauto ist der Wirkungsgrad mit rund 25% wesentlich schlechter, da man kaum die optimale Drehzahl mit dem besten Wirkungsgrad erreicht. Ein E-Motor bietet hingegen einen Wirkungsgrad von mehr als 90 % und ist nicht so stark von der Drehzahl oder der Belastung abhängig.

Für die Reichweite ist die Energie-Effizienz „Benzintank/Akku zum Rad“ entscheidend. Da liegen die besten Benziner bei nur knapp 25 % Wirkungsgrad, während man bei Elektroautos – auch wegen der Rekuperation – mit über 90 % rechnen kann. 75% der Energie eines 55 l Benzintanks kommen nicht auf der Fahrbahn an, sie verpuffen in  Wärme. Fazit: ein 55 l Tank bietet also nur gerade mal 134 kWh nutzbare Energie.

Das Spiel mit den Kräften

Vorsprung des Verbrenners: Da Akkus mit jeder zusätzlichen Kilowattstunde teurer und schwerer werden, müssen die Hersteller ein Optimum aus Reichweite, Preis und Gewicht erarbeiten. So muss ein Elektrofahrzeug auf Effizienz optimiert sein. Auch die Aerodynamik und ein geringer Rollwiderstand haben eine höhere Priorität als bei Verbrennern. Einfache Getriebe oder gar stufenlose Motoren der E-Autos haben zudem viel weniger Reibungsverluste.

Rasen kostet immer viel Energie!

Eine einfache Rechnung, man müsse rund 270 PS für dauerhafte 250 km/h bereitstellen. Dann verbraucht man also 200 kW und saugt damit selbst einen üppigen 100 kWh Akku in 30 Minuten leer – wobei man nur 125 km weit kommt.

Ein vergleichbarer Benziner ist da nicht besser dran, denn ein 55 l Tank birgt auch nur 134 kWh nutzbare Energie. Während es bei PS-starken Benzin-Fahrzeugen ein Leichtes ist, einen 80 l Tank einzubauen, ist ein 200 kWh Akku eher etwas für Nutzfahrzeuge. Der heutige 100 kWh Akku eines Tesla wiegt fast 750 kg, den verdoppelt man nicht mal eben. Zudem ist es fraglich, ob der Benziner mit doppelt so grossem Tank auch die doppelte Reichweite schafft, da unter Volllast der Wirkungsgrad durch Anfetten des Benzins an der Zylinderwand schlechter wird.

Schlechter Start der E-Mobilität

Elektroautos sind noch kein Massenphänomen, da sie erstens in der Beschaffung noch teurer sind als Verbrenner und zweitens die Ladeinfrastruktur noch nicht ausreichend erschlossen ist. Auch haben die herkömmlichen Autobauer mit Ihren ersten Elektroautos nicht gerade geglänzt und so für Misstrauen bei den Konsumenten gesorgt.

Heute gebührt alleine Elon Musk der Dank für die gestiegene Akzeptanz der E-Mobilität. Mit Tesla hat er es geschafft, LiIon-Akkus in ein hochwertiges Autodesign mit einer Reichweite von über 400 km zu packen. Zudem begeistert Tesla auch mit der kostenlosen Ladung an den rund 1200 Superchargern Europaweit, womit auch grössere Reichweiten sichergestellt sind.

Es scheint, als ob etablierte Hersteller bis heute keine Antworten darauf haben. Aktuelle Fahrzeuge wie der E-Golf geben Verbrauchszahlen von rund 12,7 kWh / 100 km an, Tests ergaben jedoch den Verbrauch von 14-20 kWh / 100 km, je nach Fahrweise. Heizung oder Klimaanlagen muss man ebenfalls berücksichtigen, da die Abwärme von Akkus und E-Motor viel geringer ausfällt als beim Verbrennungsmotor. So setzt man bei Elektroautos auf Wärmepumpen, welche mit 1-2 kW eine Heizleistung von ca. 7 kW erzeugen.

Unsere Erfahrung mit Tesla S 85P

haben gezeigt, dass ein durchschnittlicher Verbrauch im Winter bei knapp 20 kWh pro 100 km  (Reichweite rund 400 km) und im Sommer bei 18 kWh pro 100 km (Reichweite rund 440 km) durchaus machbar sind. Innerorts und auf Landstrassen bei Durchschnittstempo um 65 km/h schaffen wir sogar unter 17 kWh / 100 km. Je nach Fahrweise unterschreiten wir sogar die 181 Wh/km welche Tesla zur Reichweitenbemessung angibt, so haben wir aktuell auf den letzten 1600 km einen Verbrauch von nur 179 Wh/km. Das ergibt rechnerisch: 85’000 W Batterie durch 179 W/km eine Reichweite von 474.8 km.

Testen Sie es selbst. Über den Link erhalten Sie beim Kauf eines Tesla Modell S oder X die Kostenlose Ladung an den Superchargern, einfach hier klicken.

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C-Bin Recyclingstation

C-Bin Recyclingstation bei der Swiss und dem Spital Burgdorf

Im Oktober 2017 durften wir den Hauptsitz der Swiss mit unseren neuen C-Bin Recyclingstationen ausstatten. Auf Wunsch wurden die Recycling Behälter in Weiss mit Edelstahl-Einwurfdeckel umgesetzt.

Für den Standort Kloten wurden 22 Entsorgungsstationen in den Büros aufgestellt. Die Entsorgungssymbole wurden intern von Swiss nach Ihren CI Daten angepasst.

Im Januar 2018 wurde das Spital Burgdorf ebenfalls mit der C-Serie ausgestattet. Erste Folgeaufträge folgten bereits nach wenigen Wochen, da sich das Recyclingsystem gut integrieren liess und sich die Abfallbehälter bewährten.

 

Bilder aus dem Spital Burgdorf

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Bilder aus der Montage der C-Bin Recyclingstation für die Swiss:

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Wir bedanken uns bei Rene Berger für den Auftrag und wünschen viel Erfolg mit den neuen Büros.

 

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C-Serie Recycling Station

Abfalltrennung leicht gemacht mit der C-Serie Recycling Station

Um KMUs eine einfache und günstige Möglichkeit zu schaffen, in Büros und im Betrieb Abfälle Sortenrein zu trennen, haben wir die C-Serie Recycling Station entwickelt. Mit Recycling lassen sich Kosten Senken! Schnelle Entleerung und damit verbundene Personalkosten sowie die Reduktion der Abfall-Gebühren werden meist unterschätzt. In Vielen Betrieben fallen die Entsorgungskosten mit der Reinigung zusammen so dass kaum ein betrieb die genauen Kosten kennt.

