Tischabfalltrenner für Ihr Office Multilith T

In Zusammenhang mit unseren Variablen Multilith Abfalltrennsystemen, haben wir einen neue Lösung zur Reduzierung der Entsorgungskosten in Büros entwickelt, den Tischabfalltrenner Multilith T. Ein Tischabfall-Trenner (Abfalltrennsystem) zur separierung des Abfalls direkt am Arbeitsplatz.

Reduzieren Sie Ihre Abfall- und Entsorgungskosten

Um Aufwendige Entleerungen und Reinigungen zu reduzieren, setzten wir auf ein „Waste to bring“ System. Am Multilith Abfalltrennbehälter wird so ein Fach für die Abfallbecher angebracht. Diese werden aus Maisstärke hegestellt und sind weitgehend Umweltfreundlich. Diese entnimmt man Morgens beim Betreten des Büros im Flur beim Spender und steck den Abfallbecher in die Aussparung am Tischabfall-Trenner. Mit 1,2 Liter Abfallvolumen, dem PET Flaschen- / Alu Dosenhalter und dem Papierfach lässt sich der Abfall schnell und effizient beseitigen.
Am Abend beim Verlassen des Büros kann der Abfallbecher mit dem Inhalt im Flur im Multilith Abfalltrenner entsorgt werden. Dabei wird auch gleich die PET-Flasche und das Papier durch den Mitarbeiter zur Abfallstation gebracht. So entsteht kein Zusatzaufwand und die Reinigungs- und Entsorgungskosten werden stark reduziert.  Ein „Waste to bring “ System schaft ein Bewusstsein über den täglichen Konsum und hilft die Abfallmengen zu reduzieren.

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Tischabfalltrenner Multilith T

Auch spart man Abfalltüten welche immer noch grösstenteils aus Erdöl hergestellt werden und so die Umwelt stark belasten. Täglich werden in Büros und im öffentlichen Raum tausende von angebrauchten Abfalltüten weggeschmissen was zu unnützer Umweltbelastung führt. Auch muss man die Kosten dabei in Augenschein nehmen, eine Abfalltüte kostet ca. 12 – 20 Rp, die Entleerung dauert mit Tüte wechseln und anlaufen des Arbeitsplatzes locker ein bis zwei Minuten. Der Raumpfleger muss zusätzlich bei jeder Reinigung den Abfallbehälter hin und her schieben was ebenfalls Zeit kostet.

So können bei aktuellen Stundensätzen schnell mal 2-3 CHF pro Arbeitsplatz und Entleerung eingespart werden. In einem Betrieb mit 100 Mitarbeitern und Zwei Entleerungen wöchentlich spart man schnell die Kosten eines Mittelklasse Autos.

Unsere Tischabfalltrenner Multilith T sind bald im Shop erhältlich. Aktuell sind Erste Prototypen gebaut und der Designschutz ist angemeldet, Seriestart ist im Spätsommer 2015.

Erste Bilder vom Tischabfalltrenner Multilith T finden Sie hier:

druckerpatronen recyclen und befüllen bei Thinkshop.ch

Druckerpatronen recyceln

400 Tonnen High Tech Abfall reduzieren durch das Wiederbefüllen oder Recyceln von Druckerpatronen.

Batterien zu sammeln ist dank griffiger Werbung jedem bewusst. Bei Tinten Druckerpatronen ist das Recycling fast unbekannt, werden doch jährlich in der Schweiz rund 15 Millionen (400 Tonnen) leere Tintenpatronen mit dem Hausmüll entsorgt. Das entspricht dem Gewicht von 80 Elefanten!

Wiederbefüllen von Druckerpatronen

Die leeren Patronen sind jedoch voll funktionsfähig, es fehlt ihnen lediglich die Tinte! Die Patronen sind meist auch mit Elektronik ausgestattet und damit wandern viele wertvolle Rohstoffe im Müll.

THINKshop.ch betreibt das einzige professionelle Tintennachfüll-Labor der Schweiz (Swiss Made). Jeder kann seine leeren Druckerpatronen einfach mit der vorfrankierten Gratisversandtasche per POST einsenden und erhält innerhalb von 2-3 Tagen passende, wiederbefüllte Druckerpatronen zurück.

Einwandfreie Druckqualität und lange Lebensdauer sind die Grundvoraussetzung. Während sich viele Billiganbieter auf dem Markt tummeln, die oft mangelhafte «Generika»-Produkte vertreiben, setzen wir mit unserem Betrieb in Frenkendorf auf den Standort Schweiz. Dies schafft lokale Arbeitsplätze, garantiert einen hohen Qualitätsstandart und die kurzen Transportwege tragen zu einer positiven Ökobilanz bei.

Trotzdem sind die wiederaufbereiteten Patronen gegenüber Originalen bis 50% günstiger. Das macht pro Patronenset eine Einsparung von bis zu Fr. 40.-!

Eine Signifikate CO2 Reduktion beim wiederaufbereiten bestehender OEM Produkte sowie der pro clima Versand mit der POST sind weitere positive Aspekte dieser sinnvollen Dienstleistung.