Moderne Recycling Stationen helfen auch die Aufenthaltsqualität zu verbessern, was zu besserer Ordnung und geringerem Reinigungsaufwand führt.

Wer kennt das nicht? der Abfallbehälter ist meist das schmutzigste Element im Raum, wird kaum gereinigt und zieht somit sein Umfeld runter. Dies führt zu weniger Achtsamkeit und schnell bleiben Sachen liegen.

Hygiene und Ordnung kosten Unternehmen richtig viel Geld, daher sollten sie gerade bei Abfallbehältern auf ein ansprechendes Äusseres schauen.

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Recyclingstation C-Bin

C-Serie Recycling Station, ob Einzelstationen welche aneinander gereiht werden können oder Mehrfach Fraktionen, der C-Bin bietet viel Flexibilität bei kleinem Preis.

Ein schnelles und einfaches Handling stand auch bei der C-Serie im Vordergrund, da bei jedem Abfallbehälter die Service Kosten in Zentrum stehen. Tägliche Entleerung bedeutet auch wiederkehrende tägliche Personal-Kosten. Hält man die Bedienung einfach und Schnell, so sparen Sie jeden Tag wertvolle Arbeitszeit.

Auch Abfall-Gebühren lassen sich durch die Trennung einsparen. So reduzieren Sie den Gebührenpflichtigen Anteil und senken Ihre Betriebskosten.

Analog dem Multilith System lassen sich die Fraktionen frei wählen so dass Sie an jedem Standort die entsprechenden Wertstoffe sammeln können.

Bilder der unterschiedlichen Ausführungen:

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Abfallbehälter C1-Bin
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Recycling Station C2-Bin
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Recycling Station C3 Bin
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Recycling Station C4-Bin

Fotos aus der Produktion für das Regionalspital Burgdorf

Fotos aus der Produktion für Swiss in Kloten

Bilder aus der Produktion:

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Recyclingstation in Baden

Baden Testet die W3 Recyclingstation im Aussenraum

Am Schlossbergplatz in Baden wird unsere Recyclingstation W3 getestet.

Auch wenn die Bewirtschaftung durch mehrere Fraktionen PET, Abfall und Alu etwas aufwendiger ist, so nehmen durch die grösseren Behälter-Volumina die Entleerungszyklen ab, was zu Kostensenkung führt. Die Trennung reduziert den brennbaren Abfall was sich ebenfalls positiv auf die Entsorgungskosten auswirkt. Gesammelte Wertstoffe können teils sogar gewinnbringend zurückgegeben werden und die Umweltbelastung nimmt ab. Abfalltrennen schont Ressourcen und spart so viel Energie.

Baden ist eine der ersten Städte, welche sich dem Problem Abfalltrennung annahm und sie machten bereits vor mehreren Monaten Schlagzeile durch die Pedition im öffentlichen Raum Wertstoffe zu trennen.

Die W3 Recyclingstation auf dem Schlossbergplatz in Baden.

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W3 Recyclingstation auf dem Schlossbergplatz in Baden

Erste Feedbacks vom Leiter Werkhof fallen positiv aus, Zitat: „Bis jetzt funktioniert’s tip top.“

Wir hoffen, dass wir auch weiter Städte und Gemeinden erreichen, welche sich auf den Test einlassen und wir so einen Beitrag zu einem nachhaltigeren Wirtschaften erreichen können.

Auch die Stadt Basel testet gerade unsere Recyclingstationen, hier geht’s zum 20min Beitrag.

 

Mehr Informationen zum Wertstoffbehälter W3 finden Sie hier.

 

 

W3 Recyclingstation mit Beton-Fundament für den Hubstapler, waste management, landscape furniture

Basel testet unsere W3 Recycling Stationen

Neue Recycling Stationen in Basel

Stadt Basel: Statt in der Verbrennungsanlage zu landen, soll künftig Müll auch in der Öffentlichkeit getrennt werden, um Wertstoffe zurückzugewinnen.

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Recyclingstation W3 in Basel
Im Sommer erhöhen die blauen Abfalltonnen in Basel die Kapazität zur Müllentsorgung an öffentlichen Plätzen. Nur endet alles, was in sie rein geworfen wird, in der Abfallverbrennungsanlage. Darunter auch wiederverwertbare Materialien. Dem will die Stadtreinigung nun ein Ende setzen. Am Freitag stellte sie ein Pilotprojekt vor, in dem ab Samstag bis Ende Jahr am Rheinbord neue Tonnen aufgestellt werden, die zur Abfalltrennung anregen sollen.
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Recyclingstation am Rheinufer
«Damit soll die Rückführung der Wertstoffe in den Kreislauf verbessert werden», sagt Stefan Pozner, stellvertretender Leiter der Stadtreinigung. Die Kosten für das Projekt, das zunächst am Kleinbasler Rheinbord zwischen Wettstein- und Dreirosenbrücke evaluiert wird, belaufen sich auf 65’000 Franken. Die acht Trennsysteme ergänzen das bisherige Entsorgungsangebot. «Wenn der Reinheitsgrad der eingeworfenen Materialien stimmt und die Sauberkeit steigt, werden wir einen flächendeckenden Einsatz planen», so Pozner.
Bericht vom 30.Juni 2017 bei 20min.ch
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Recyclingstation Offen

Recyclingstation, Wertstoffbehälter, Recycling Station, Abfalltrennung, AbfallbehälterFür den Test werden die W3 Recyclingstationen verwendet. Aktuelle Feedbacks der Stadt sind hervorragend und die Sortenreinheit ist bereits in den ersten Tagen sehr gut. Hier geht es zum Produkt

Ansprechpartner in Basel ist die Stadtreinigung welche die Behälter beschaffte.

 

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Recyclingsystem im EWZ

EWZ setzt auf das Recyclingsystem Multilith

Wir durften für das EWZ Elektrizitätswerk der Stadt Zürich das Neue Büro mit den Multilith 4.0 Recyclingsystem ausstatten.

Da das neue Büro mit flexiblen Arbeitsplätzen ausgestattet wurde, war der Anspruch, dass die Mitarbeiter die Arbeitsplätze nach Gebrauch selbständig reinigen. So werden Desinfektions-Tücher verwendet, welche seitlich am Multilith Behälter angebracht wurden. Auf Papierkörbe an jedem einzelnen Arbeitsplatz wird bewusst verzichtet, so dass der Entleerungsaufwand stark reduziert wird. Das spart wertvolle Arbeitszeit und Geld. Das Recyclingsystem wurden zentral in den Durchgängen und bei den Ausgängen platziert, so dass die Mitarbeiter keine zusätzlichen Aufwendungen zur Entsorgung Ihrer Wertstoffe haben. Abfallwirtschaft ist ein grosser Kostenfaktor, welcher durch die Zusammenlegung mit der Reinigung vielen Unternehmen nicht bewusst ist. Es gibt kaum Fakten zu den Zahlen, daher müssen diese oft mühsam erarbeitet werden um die Einsparungen Sichtbar zu machen. Durch die Prozessoptimierung kann viel Arbeitszeit des Facility Teams eingespart werden, was sich bei genauer Betrachtung auch lohnt.

Optisch soll sich das Recyclingsystem im Raum integrieren und nicht als störende Abfallkiste auffallen.

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Was wird gesammelt?

Nach sorgfältiger Analyse was an Stoffen in welchen Mengen anfällt, setzten wir auf die Recycling-Fraktionen 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, 4 Rohre für Kaffeebecher und Papierstapler für ca. 1000 Blatt A4/B4 im Seitenanbau.

Im Seitenanbau werden zusätzlich alkoholhaltige Desinfektions-Tücher eingelegt, so dass die Mitarbeiter diese zur Reinigung der Arbeitsflächen entnehmen können.

Hygiene am Arbeitsplatz wird immer wichtiger!

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Testphase ist vielversprechend.

Derzeit werden die Behälter noch getestet, bevor weitere Büros umgesetzt werden. Die ersten Feedbacks sind bereits nach wenigen Tagen positiv und auch die Trennung ist seit dem ersten Arbeitstag in gewünschter Qualität. Das Bedürfnis der Nachhaltigkeit wächst auch im Büroalltag.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen einen guten Start im neuen Büroalltag.

Arbeitsplatz EWZ ohne Papierkorb
Arbeitsplatz ohne Papierkorb

Einfache Handhabung für eine schnelle Bewirtschaftung

Durch die Deckel-Entnahme ist der Inhalt schnell zugänglich und benötigt auch während der Entleerung kaum Platz. Eine schnelle Entleerung senkt zusätzlich die Kosten und die angepassten Fraktions-Volumina sorgen für eine gleichmässige Befüllung, was den Entleerungsprozess verbessert.

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Multilith, Recyclingstation

 

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Flexible Recyclingstation Q-Bin

Viele unserer Kunden wissen nicht, was sie in Zukunft alles trennen wollen, so haben wir die flexible Recyclingstation Q-Bin entwickelt.

Durch ein innovatives Verbindungs-System, werden die Einzelstationen aneinander gestellt und ohne Werkzeuge miteinander verbunden. Die Flexibilität ermöglicht es Ihnen, im Innen- oder im Aussenraum unterschiedliche Wertstoffe zu sammeln und so der Kreislaufwirtschaft beizufügen. Abfalltrennung senkt die Entsorgungskosten und schützt gleichzeitig die Umwelt.

flexible Recyclingstation Q-Bin

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Q-Bin flexible Recyclingstation, PET-Kehricht-Alu-Papier (mit EU Wertstoff-Farben)

Durch eine Ankündigung des BAFU über eine Anpassung der Abfallverordnung, wird die Trennung der einzelnen Stoffe, insbesondere bei Getränkeverpackungen immer wichtiger. Aktuell werden gerade Debatten über die neue Energiestrategie 2050 geführt. Dabei geht es ausschliesslich um die Energieerzeugung. Durch die Wiederaufbereiten von Abfallstoffen kann viel Energie eingespart werden, welche man nicht erst erzeugen muss.

Durch Recycling und lange Lebensdauer der Produkte sind enorme Energie- wie auch Kosteneinsparungen möglich. Daher soll die Abfalltrennung für den Benutzer so einfach wie möglich sein.

Der Q-Bin kann im Innen- wie auch im Aussenbereich eingesetzt werden.

Ein einheitliches Abfallkonzept mit einem einfachen Design ist gut zu bedienen und erhöht die Wertstoff-Qualität. Durch die flexible Recyclingstation ist man frei, je nach Standort entsprechend die anfallenden Stoffe zu sammeln.

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Q-Bin Recyclingstation mit je 110 Liter PET-Kehricht-Alu-Papier-Plastik-Glas-Karton

Wir verwenden Schweizer Norm Abfallsäcke. So bleiben Sie frei, einen beliebigen Lieferanten zu berücksichtigen oder im Notfall auch mal abends an der Tankstelle eine Rolle Abfalltüten zu beschaffen.

Die Entleerung macht den Unterschied!

Deckel hochklappen und den Behälter nach vorne kippen. So kann der Q-Bin ohne Schlüssel geöffnet werden und der Abfall löst sch ergonomisch raus ziehen. Luftschlitze im Innenbehälter verhindern ein Vakuum, so entnehmen sie die Tüte schnell und einfach. Durch die konische Rückwand kann die Tüte nicht überfüllt werden, da der Abfall bei der Entnahme nach unten fällt. Das macht den Prozess schnell und einfach.

Testen Sie die Recyclingstation Q-Bin und überzeugen Sie sich selbst.

 

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Energiesäule CSocket




Passend zu unserer ESocket Linie, haben wir neu auch eine Energiesäule CSocket für Campingplätze, Rastplätze und Marinas im Sortiment. So setzten wir auf unterschiedliche Funktionen verpackt in einer Säule. Zwei CEE16/32 Steckdosen mit FI Absicherung, Positionsleuchte sowie Wasser sind längst nicht alle Funktionen. Im Innenraum bietet die Säule auch Platz für einen WIFI Verstärker und vieles Mehr.

Camping Steckdosensäule CSocket

Die Energiesäule CSocket – Versorgungssäule.

Je nach Bedarf lässt sie sich auch modular einsetzten. Am Bootssteg beispielsweise kann jeweils zwischen zwei Anlegeplätzen ein CSocket mit zwei Steckdosen stehen, auf einem Campingplatz jeweils Rücken an Rücken zwei Säulen für vier Verbraucher.

Den Artikel findne Si in unserm Shop: Zum Artikel…

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Funktion und Design

Die erste uns bekannte Energiesäule / Versorgungssäule mit IP67 geschützten CEE Steckdosen für Ihre Sicherheit. Um eine lange Lebensdauer der Säule zu gewährleisten, setzten wir beim Gehäuse sowie beim Ankerkorb auf geschliffenen Edelstahl. Alle elektrischen Komponenten werden in einer IP geschützen Unterverteilung verbaut. Diese ist verschraubt und kann nach Jahren einfach ausgetauscht werden. Durch das Sichtfenster kann schnell ermittelt werden ob die Sicherung eingeschaltet ist. FI-LS Sicherungen werden auf der DIN Schine aufgesetzt, so können wahlweise Komponenten unterschiedlicher Hersteller verbaut werden. Die  CEE16 Steckdosen mit verschraubbarem Deckel bieten bei nicht gebrauch den optimalen IP Schutz.