Drucken kann auch Nachhaltig werden.

Besuchen Sie die Seite von ThinkShop und lesen Sie mehr.

Recyclen von Drucker-Patronen

Druckerpatronen welche nicht mehr gebraucht werden, können ebenfalls retourniert werden. Sie erhalten von Thinkshop je nach Zustand der Patrone bis zu 2.-CHF, da dies wieder aufgefüllt und weiterverkauft werden können.

Die darin enthaltenen Wertstoffe, insbesondere die Elektronik, beinhalten wertvolle Materialien welche in der Kreislaufwirtschaft landen.

Druckerpatronen welche im Müll landen werden, verbrannt und somit gehen die darin enthaltenen Materialien weitgehend verloren.

Was machen wir?

LED Werkstatt hat sich dem Thema angenommen und bietet auf Wunsch auch eine Druckerpatronen Fraktion bei den Modellen 3.2 und 4.2  Multilith Wertstoffbehälter, analog der Kaffeekapsel oder Bateriefraktion. Wir arbeiten eng mit ThinkShop.ch zusammen und beraten Sie gerne.

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Recyclingstation, Wertstoffbehälter

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Kreislaufwirtschaft, Circular Economy

Kreislaufwirtschaft

Das Recycling beginnt am Sammelbehälter -> Kreislaufwirtschaft

Zum Thema Recycling und Kreislaufwirtschaft gibt es viele Studien und Anreize um Rohstoffe zu sammeln, aber wie geht es weiter?

Was nutzen uns Rohstoffe, wenn diese in alle Welt für die Weiterverarbeitung exportiert werden müssen. Kaum jemand baut noch Konsum-Produkte in der Schweiz!

Durchstöbern wir das Handelsregister, so findet man kaum mehr Gründer welche in der Produktion von Konsumgütern tätig sind. Es scheint, als ob die Schweiz in der Dienstleistungs- und Baubranche versinkt. Wir sehen dringenden Bedarf, Menschen und Unternehmen zu motivieren, hochwertige Produkte für den lokalen Konsum zu entwickeln und herzustellen. Das beste Recycling besteht darin, Produkte langlebig zu machen. Die meisten Konsumgüter werden auf die Massenherstellung ausgelegt. Somit ist deren Lebensdauer begrenzt und wird sogar künstlich tief gehalten. Man will ja die nächsten Produkte auch wieder absetzen (Elektronikprodukte, Küchengeräte und vieles mehr). Es braucht Unternehmen, welche Langlebigkeit und Qualität anbieten, um so das Abfallvolumen zu reduzieren. Die Nachhaltigkeit kann durch einen ausgedehnten Rohstoffkreislauf wesentlich verbessert werden.

Auch wenn man bewusst nach Qualitätsprodukten sucht, so findet man in vielen Bereichen nur noch Billigware. Massenprodukte und Schnäppchen haben den Markt längst in den Bann gezogen. Ist das die Nachwirkung der „Geiz ist Geil“ Gesellschaft?

 

Der Lebenszyklus eines „Stabmixers“ liegt heute bei ca. 3 Jahren. Die Betriebsdauer liegt bei nur wenigen Sekunden, da sonst das Kunststoffgetriebe im Innern überhitzt und schmilzt. In diesem Falle erlischt jegliche Garantie. Das Material muss also alle paar Jahre wieder aufbereitet werden. Da kaum ein lokales Unternehmen heute noch Stabmixer herstellt, kommt ein enormer Transportaufwand dazu.  Der Stabmixer von Oma benötigt sicherlich etwas mehr Energie  als die neueren Generationen, berücksichtigt man die relativ kurzen Einsätze im Vergleich zum Herstellungsaufwand, so ist der alte Stabmixer unglaublich nachhaltig.

Dieser Stabmixer hat im Vergleich sicherlich ein Mehrfaches gekostet, arbeitet jedoch seit über 40 Jahren zuverlässig. Ein echtes 60-70er Jahre Produkt aus Schweizer Produktion, als Qualität und Langlebigkeit die Werte einer Marke definierten. Das Produkt ist nicht nur umweltverträglicher, es ist durch die lange Lebensdauer auch wesentlich günstiger.

Wenn Schweizer Unternehmen wieder dazu ermutigt würden, hochwertige Konsum-Produkte zu bauen und die Ressourcen auch in der Schweiz wiederzuverwerten, so würde das viel zur Nachhaltigkeit und zum Umweltschutz beitragen. Die Kreislaufwitschaft würde funktionieren. Neugründungen sind jedoch fast nur noch Dienstleistungsunternehmen mit geringer Infrastruktur, meist Beratungsunternehmen im IT-, Finanz- oder Kommunikationsektor mit Büro, Laptop und Handy.


Wer baut uns aber in Zukunft unsere Küchenmaschine, unser Brotmesser und ähnliches?