Die Form wurde so gewählt, dass die Unterverteilung geschütz ist und so der Witterung optimal trotzt.

Das Desing ist geschütz (Mod Dep.), nachbauen lohnt sich nicht.

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Produktionsstart und Verfügbarkeit

Der CSocket wird ab ende April 2016 inkl. Zubehör bestellbar sein. Erste Lieferungen werden im Sommer erfolgen. Reservieren Sie schon heute Ihre Säulen, wir starten die 0-Serie für Schweizer-Unternehmen mit einem attraktiven Einführungsrabatt. Schreiben Sie uns an.

Auch als E-Mobility Säule verfügbar: zum Artikel

Wir planen weitere Produkte in ähnlichem Design, um Ihrem Aussenraum ein einheitliches und zeitloses Erscheinungsbild zu ermöglichen. Wenn Funktions-Mobiliar in selbem Design und gleicher Produktsprache erkennbar wird, vereinfacht das Ihren Kunden und Passanten die Handhabung und bietet so  den entscheidenden Mehrwert.

Verfügbare Konfigurationen:

Energiesäule, Edelstahl Stromsäule IP67 mit 2 x CEE 16 und 2 x Schuko oder T13 Steckdose Edelstahl Energiesäule mit CEE Steckdosen IP67, Stromsäule für Camping und Marina Energie- Wassersäule IP67 für Marina und Camping mit CEE Steckdosen, Stromsäule Energiesäule IP67 mit 2 x CEE 16 und 2 x Schuko/T13 Steckdosen, Stromsäule für Camping und Marina Energiesäule, Stromsäule Energiesäule, Stromsäule Energiesäule, Stromsäule Inox Energiesäule CEE32 und CEE16 mit IP67, Stromsäule für Ihren Aussenraum Energiesäule, Stromsäule Energiesäule, Stromsäule Energiesäule, Stromsäule Energiesäule, Stromsäule

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Abfalltrennen im Aussenraum

Der neue W3 Wertstoffbehälter

Abfalltennen im Aussenraum ist WICHTIG.

Immer mehr Menschen verbringen durch Beruf, Bildung und Freizeit einen grossen Teil ihrer Zeit im öffentlichen Raum. So wird auch immer mehr im Aussenraum konsumiert und es entsteht Abfall. Besondershäufig werden Getränke aus PET-Flaschen oder Aludosen konsumiert, was entsprechend gesammelt und wiederaufbereitet werden muss. Andernfalls verlieren wir enorme Mengen an Rohstoffen für unsere Zukunft.

Mit unserem neuen W3 Wertstoffbehälter haben wir ein Produkt für die Abfalltrennung im Aussenraum entwickelt, welches vandalensicher sowie witterungsbeständig ist. Durch ein 3mm dickes Mantelblech aus geschliffenem Edelstahl ist er unverwüstlich.

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Modular kann im Innenbehälter ein 35l, 60l oder ein 110l Abfallsack verwendet werden. Seitlich sind optional Ascher und / oder Steckdosen einbaubar. Derzeit erarbeiten wir noch weitere Optionen, welche im Aussenraum nützlich sind.

Da die Recyclingstationen im Aussenraum stark von anfallendem Konsum und den regionalen vorschriften Abhängig ist, können die Signetplatten jederzeit ausgetauscht werden. Veränderungen durch den Gesetzgeber lassen sich auch nachträglich anpassen. So ist der W3 Wertstoffbehälter auch in anderen Ländern mit unterschiedlichen Entsorgungskonzepten einsetzbar.

Flexibilität und Unabhängigkeit ist uns wichtig, daher verwenden wir handelsübliche Abfallsäcke 35l, 60l oder 110l sowie die entsprechenden Tüten von PET Recycling Schweiz, Igora oder anderen Entsorgern, welche optimal in die Innenbehälter passen.

Je nach Standort ist der Einwurf auch beidseitig möglich. Auch der Ascher kann belibig links, rechts oder sogar beidseitig angebracht werden. Die Seitenbleche sind auf wunsch in anderen Farben oder aus bedrucktem ESG Glas erhältlich.

Mit 330l Abfallvolumen ist der W3 auch für hochfrequenz Standorte optimal und spart viele Entleerungen.

Weritere Infotmationen zum Wertstoffbehälter W3 finden Sie in unserem Online Shop

 

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Abfalltrennen im Aussenraum

 

Vom Design bis zum Fertigen Produkt

Bedienbarkeit

Durch Erfahrung aus dem Innenraum wissen wir, Abfalltrennung funktioniert nur, wenn der Benutzer keinen Zusatzaufwand hat und seine unterschiedlichen Wertstoffe an einer Recyclingstation trennen kann. Einfache Öffnungen und dezente Trennsymbole werden gut angenommen. Viele Abfallbehälter haben ja schliesslich gar keine Symbole. Die Abfallstation soll sauber und schlicht im Raum integriert werden können. Gut lesbare Symbole und eine einfache verständliche Bedienung sind wichtig.

Behälter mit Oben-Einwurf können nicht im Freien stehen, da es rien regnet oder sie benötigen ein Dach. Dachlösungen sind meist nicht wirklich ansprechend.

Fronteinwurf ist auch für die Barrierefreiheit gut da die Fraktions Symbole und die Öffnung gut erkennbar sind.

So entstand ein Wertstoffbehälter mit bis zu 4 Wertstoff Fraktionen für das Abfalltrennen im Aussenraum.

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Abfalltrennen im Aussenraum, Handling

Die Grundidee war eine schnelle und problemlose entleerung zu erziehlen. Viele Abfallbehälter werden im Aussenraum bei schönem Wetter überfüllt, so dass bei der Entleerung oft Abfall in den Innenbereich oder auf den Boden fällt. Diese bedingt zusätzlichen Reinigungsaufwand.

Zeit ist Geld und daher sollte das Handling einer Abfallstation schnell und einfach gehen.

Eine Deckelentnahme ist bei grossen Volumen nicht ergonomisch. bei Frontentnahme benötigt man viel Platz. Eine Kombination wäre die ideale Lösung. So entwarfen wir die Kipp-Öffnung für unsere Aussen-Recyclingstation.

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Recyclingstation Aussen in Edelstahl, Abfalltrennen im Aussenraum

Wartung

Wer repariert schon gerne einen Abfallbehälter? Wartung sollte möglichst ausgeschlossen werden. Schlösser, aufwendige Scharniere oder Schubladenführungen. All das konnten wir mit der W-Serie umgehen. Beulen und Vandalen-Schäden sind im Aussenraum heute leider normal, also sollten einzelne Teile auch ersetzt werden können ohne dass gleich der ganze Behälter getauscht werden muss.

 

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Recyclingstation Aussen in Edelstahl

 

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Tischabfalltrenner für Ihr Office Multilith T

In Zusammenhang mit unseren Variablen Multilith Abfalltrennsystemen, haben wir einen neue Lösung zur Reduzierung der Entsorgungskosten in Büros entwickelt, den Tischabfalltrenner Multilith T. Ein Tischabfall-Trenner (Abfalltrennsystem) zur separierung des Abfalls direkt am Arbeitsplatz.

Reduzieren Sie Ihre Abfall- und Entsorgungskosten

Um Aufwendige Entleerungen und Reinigungen zu reduzieren, setzten wir auf ein „Waste to bring“ System. Am Multilith Abfalltrennbehälter wird so ein Fach für die Abfallbecher angebracht. Diese werden aus Maisstärke hegestellt und sind weitgehend Umweltfreundlich. Diese entnimmt man Morgens beim Betreten des Büros im Flur beim Spender und steck den Abfallbecher in die Aussparung am Tischabfall-Trenner. Mit 1,2 Liter Abfallvolumen, dem PET Flaschen- / Alu Dosenhalter und dem Papierfach lässt sich der Abfall schnell und effizient beseitigen.
Am Abend beim Verlassen des Büros kann der Abfallbecher mit dem Inhalt im Flur im Multilith Abfalltrenner entsorgt werden. Dabei wird auch gleich die PET-Flasche und das Papier durch den Mitarbeiter zur Abfallstation gebracht. So entsteht kein Zusatzaufwand und die Reinigungs- und Entsorgungskosten werden stark reduziert.  Ein „Waste to bring “ System schaft ein Bewusstsein über den täglichen Konsum und hilft die Abfallmengen zu reduzieren.

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Tischabfalltrenner Multilith T

Auch spart man Abfalltüten welche immer noch grösstenteils aus Erdöl hergestellt werden und so die Umwelt stark belasten. Täglich werden in Büros und im öffentlichen Raum tausende von angebrauchten Abfalltüten weggeschmissen was zu unnützer Umweltbelastung führt. Auch muss man die Kosten dabei in Augenschein nehmen, eine Abfalltüte kostet ca. 12 – 20 Rp, die Entleerung dauert mit Tüte wechseln und anlaufen des Arbeitsplatzes locker ein bis zwei Minuten. Der Raumpfleger muss zusätzlich bei jeder Reinigung den Abfallbehälter hin und her schieben was ebenfalls Zeit kostet.

So können bei aktuellen Stundensätzen schnell mal 2-3 CHF pro Arbeitsplatz und Entleerung eingespart werden. In einem Betrieb mit 100 Mitarbeitern und Zwei Entleerungen wöchentlich spart man schnell die Kosten eines Mittelklasse Autos.

Unsere Tischabfalltrenner Multilith T sind bald im Shop erhältlich. Aktuell sind Erste Prototypen gebaut und der Designschutz ist angemeldet, Seriestart ist im Spätsommer 2015.

Erste Bilder vom Tischabfalltrenner Multilith T finden Sie hier:

Solarthermie Kollektoren

Solarthermie für nachhaltige Wasseraufbereitung

In Zusammenhang mit unserer Dachsanierung und einer 30kWp Photovoltaik Anlage, haben wir auch eine Solarthermie in unsere Liegenschaft integriert. Eine weitverbreitete Möglichkeit der Nutzung der Sonnenwärme ist die Trinkwassererwärmung mit Hilfe einer solarthermischen Anlage.

Als Hersteller von nachhaltigen Beleuchtungen und Abfalltrennsystemen achten wir stehts auf eine ökologische Produktion. Unser Wasserverbrauch ist zwar nur gering, jedoch ist es für unser junges Unternehmen wichtig, die Produktion auch nachhaltig und zeitgemäss aufzubauen.

Eine zusätzliche Nutzung der Sonnenwärme wird erreicht, wenn diese nicht nur für die Trinkwassererwärmung, sondern auch zur Unterstützung der Raumheizung genutzt wird. Diesen Schritt werden wir ebenfalls bald umsetzten. Die Vorrichtung und Montagesysteme weiterer Solarkollektoren ist bereits vorbereitet. In diesem Zusammenhang werden wir auch das Heizsystem auf eine Luft/Wasser Wärmepumpe erweitern um so von den Fossilen-Brennstoffen weg zu kommen und unsere Unternehmung in eine unabhängige Zukunft zu lenken.

Grundsätzliches zur Solarthermie

Die Solarthermie ist eine weit entwickelte, zuverlässige Technologie, Solarenergie zu nutzen um Wärme zu erzeugen. Während Photovoltaik in aller Munde ist, wird über die Solarthermie viel zu wenig gesprochen. Denn die Solarthermie stellt gerade in Mitteleuropa eine ganz hervorragende Möglichkeit zur Nutzung der Sonnenenergie dar. Der grosse Vorteil bei der Nutzung mittels Solarthermie: Warmes Wasser kann recht gut gespeichert werden, sodass es kein Nachteil ist, dass das Angebot an Sonnenwärme nachts nicht vorhanden ist.

Das Prinzip

Moderne Solarthermieanlagen bieten einen sehr hohen Wärmeertrag. Die Sonnenenergie wird in Solarkollektoren „geerntet“, das heisst, eine Wärmeträgerflüssigkeit (Solarflüssigkeit) wird durch Absorption der Strahlungsenergie aufgewärmt. Diese Wärme wird in Wärmeübertragern abgegeben. Zwei verschiedene Anwendungen sind hierbei verbreitet: die solare Trinkwassererwärmung und die solare Heizungsunterstützung und je nachdem, für welche man sich entscheidet, unterscheiden sich auch die Komponenten der Anlage.

solarthermisches Prinzip

Technisches zu unseren Solarthermie Anlagen:

  • Dachausrichtung: Süd
  • Gebäude Höhe: 8 m
  • Dachneigung: 19°
  • Kollektorfläche: 3 Stk zu 2 m2 = 6 m2
  • Kollektor Typ: Flächenkollektor (Passend zu den PV Modulen)
  • Montage System: K2 Systems
  • Boiler Volumen: 300 l Brauchwasser
  • Steuerung: Deltasol CS Plus

Wir haben uns für Flächenkollektoren entschieden, da diese mit geringeren Themperaturen laufen und so Dichtungen und das System weniger unter Wärmeausdehnung leidet. Entscheidend war ebenfalls, dass wir genug Dachfläche haben und so wurden 6 m2 statt der empfohlenen 4 m2 Kollektorenfläche verbaut.