Die grossen Industrieunternehmen haben beinahe alles aufgekauft was in ihre Branche gehört. Prozess- und Gewinnoptimierungen führen dazu, dass diese Unternehmen eher den Banken als einem Produktionsbetrieb zuzuordnen sind. Kurzfristiges Denken führt schnell dazu, dass ein Bereich wegrationalisiert wird. Daher sollten dringend wieder Unternehmen an den Markt, welche echte Produkte in guter Qualität hervorbringen und neue Marken aufbauen, um die Produktevielfalt für den Konsumenten sicherzustellen.


Wie soll das aber funktionieren?

Banken geben keine Kredite an Neugründungen und der Staat hat die Einzelbetriebsförderung eingestellt. So rennen viele innovative Köpfe jahrelang erfolglos umher auf der Suche nach Investoren. So funktioniert die Wirtschaft aber nicht!

Wir haben das selber erlebt. Mit eigenen Mitteln zu wirtschaften dauert wesentlich länger um einen Marktzugang zu schaffen, braucht enorme Kräfte und man ist jahrelang in Liquiditätsengpässen. Staatsbetriebe und Grossfirmen verlangen bis zu 90 Tage Zahlungsfristen, was zusätzlich Kapital bindet. Kaum hat man den Marktanschluss geschafft, muss man sich für den Erfolg rechtfertigen. Behörden laufen Sturm um Zahlen und Papiere zu prüfen, da man in der Aufbauphase zuwenig Personalkosten hatte.

Der Kreislauf der Nachhaltigkeit braucht aber dringend motivierte Unternehmen mit Visionen, welche aus den gesammelten Rohstoffen wieder Produkte bauen und hier versagt unsere Politik jämmerlich. Im Gegenteil, (Bericht Seco) wir unterzeichnen gerade Freihandelsabkommen mit Ländern, welche die Umwelt verpesten, auf Menschenrechte pfeifen und uns in den nächsten Jahrzehnten mit billigen Mikrowellengeräten und DVD-Playern bombardieren. Im Gegenzug werfen die selben Behörden den Schweizer Unternehmen in allen Zeitungen vor, zuwenig für die Nachhaltigkeit zu machen und wollen unsere Umweltvorschriften verschärfen. Die Folge ist seit Jahren erkennbar: Unsere profitablen Unternehmen wandern ab, oder verkaufen ihre Anteile an einen ausländischen Konzern.


Unsere Wirtschaftspolitik: immer im Sinne der Kreislaufwirtschaft.

Wenn wir von Nachhaltigkeit und Recycling sprechen, so müssen wir mal grundlegend etwas ändern.

In der Welt laufen viele Menschen umher, welche sich mit dem Thema Umweltschutz, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit nicht auskennen und auch keine Fachbegriffe hören wollen. Sie haben andere Probleme und Interessen. Laufende Veränderungen und Verzicht helfen nicht, den Alltag zu bestreiten. Die vielen Berichte, Studien und Forderungen auf Verzicht sind keine Alternative. Auch wenn sich mit Beratung und Kommunikation viel Geld verdienen lässt.

Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, die Menschen verändern zu wollen, vielmehr sollten wir die Infrastruktur, die Produkte und den Konsum den Bedürfnissen und dem Zeitgeist anpassen. Nachhaltigkeit ist längst aus Kostengründen in den Unternehmen angekommen, auch wenn nicht jedes Unternehmen ein Umweltzertifikat gekauft hat. Es scheint uns wichtig, dass gerade Produktentwicklung und betriebliche Förderungen wieder Ihren Platz finden und so gute Produktideen von lokalen Jungunternehmen umgesetzt werden können. Nur so kann der Kreislauf der Rohstoffe (Kreislaufwirtschaft) geschlossen werden und unseren zukünftigen Konsum sicherstellen.

Konsum ist wichtig, denn auch Lebensmittel und Kleider sind Konsumgüter. Ohne diese geht es nicht.

Kreislaufwirtschaft, Circular Economy
Kreislaufwirtschaft

Nachhaltiger Konsum in der Kreislaufwirtschaft schafft sich seine Ressourcen immer wieder selbst!

Abfallwirtschaft, Restmüll, Abfallverbrennung

Abfallwirtschaft oder Rohstoffhandel?

Die Abfallwirtschaft hat sich seit der Industrialisierung in der Welt etabliert und führt seither dazu, dass immer mehr Abfall und Restmüll entsteht. Dieser wird häufig nicht ausreichend getrennt, achtlos weggeworfen oder der Umwelt aufgebürdet. Die Folgen der Abfallwirtschaft sind überall zu spüren, doch nur wenige realisieren die Gefahr, die davon ausgeht.

Müllverbrennung als Folge der Abfallwirtschaft.

Gerade in westlich-zivilisierten Ländern wird zunehmend gefordert, den Abfall richtig zu trennen. Dabei soll insbesondere darauf geachtet werden, Bauschutt, Abfallholz, Glas, Kleinschrott, Papier oder Pappe und Verpackungsmaterialien nicht mehr zu vermengen. Bei der Abfallverbrennung werden die atmosphärisch brennbaren Anteile von Abfall verbrannt, um das Abfallvolumen zu reduzieren. Die Restmenge wird anschließend kompaktiert, um weiterverwertet bzw. recycelt oder deponiert zu werden. Zur Verbrennung wird dabei auf die enthaltene Energie gesetzt. Teilweise werden die Abfälle nach der Anlieferung wieder vermischt, um den jeweiligen Brennwert auszugleichen. Nicht vermischt werden hingegen mechanische und biologische Abfälle. Auch elektronische Abfälle, Fahrzeuge und Kleidung bzw. Schuhe werden streng getrennt weiterverwertet.