So sparen wir Jährlich ca. 2500 kW Energie was bei aktuellem Nachttarif ca 475.-CHF entspricht. Die Amortisationszeit beträgt ca. 5-6 Jahre.

PV Anlage, Ökostrom für unsere Produktion

Photovoltaik in der Produktion

Produktion mit Photovoltaik Strom!

Die LED Werkstatt GmbH produziert seit 2014 mit Solarstrom vom eigenen Dach.

Mit einer 30kWp Photovoltaik Anlage sowie 6 m2 Solarthermie haben wir unsere südliche Dachfläche ausgestattet, um unsere Produkte nachhaltig und CO2 arm zu produzieren. So sparen wir täglich bis zu 70kg CO2.

CO2 Verbrauch:

  • Heizung aktuell mit Öl: 6,38t CO2
  • Stromverbrauch: Solarenergie wovon wir ca 60% Überschuss produzieren -17.89t CO2
  • Elektroauto mit Strom vom eigenen Dach: 0 t CO2
  • Lieferwagen (Diesel): 3.02t CO2

Berechnung gem. Angaben von MyClimate

Dies ergibt einen CO2 Ausstoss von ca. 9t bei gleichzeitiger Stromeinspeisung ins Netz von 7.2t. Somit haben wir einen CO2 Bilanz von 1.8t pro Jahr.

Um weiter CO2 zu sparen, wird in den nächsten Jahren die Heizung mittels Solarthermie und Wärmetauscher ersetz und der Fahrzeugpark wird mittelfristig auf Elektroautos umgerüstet. Das Ziel ist es, unser Unternehmen Autonom zu versorgen und möglichst CO2 neutral zu werden. Als Kleinunternehmen sind diese Investitionen enorm, somit müssen wir die entsprechenden Mittel erst erwirtschaften.

Eigenversorgung lohnt sich?

Im Hinblick auf stetig steigende Energiekosten lohnt sich die Investition in eine PV-Anlage. Aufgrund der KEV-Förderungskürzungen ist zwar kaum eine Rendite mehr zu erwarten, jedoch lassen sich durch Eigenverbrauch die Produktionskosten besser planen.

Durch die Pothovoltaik Anlage sind wir für den Atomausstieg (Energiestrategie 2050) gerüstet durch nahezu 100% Selbstversorgung von 08:30-18:00 Uhr. Geplant ist auch noch eine 2kW Windkraftanlage für die Übergangszeit und bei Schlechtwetter. Hier laufen erste Anfragen bei der Baukommision. Eine Aussicht auf Bewilligung ist jedoch gering.

Durch Nachtabschaltung der Druckluftanlage und der EDV, 100% LED Beleuchtung sowie Solarthermie für Warmwasser, können wir mit nahezu 100% Photovoltaik Energie unsere Produktion abdecken. Bei straker Sonneneinstrahlung und an den Wochenenden speisen wir zusätzlich Strom ins Netz der Onyx AG ein. Die Photovoltaik Anlage wurde auf die maximale Last unserer Produktion ausgelegt.

Durch die Zuschüsse der Swissgrid werden die Investitionen nicht gedeckt, jedoch sind wir zuversichtlich, dass unsere Kunden den Mehrwert durch nachhaltige Herstellung unserer Produkte schätzen und bereit sind dies auch zu honorieren.


Photovoltaik Erfahrungswerte:

Wer will die Energiewende?

Als Befürworter der Photovoltaik wurden wir nun im 2017 mit der Realität konfrontiert. Durch neue Gebühren, Kürzungen der Einspeisevergütung und die Besteuerung des Überschusses, müssen wir nun eingestehen, dass die wirtschaftliche Rechnung nicht aufgeht. Laufend werden neue Gebühren erhoben, welche die Amortisation der Anlage schwer beschneiden. Will unsere Politik wirklich die Energiewende?

Auch die Förderbeiträge welche immer gelobt werden, funktionieren nicht. Wer ein Photovoltaik-Projekt vorfianzieren kann, ist nicht auf Förderung angewiesen. Kleinere Betriebe und Private haben kaum eine Chance von den Förderungen zu profitieren und Ihren Energiebedarf nachhaltig zu verbessern. Swissgrid (Stiftung KEV) benötigen aktuell über ein Jahr für die Rückvergütung. Dasselbe gilt weitgehend auch bei Gebäudehüllen Sanierungen. Es macht den Eindruck, als ob solche Förderungen nur für finanzkräftige Unternehmen und Staatsbetriebe gemacht wurden.

Energiekosten Vergütung: Je nach Standort weichen die Einspeisevergütungen des Stroms um bis zu 50% ab. Die Vergütung der BKW/Onyx: 2016 mit  9,78Rp pro kWh und  ab 01.01.2017 mit nur noch 7Rp/kWh ist dermassen niedrig, dass eine Amortisation unmöglich ist. Im 15km entfernten Solothurn beispielsweise würden wir bis zu 14Rp pro kWh erhalten, fast 50% mehr. Versicherung der Anlage, Abrechnungsgebühren, Netzleistungen und Unterhalt fressen unsere Energieüberschüsse auf. Zudem muss der Energieüberschuss voll besteuert werden. Nutz man als Unternehmen die volle Dachfläche aus und überschreitet die 30kWp, so werden Einspeisevergütungen nochmal gekürzt, es macht  keinen Sinn die Dachfläche voll auszunutzen.

Weder Bund noch Kanton oder Gemeinde legen Wert auf Produkte aus nachhaltiger Produktion, der günstigste Asiate oder osteuropäische Hersteller gewinnt jede Ausschreibung. Das Secco brüstet sich  durch das Freihandelsabkommen mit China, wo Menschenrechte und Umweltschutz ignoriert werden. Nachhaltige Swiss Made Produktion ist bei der öffentlichen Hand kaum gefragt. So hat auch unsere eigene Gemeinde Thörigen Drittprodukte mit ausländischer Herstellung wegen geringem Preisunterschied verbaut. Was uns dazu veranlasst, über eine Auslagerung unserer Produktion nachzudenken. Wenn wir die öffentliche Hand beliefern wollen, haben wir mit Swiss Made und nachhaltiger Produktion keine Chance. Tragisch aber wahr!