Weitere Folgen der Abfallwirtschaft

Die Abfallwirtschaft hat zur Folge, dass immer mehr Abfall entsteht. Durch die Mülltrennung wird versucht, die Abfallmengen zu reduzieren. Im Besonderen muss jedoch darauf geachtet werden, den Restmüll zu reduzieren, da dieser oft nicht weiter verwertet werden kann. Durch die gesonderte Sammlung von unterschiedlichen Abfällen können bestimmte Stoffe weiter verwertet werden, was mit dem Grundgedanken des Recyclings einhergeht. Nur so kann ausserdem vermieden werden, dass sich die negativen Konsequenzen der Abfallwirtschaft weiter ausbreiten. Während auch hierzulande oft achtlos der Abfall weggeworfen wird, führt dieses Verhalten besonders in Schwellen- und Transformationsländern zu ernsten Folgen. Dazu gehört die Kontaminierung von Wasserressourcen, Böden und der Luft. Auch die Vermüllung von Freiflächen und Naturräumen ist eine ernst zu nehmende Folge der Abfallwirtschaft (Littering). Treibhausgase bewirken dabei zum großen Teil den heute als problematisch erkannten Treibhauseffekt. Immer stärker werden inzwischen die Folgen der Abfallwirtschaft wahrgenommen. Schließlich sind inzwischen nicht mehr nur die sichtbaren, sondern auch die unsichtbaren Begleiterscheinungen dieser sorglosen Wirtschaft für jedermann spürbar geworden. Es gilt also, mehr Bewusstsein für seine Mitmenschen und seine Umwelt zu zeigen, um der Abfallwirtschaft entgegen zu wirken. Nur, wenn jeder auf sein Verhalten achtet, kann konsequent dagegen vorgegangen werden.

Unser Abfallsignet:

Symbol Kehricht, Abfall, Restmüll
Symbol Kehricht (CopyRight ©)

Mehr Informationen zum Thema Abfall und Umweltschutz finden Sie beim Bundesamt für Umwelt

Littering im Park, Abfalldeponie im öffentlichen Raum

Littering, ein Schlagwort

Was ist Littering und warum betrifft es uns alle?

Als Littering bezeichnet man die wilde Abfallentsorgung im öffentlichen Raum, sei es der weggeworfene Kaugummi, der Zigarettenfilter oder gar Abfallsäcke aus dem Hausmüll. Dabei kommt es nicht darauf an ob es bewusst oder unbewusst passiert. Durch die Abfälle können Tiere und Menschen sich verletzten oder durch Folien und Dosen gar ersticken. Ein Zigarettenstummel versäucht bis zu 1000l Wasser! Siehe auch Projekt Aware

Um dieses Phänomen einzudämmen braucht es neben Aufklärung auch mehr Entsorgungsmöglichkeiten. In den vergangenen Jahren wurden immer mehr Abfalleimer aus dem öffentlichen Raum entfernt. Dieses Vorgehen trägt nicht dazu bei, die Strassen und Parks sauber zu halten: – Es braucht neue Konzepte.

In der Kommunikation wird laufend die Allgemeinheit, also die ca. 8 Mio. Schweizer angesprochen, somit denkt der Einzelne, dass er  nichts bewirken kann. Es werden Blogs gefüllt, Fotos gemacht und publiziert, aber wer bückt sich denn mal und nimmt den Abfall zusammen?

Schaft man Sauberkeit und stellt ausreichend Entsorgungsmöglichkeiten auf, so verbessert sich die Aufenthaltsqualität schnell und dem Litterin wird damit entgegengesetzt.


Was sagt mir der Abfalleimer?

Einzelne Standorte wurden bereits mit sprechenden Abfallbehältern ausgestattet. Da stellt sich uns die Frage: will ich im Park vom Mülleimer angesprochen werden? Wir sind uns sicher, dass die Aufenthaltsqualität im Park durch sprechendes Mobiliar nicht gefördert wird.


Welches Konzept soll es denn sein?

Grundsätzlich stellen wir fest, Einzelbehälter funktionieren nicht, um Wertstoffe in einer brauchbaren Sortier-Qualität zu sammeln. Wird eine Einzelabfallstation wie auf dem unteren Bild bereit gestellt, so füllen sich diese schnell mit Getränkeflaschen. PET-Flaschen werden in Mischbehältern kaum zusammengedrückt was den Behälter schnell füllt.