Kostenrechnung 2016 Photovoltaik Anlage mit 0.987Rp/kWh:

Photovoltaik 30kWp
Annahme Leistung kWh CHF/kWh Jährlich
Einspeisung BKW / Onyx 60% 24’000 Fr.     0.0987 Fr.     2’369
Eigenverbrauch BKW / Onyx 40% 16’000 Fr.     0.21 Fr.     3’360
Steuer der Einspeisung Kt. Bern 23% Fr.       -545
Unterhalt ca. 1% der Investition 1% Fr.       -900
Gebühren Leistung Anz. Monate Monatlich Jährlich
Netzgebühr 30 12 Fr.         3.22 Fr.   -1’159
Versicherung pauschal 12 Fr.   -1’000
Abrechnung 12 Fr.       17.00 Fr.       -204
Jährliche Gebühren: Fr.   -2’363
Jährlicher Ertrag (Neu Anlage): Fr.  2’820
Amortisationsrechnung
kWp Einmalig CHF je kWp  Total
Investition einmalig 30 Fr.  3’000 Fr.   90’000
KEV Vergütung ab 01.10.2015 30 Fr. 1’400 Fr.     500 Fr.  -16’400
Kosten PV Anlage Fr. 73’600
Amortisation in Jahren 26.1
Lebensdauer in Jahren (Angaben Hersteller) bei 100% Leistung 25

Die Rechnung macht klar ohne berücksichtigung einer Kapitalverzinsung kann die Anlage sich während der Lebensdauer nicht amortisieren. Gleichzeitig verliert die PV-Anlage jährlich gegen 1% Leistung was in der Rechnung nicht berücksichtigt wurde.

Rechnet man einen durchschnitlichen Kapitalzinsertrag von 2,5% jährlich auf die Investition von 90’000 CHF, so kommen zusätzlich 76’855.- CHF Zins und Zinseszinsen in den 25 Jahren dazu.

Die Investitionskosten sind montiert inkl. Anmeldung, Anschluss und Gerüst gerechnet, ca. 3000.-CHF/kWp und entspricht den Instalationskosten aus dem Jahr 2015. Gemäss Amortisationsrechnung ist es also nicht möglich die Anlage nach der Laufzeit zu ersetzten, da kein Gewinn übrig bleibt. Ein zweizes mal wird es auch keine Förderung geben.

Nachhaltige Produktion kostet einiges mehr und so werden unsere Produkte dadurch etwas teurer.

 

Neuste Mitteilung vom 2.Dez. 2016:

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-64755.html


 

Unsere PV Anlage, aktuelle Zahlen:

Photovoltaik-Anlage 1: 17,5 kWp

  • südliche Dachfläche:  133 m2
  • Gebäude Höhe: 8 m
  • Dachneigung: 19°
  • max. Leistung: 17.5 kWp
  • Solarmodul: Viessmann 200 Typ P260BA (260W je Modul)
  • Anzahl Solarmodule: 67
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo 17.5-3-M
Solardach 17-5, Photovoltaik der LEDWerkstatt GmbH, nachhaltig Strom erzeugen, Fronius Solar
Solardach 17-5

Photovoltaik-Anlage 2: 12,5 kWp

  • südliche Dachfläche:  56 m2
  • Gebäude Höhe: 6 m
  • Dachneigung: 25°
  • max. Leistung: 12.5 kWp
  • Solarmodul: Viessmann 200 Typ P260BA (260W je Modul)
  • Anzahl Solarmodule: 48
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo 12.5-3-M
Solardach 12-5, Photovoltaik der LEDWerkstatt GmbH, nachhaltig Strom erzeugen, Fronius Solar
Solardach 12-5

Weitere Informationen:

Die erwartete jährliche Stromproduktion liegt bei ca. 30-35 MWh, dies entspricht einer Reduktion von ca. 18 t CO2

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

unsere Mobilität:

Kurzstrecken zur Post oder lokale kurzstrecken bewältigten wir in der Vergangenheit mit unseren Ninebot One oder Elite, so waren wir mit eigener Energie unterwegs. Diese Geräte wurden per 22.Dez. 2015 vom Astra verboten, die Fahrzeuge benötigen nun eine Typengenehmigung, doch leider gibt es noch keine Kategorie für diese Fahrzeuge. Der Vortschritt in der Mobilität erliegt unserer Bürokratie!

Um unseren Eigenverbrauch aus der Solaranlage zu erhöhen, beschlaften wir im Herbst 2017 einen Tesla Model S. Nun nutzen wir halt diesen für unsere Geschäftsfahrten. Mehr zum Tesla hier

 

 

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Hygiene im öffentlichen Raum

Hygiene im öffentlichen Raum: breites Risikospektrum

Jährlich 37‘000 Todesfälle europaweit, Pandemien, immense volkwirtschaftliche Kosten – das Spektrum möglicher Infektionsauswirkungen ist dramatisch. Nicht nur Krankenhäuser sind Gefahrenquellen, wie die Experten für antimikrobiellen Hygieneschutz wissen.Legionellen in Hotels und Norovirus auf Kreuzfahrtschiffen: Erreger sind omnipräsent. Nun soll der sogenannte Vogelgrippe-Virus H7N9 von Mensch zu Mensch übertragbar sein. Viele Argumente, um Hygienemassnahmen im öffentlichen Raum weiter zu verbessern.«Darmbakterien auf dem Sitzplatz» betitelte die Süddeutsche Zeitung einen Artikel über eine Studie, die im Auftrag der WDR Verbrauchersendung «Markt» im Jahr 2011 durchgeführt wurde. Es seien massenhaft Keime und Bakterien nicht nur in den Toilettenräumen, sondern auch auf den Sitzplätzen, Armlehnen, Türöffnern und -klinken sowie Festhaltegriffen der deutschen Bahn festgestellt worden; 50 der 70 Proben mit „reichlichem, viele Proben sogar massenhaftem Wachstum“ von Bakterien und Keimen.

Auch aus UK und den USA gibt es erschreckende Zahlen aus öffentlichen Verkehrsmitteln: In der U-Bahn von Glasgow hat man 125 x mehr Keime auf den Sitzen gefunden als auf einer Toilette.

Übertragungswege der Keime
Wie gefährlich sind solche Situationen letztlich für den Menschen? In einer praxisnahen Studie ging Prof. Dirk Höfer vom Hohenstein Institut dieser Frage nach. Zwar reduzierte sich erwartungsgemäss die Anzahl lebensfähiger Erreger bei jedem Übertragungsschritt von Händen auf Objekte, doch einige Krankheitserreger wurden durch Kontakt mit kontaminierten Oberflächen in ansteckenden Dosen auf andere Personen übertragen.