In PET-Behälter mit rechteckigem oder ovalem Einwurf, werden nach unserer Analyse durchschnittlich über 80% der PET-Flaschen zusammengedrückt. Das Volumen kann um bis zu 70% reduziert werden, was  Entleerungen und Transportkosten spart. Fragen Sie ihren Facility Manager nach den Inhalten und seinen Erfahrungen, er wird es Ihnen bestätigen.

Es ist zu erkennen, die Menschen wollen den Abfall trennen. Die Bereitschaft einen PET oder Alu Sammelbehälter im Umfeld  zu suchen ist jedoch gering. Durch  stress im Alltag rennen Menschen im öffentlichen Raum meist ziellos umher und suchen den nächsten Bahnanschluss oder stehen generft an der roten Ampel. In so einer Situation muss alles schnell gehen und daher ist Übersicht und Einfachheit beim Mobiliar gefragt. Wer nimmt sich denn die Zeit, einen Umweg zu laufen um seinen Abfall richtig zu entsorgen? Das Problem Littering ist zu einem grossen Teil darauf zurück zu führen, dass die Infrastruktur dem Personenfluss nicht angepasst ist.

Durch Mehrfachbehälter erleichtert man die Trennung und somit steigt die Rohstoffqualität der einzelnen Fraktionen. Die angepasste Volumensteigerung der Mehrfraktionsbehälter verlängert die Entleerungszyklen und hilft die Umgebung sauber zu halten, da die Behälter nicht überlaufen auch kann der Entleerungszyklus optimiert werden was die Entsorgungskosten reduziert. Fraktionen sollten daher so zusammengesetzt sein, dass sie sich gleichermassen füllen. Angepasste Volumen der einzelnen Innhalte ist die Lösung.

Für Analysen brauchen Sie keine Experten! Analysieren Sie die Inhalte an unterschiedlichen Tagen, die maximale Füllmenge bestimmt das Volumen der Fraktion. So sparen Sie Kosten und Abfallsäcke.

Noch einfacher, gehen Sie von 60% PET-, 20% Alu– und 20% Abfallvolumen aus. Da die PET Sammelsäcke mindestens 110l  Inhalt haben, ergab das für unseren Behälter die Aufteilung 110l PET, 35l Abfall und 35l Alu.

Am Beispiel unten erkennen wir, dass die Menschen den Abfall nicht auf den Boden werfen wollten und davon ausgehen dass der volle Behälter ja gleich entleert wird.Vorsichtig wurden hier Abfälle gestappelt. Beachten wir das Umfeld des Behälters, es ist sauber. Einen Windstoss später, spricht man von Littering und von Menschen welche Ihren Abfall achtlos auf den Boden werfen. Eine Schuldzuweisung an die Bevölkerung obwohl hier ein Entsorgungkonzept versagt!

Abfalleimer Innenstadt, die Folge Littering
Abfalleimer Innenstadt, die Folge Littering

Durch Beobachtungen sehen wir weitere Verbesserungsmöglichkeiten:

Immigranten und Asylbewerbern haben oft einen anderen Bezug zur Umwelt und sind mit unserem Konsumverhalten überfordert. Sie kennen die Zusammensetzung der Verpackungen nicht und haben eine andere Abfallkultur. Es ist auch verständlich, dass in einem Kriegsgebiet kaum jemand über CO2 Ausstoss oder PET Recycling nachdenkt! Für viele ist ein PET-Behälter von einem Abfallbehälter nicht zu unterscheiden, das ist nicht Absicht sondern mangelndes Verständis und Information.

Integration bedeutet unsere Kultur und Art des Zusammenlebens sowie unsere Werte zu vermitteln. Hier sehen wir dringenden Handlungsbedarf in der Politik.


Studien gegen das Littering

Zum Thema Littering finden wir aktuell Hunderte von Kommentaren, Berichten und Beratungsfirmen, welche sich dem Problem verschrieben haben. Viele der Beratungen zielen darauf ab, dass wir doch alle den Abfall vom täglichen Konsum aus dem öffentlichen Raum mit nach hause nehmen sollen. Einige Seiten bieten sogar Selbstbewertungen an und richtig gut schneidet man ab, wenn man immer ankreuzt: „Ich nehme den Abfall mit nach hause und entsorge ihn korrekt“

Wir stellen uns das mal vor.

Wir verlassen am Morgen das Haus mit dem Fahrrad, alle Arbeitsunterlagen, den Laptop und die gedruckte Präsentation in der Tasche. Am Bahnhof angekommen gönnen wir uns einen heissen Kaffeebecher und dazu ein Sandwich. Während der 30 Min. Zugfahrt darf eine Zeitung und ein Kaugummi nicht fehlen. Beim Aussteigen am Zielbahnhof stopfen wir die Verpackung und den Kaffeebecher mit der Zeitung in die Tasche zu all den anderen Sachen. In der Mittagspause gibt es bestimmt auch Verpackungsabfall oder gar Bio-Müll. Den Kaffeebecher vom Automaten lassen wir auch nicht stehen und packen diesen zum Rest. Im Sitzungszimmer angekommen durchwühlen wir den Abfall in unserer Tasche nach der Präsentation. Mit etwas Brotkrümeln, ein paar Kaffeeflecken und einigen Kaugummis am Papier, stellen wir nun stolz unsere Arbeit der Geschäftsleitung vor. Was Hundebesitzer nach einem Spaziergang noch zusätzlich in der Tasche haben, lassen wir mal weg.

Am Abend kippen wir die Tasche im Wonzimmer aus, um alles richtig zu entsorgen.

Blödsinn!

Im öffentlichen Raum müssen Abfalltrennbehälter selbstverständlich werden, alle anderen Lösungen taugen nicht! Das kostet die Gemeinden nicht mehr, es spart sogar Geld. Schauen wir mal über die Grenze nach Norden, so streiten sich die Kommunen bereits vor Gericht um die Rechte am Abfall, da Entsorgungsunternehmen gutes Geld mit den Inhalten verdienen.

Unvorstellbar, aber Abfall ist heute bereits wertvoller als Getreide, denkt mal darüber nach.

 

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Multilith 4.2 mit bis zu 340l Abfallvolumenpassend zur Slimline 3xA2 Pylone
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Die Wahl des richtigen Abfallbehälters

Die Wahl des richtigen Abfallbehälters, welche Punkte sind zu beachten:

Vorwort:

Laut Bundesamt für Umwelt wird derzeit die Abfallverordnung überarbeitet. Nach ersten Informationen werden öffentliche Einrichtungen und Unternehmen verpflichtet, an allen Standorten Wertstoffe zu trennen. Daher empfehlen wir Ihnen, bei Investitionen keine Einzelbehälter mehr zu beschaffen. PET, Abfall und Alu werden vermutlich zwingend getrennt werden müssen. Fraktionen wie Papier, Karton, Glas und Batterien dürfen auch nicht im Abfall landen, daher sollten diese Fraktionen in Organisationen getrennt gesammelt werden. Kunststoffe sind derzeit noch nicht definiert und es wird auch schwierig, bei den unterschiedlichen Materialeigenschaften die Trennung für den Nutzer übersichtlich zu vermitteln.

Was es bei der Evaluation zu beachten gilt:

  1. Design: Wer einen Abfallbehälter kauft, macht das, um die Umgebung sauber zu halten. Diese Motivation steht im Vordergrund, daher sollten sich Abfallbehälter gut im Raum integrieren und auch sauber und hygienisch sein. Design ist auch beim Abfallbehälter wichtig. Metallische Behälter mit Glasabdeckung können gut gereinigt und desinfiziert werden. Kunststoff oder Holz eignen sich dafür nicht.
  2. Nachhaltigkeit: Wertstoffe sammeln fördert die Kreislaufwirtschaft und schont die Ressourcen. So sollten Abfallstationen auch nachhaltig hergestellt sein. Lokale Produktion, giftfreie Beschichtungen und eine lange Lebensdauer sind nur einige der relevanten Faktoren.
  3. Mehrfraktionsbehälter sind einfach in der Bedienung und erleichtern dem Benutzer eine sortenreine Trennung. Einzelne Fraktionen an unterschiedlichen Standorten funktionieren nicht! Menschen laufen keine Umwege um Ihren Abfall richtig zu entsorgen, auch sucht niemand im Raum nach anderen Behältern. Der richtige Standort ist entscheidend. Nur wenn der Personenfluss mitberücksichtigt wird, kann das Volumen und somit die Rohstoffqualität hoch gehalten werden.
  4. Es gibt keinen Standardbehälter für jeden Standort! Die richtigen Fraktionen in der entsprechenden Grösse am jeweiligen Standort, reduzieren Fehlwürfe. Kosten- und Entleerungsoptimierung sind entscheidend für den Unterhalt. Eine gleichmässige und sortenreine Füllung vereinfacht die Entleerung und spart Arbeitszeit. Siehe auch Kostenrechnung
  5. Es sollten Schweizer Standartabfallsäcke verwendet werden. Viele Anbieter verdienen ihr Geld über die Abfallsäcke, so werden vermeintlich günstige Behälter durch spezielle Abfallsäcke teuer. (Kataloghandel).
  6. Konische Innenbehälter mit Luftschlitz garantieren ein schnelles und sicheres Handling. Der Luftschlitz verhindert ein Vakuum bei der Sack-Entnahme. Durch die konischen Behälter fällt der Abfall in sich zusammen. Bei Schubladensystemen oder Frontöffnungen ohne Innenbehälter kann die Abfalltüte hängen bleiben und bei der Entnahme zerrissen werden. So fällt Abfall auf den Boden was den Reinigungsaufwand erhöht.
  7. Front- oder Deckelentnahme? Je nach Volumen und Abfallgewicht sollte man sich für die entsprechende Lösung entscheiden. Meist reicht eine Deckelentnahme, da so Flure frei bleiben und die Fluchtwege während der Entleerung nicht versperrt sind. Eine Frontentnahme empfehlen wir ab 130l Abfallvolumen, was aber meist ein zu grosses Volumen für den Abfall darstellt (Geruchsentwicklung).
  8. Front-, Oben- oder Schrägeinwurf: Das ist reine Geschmacksache. Bei Fronteinwürfen im Innenraum werden meist die Behälterfronten verunreinigt, was den Reinigungsaufwand erhöht.
  9. Ersatzteilbeschaffung: Beachten Sie, dass eine Abfallstation auch eine langfristige Lösung bieten soll. Daher empfehlen wir im Hinblick auf die Nachhaltigkeit nur Produkte zu beschaffen, welche auch Ersatzteile anbieten. Ein Scharnier, ein Schloss oder ein Blech kann immer kaputt gehen oder zerkratzt werden.
  10. Vandalismus ist oft ein Problem. Hochwertige Produkte vermitteln einen Mehrwert und Sauberkeit und werden erfahrungsgemäss in Ruhe gelassen. Besonders Glasprodukte werden wesentlich weniger beschädigt. (Verletzungsgefahr für den Vandalen)
  11. Einwurfklappen und Brandschutz: Konische Einwürfe oder Deckel fördern die Selbstlöschung durch Ersticken. Sobald ein Behälter jedoch überfüllt ist oder ein Brandbeschleuniger verwendet wird, sind diese Argumente nichtig. In Fluchtwegen müssen zwingend nichtbrennbare Metall-Behälter eingesetzt werden mit einer Brandschutzklasse A1.
  12. Abfall pressen um Geld zu sparen: Solche Produkte gibt es, leider funktioniert das mit PET Flaschen nicht. Diese lassen sich nicht zusammenpressen und springen immer wieder in die Ursprungsform zurück. Beim Pressen werden zudem die Säfte aus dem Abfall gepresst, was zu erhötem Reinigungsaufwand und zu Geruchsbildung führt. Fliegen und Wespen im Abfall sind die Folge.
  13. Barrierefreiheit ist entscheidend, da auch handicapierte Menschen die Infrastruktur mitbenutzen.
  14. Formgebung: Lose Behälter sollten aus Brandschutzgründen nicht rund sein. Im Brandfall kann ein Behälter umgestossen werden und so ins Rollen kommen. Dadurch können wichtige Fluchtwege versperrt werden. Schlanke, rechteckige Behälter benötigen wenig Platz und halten die Fluchtwege frei, das gilt auch im Aussenraum, da andernfalls ein Behälter auf eine Strasse oder ein Geleise rollen kann.
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Recyclingstation an der Tankstelle in Unterägeri