Klimaanlage als Keimschleuder
Es ist nicht unbedingt ein Toiletten- oder Krankenhausbesuch notwendig, um sich mit Krankheitserregern zu infizieren. Nach Schätzungen des deutschen Umweltbundesamtes wird jede zweite Klimaanlage in Deutschland nicht ausreichend gewartet (Quelle: ndr Ratgeber Gesundheit). Das Ergebnis: durch die ständige Feuchtigkeit des Kondenswassers werden sie zu idealen Brutstätten für Keime. 2010 starben in Neu-Ulm/Deutschland fünf Menschen durch eine mit Legionellen verseuchte Abluftwolke.

In Zusammenarbeit mit Glas Trösch werden wir viele unsere Produkte, insbesondere den Abfallbehälter durch antibakterielle Oberflächen entgegen wirken. Auch bei Metalloberflächen setzten wir bereits heute auf Pulverbeschichtungen mit Antibakteriellen Zertifikaten.

Eine 100% Keim und Bakterienfreie Lösung wird man kaum erreichen, jedoch sollen sich Bakterien nicht unkontrolliert auf HighTouche Zonen wie Abfallbehältern und Infopannels vermehren und so das Imunsystem der Menschen bedrohen.
Suma S160T

Summa S Class S2-160T

Summa S Class S2-160T (T-Serie – mit Tangentialmessertechnologie)

Wir haben den neuen Schneideplotter der Summa S Class 2 Serie in Betrieb genommen!  Mit vielen Verbesserungen und Neuerungen ebnet uns der Summa S Class S2-160T den Weg in die Zukunft.

Summa S Class S2-160T Schneideplotter mit Tangentionalmesser
Summa S Class S2-160T

Tangential-Schneideplotter – bieten unübertroffene Qualität.

Wenn es um Schnittqualität geht, gibt es nur Summa Tangentional-Schneideplotter. Mit fortschrittlichen computergesteuerten Drehmessern und bis zu 600 Gr Schnittkraft schneiden Summa S Class T Serien einfach besser und tiefer als andere Schneideplotter in Ihrer Klasse. Grafiken entgittern leichter. Dicke Materialien werden wie Butter geschnitten. Komplizierte Entwürfe werden einwandfrei geschnitten. Dank seines echten Tangentialschneidkopfes hat die Summa S Class 2 T Serie die Schneidepräzision eines Flachbett-Schneideplotters und gibt ihm die Leichtigkeit und Hochgeschwindigkeit eines Rollenschneideplotters.
Durch die Kombination der weltweit modernsten Schneidtechnik mit dem legendären Summa Materialführungsystem ist die Summa S Class 2 T Schneideplotterfamilie wirklich in einer eigenen Liga. Trotzdem, so fortgeschritten wie dieT Serien Schneideplotter sind, sind sie auch bemerkenswert einfach zu bedienen. Alle Summa S Class 2 Schneideplotter verfügen über ein berührungsempfindliches LCD-Bedienfeld, das die Navigation durch Kontextmenüs zu einem Kinderspiel macht.
Ähnlich wie die Summa S Class 2 D Serien, bieten die T Serien Schneideplotter die gleiche Präzision, Haltbarkeit und Funktionen, die das Markenzeichen jedes Summa S Class 2 Schneideplotters ist. In Kombination mit einem computergesteuerten Drehmesser, setzt die Summa S Class 2 T-Serie den Massstab, an dem alle anderen Schneideplotter gemessen werden.

Was ist NEU am Summa S Class S2-160T?

  • farbiges Touch Screen Display für eine deutlich benutzerfreundliche Navigation.Einfach für Augen. Der neue Farbtouchscreen ist benutzerfreundlich und einfach zu bedienen. Die kräftige Farben und der aktualisierte Entwurf zusammen mit einer neu organisierten Menü-Struktur erlauben einfachere Navigation von Kontextmenüs
  • der serielle Anschluss wird durch einen Ethernet-Anschluss abgelösst. Schnellere Kommunikation als vorher. Mehrere Computer können jetzt eine Einheit über ein Netzwerk steuern. Kann auch mit einem Crossover-Kabel für die direkte Ethernet-Verbindung verwendet werden.
  • Schnittstelle für USB-Stick, somit sind Plottaufträge auch ohne PC realisierbar.Speichern Sie Ihre ausgeschnittene Dateien auf einen USB-Stick und haben Sie sofortigen Zugriff auf die Dateien über die neue Schnittstelle. Häufig bearbeiteten Projekte können jetzt noch schneller generiert werden.
  • neuer Prozessor für 7-fach schnellere Datenverarbeitung, ein völlig neuer Hauptprozessor, der 7 mal schneller ist als vorher! Der neue Prozessor verkürzt die benötigte Verarbeitungszeit. Deshalb haben Sie mehr Gelegenheit im laufe des Tages mehrere Aufträge zu erzeugen. Ein zusätzlicher Vorteil ist die Erhöhung der Geschwindigkeit der USB Kommunikation, was die Gesamtgeschwindigkeit der zu verarbeiteten Aufträgen positiv beeinflusst.
  • verbesserte Medienflansche
  • verbesserter OPOS-Up/Down-Mechanismus
  • zusätzliche Andruckrollen können installiert werden

Was zeichnen Summa S Class S2-160T Schneideplotter aus?

  • In 4 Grössen wählbar (S2-75, S2-120, S2-140, S2-160)
  • T-Serie mit Tangentialmessertechnologie oder D-Serie mit Schleppmessertechnologie
  • Optische Positionierung/ Konturenschnittfunktion OPOS X
  • Schnittstellen (USB und Ethernet)
  • USB-Stick Slot
  • Optimale Schneidgeschwindigkeit bis 1414mm/sec, diagonal
  • Optimale Schneidkraft einstellbar in 5g-Schritten (bis 0-400g bei D-Serie; 0-600g bei T-Serie)
  • farbiges Touchscreen Display
  • Variabler Druck der Anpressrollen (Andruckkraft in 2 Stufen einstellbar)
  • Automatischer Folienabschneider
  • Automatische Schnittstellenerkennung
  • Erstklassige Materialführung
  • Funktionen: OverCut, FlexCut, OptiCut; TurboCut, Vector look-ahead, Curve- & Arc-Smoothing, Diagnoseroutinen

Einsatz:

Der Summa S Class S2-160T richtet sich an Anwender mit höchsten Qualitätsansprüchen und Produktionsbetriebe mit Dauereinsatz.

Systemvoraussetzungen für den Summa S Class S2-160T:

Softwareversionen:

Winplot für Windows mit PlugIn
für Adobe® Illustrator® Vers. 10, CS, CS2, CS3, CS4, CS5, CS6
für CorelDRAW® Vers. 10, 11, 12, X3, X4, X5, X6

Hersteller:

Summa bvba, Rochesterlaan 6, 8470 GISTEL, Belgien