In der Abfallwirtschaft müssen neue Strategien her, eine Kosteneinsparung durch die Wahl des richtigen Abfallbehälters ist die Lösung. Mit Abfalltrennung werden Rohstoffe gewonnen: Erreicht man eine hohe Qualität in der Trennung der einzelnen Stoffe, so können diese gewinnbringend als Rohstoffe verkauft werden. Arbeitszeiteinsparungen führen zu Kostensenkung. Daher haben wir ein modulares System entwickelt, welches dem Schweizer Entsorgungssystem entspricht.

Wer Umweltschutz verkaufen will, hat in Industrienationen keine Chance.

Befüllen wir die unterschiedlichen Fraktionen gleichermassen, so werden durch Volumensteigerung und längere Entleerungszyklen täglich bis zu 20 Minuten Arbeitszeit eingespart. Unter Kostenrechnung finden Sie mehr dazu. In der heutigen Zeit ist Kostenoptimierung wichtig!

Recyclingstation, Recyclingstation Innen, Recyclingstation Büro, Recyclingstation Edelstahl, Recyclingstation Drinnen, Recyclingstation PET, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, 110 Liter, SwissmadeBeim Kauf des falschen Abfalltrennbehälters lässt sich der Entleerungszyklus nicht verbessern. Da meist gleiche Fraktionsvolumina angeboten werden, muss jede Fraktion einzeln entleert werden, oder man wirft halbleere Abfalltüten weg, was dem Gedanken der Nachhaltigkeit und Kosteneinsparung nicht gerecht wird. Da Recycling Abfallsäcke meist nicht in die Katalogprodukte passen, muss nach der Entleerung der Inhalt in die richtigen Säcke umgeschüttet werden. Das kostet zusätzlich. Wie diese Katalogprodukte hergestellt werden und welche Giftstoffe für die Produktion und die Beschichtung eingesetzt werden, lassen wir mal aus. Auch haben diese Abfallbehälter kaum unterschiedliche Einwurfschlitze, so dass der Konsument nicht daran erinnert wird, seine Getränkeflasche zusammenzudrücken.

Grossflächige Kleber von Recyclingorganisationen sind die Folge:

Bunte Behälter mit grossen Klebern sind nicht besonders schön und werden schnell hinter Säulen versteckt, somit sind wir wieder am Anfang. „Achten Sie sich mal, wo die PET Kartonboxen stehen!“


Die Wahl des richtigen Abfallbehälters ist entscheidend!

Grundsätzlich sind Abfälle im öffentlichen Raum und im Gewerbe stark abhängig von Verpflegungsmöglichkeiten, die Trends sind aber immer ähnlich.

Die Inhalte im Schweizer Abfall:

Wertstoffe in unserem AbfallPET Flaschen (ca. 60%) und Alu-Dosen (ca. 20%) machen den grössten Teil vom Abfallvolumen aus. Daher ist unser Multilith 3.0 mit 110l PET, 35l/60l Abfall und 35l/60l Alu ausgestattet. So erreichen wir eine gleichmässige Befüllung der Fraktionen. Drücken nun alle die PET-Flaschen richtig aus, so stimmt schnell das Verhältnis nicht mehr. Abfall und Alu können durch 60l Behälter schnell und einfach ersetzt werden. Auch Trends im Konsum können so aufgefangen werden.

Sind die Fraktionen gleichermassen befüllt, werden Entleerungen reduziert. Sie entsorgen keine leeren Abfallsäcke und haben durch das einheitliche und hochwertige Design eine gute Rohstoffqualität, welche Sie kostenlos oder gar gewinnbringend entsorgen können.

Für Büros mit viel Papier, Zeitungen oder Karton empfehlen wir den Multilith 4.0 mit Papier- oder Karton-Fraktion in 50l oder 110l.

Für Verpflegungsstationen mit Getränkeautomaten bietet sich die Bechersammlung an, da so enorme Volumen eingespart werden.

Batterien, CD’s und Kaffeekapseln können als Kleinfraktionen (ca. 3l) ebenfalls integriert werden.

In der Kostenrechnung sehen Sie, dass der Entsorgungszyklus bei den Kosten entscheidend ist.


Unser Konzept: Der Multilith Wertstofftrennbehälter

Einfache Produkte mit anpassbarem Volumina und Fraktionen ohne Schnikschnak, dafür in hochwertigen Materialien und in einem schlichten Design, funktionieren bereits an mehreren Standorten. Sauberkeit und Hygiene werden durch moderne Trennsysteme gewährleistet, damit man die Aufenthaltsqualität verbessert und so den Nutzen erhöht.

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Es begann mit einer Idee und wir befürchteten mit Glas die Produkte zu teuer zu machen, jedoch können wir uns preislich gut mit unseren Mitbewerbern messen. Auch die Materialstärken bietet kaum ein Mitbewerber an. Hygiene, Stabilität und der modulare Aufbau überzeugt unsere Kunden. Gegenüber Mitbewerbern mit Einzelbehälter sind wir meisst günstiger! In den Multilith passen auch die 35l,  60l & 110l  Abfallsäcke vom Schweizer Detailhandel sowie die offiziellen PET Recycling Sammelsäcke mit 110l!

Farbliche Integration in die Umgebung macht den Multilith zum Funktionmöbel.

Auf dem Markt ist uns noch kein Abfallbehälter begegnet, der unterschiedliche Volumina hat und diese beliebig anpassen kann. Die meisten Behälter sind Schweisskonstruktionen, dadurch können beschädigte Bauteile nicht ersetzt werden. Auch hier ist der modularer Multilith einzigartig und nachhaltig.


Servicefreundlich

Recyclingstation, Recyclingbehälter Innen, Recyclingstationen Büro, Recycling Behälter Edelstahl, Recycling Stationen Drinnen, Recyclingstation PET, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, 110 Liter, Swissmade, SchweizDurch konische Innenbehälter im Multilith fällt der Abfall bei der Sackentnahme in sich zusammen. Das bringt dem Entleerer enorme Vorteile. Durch Lüftungsschlitze im Innenbehälter kann der Sack ohne Vakuum entnommen werden. Das spart Zeit und Kraft. Ein weiterer Vorteil der die Entleerung vereinfacht. Es sind viele kleine Details die es bei der Konstruktion zu beachten gibt, wir verbessern unsere Produkte ständig.

In der Materialisierung achten wir auf Rohstoffe, welche umweltverträglich sind und aus aufbereiteten Materialien bestehen. Unsere Gläser haben alle einen Altglasanteil von bis zu 30% um so auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Bei Aluminium ist der Recyclinganteil sogar bis zu 70%. Swiss Made ist unser Anspruch, wir produzieren in der Schweiz.


Sind Recyclingstationen aus dem Katalog günstiger?

Nein, das sind sie nicht. Sie haben meist nur geringe Volumen, so müssen mehrere Stationen aufgestellt werden, um die selbe Menge Wertstoffe zu sammeln oder der Entleerungszyklus verkürzt sich. Das erhöht in beiden Fällen den Entleerungsaufwand. Zudem müssen die Stoffe nachbearbeitet werden, da viele Recyclingfirmen nur volle 110 Liter Säcke entgegen nehmen. (PET Recycling Schweiz)

Da Katalog-Produkte oft nur dünne Bleche haben, oder aus Kunststoff sind, können beim Gebrauch schnell Beschädigungen entstehen. Auch werden die Materialien durch Reinigungsmittel meist stark verfärbt. Ersatzteile gibt es meist nicht. Die Abfallsäcke haben fast immer Sondermasse,  so dass spezielle Säcke verwendet werden müssen, die  teurer sind. Das macht die vermeintlich günstigeren Behälter im Gebrauch schnell teurer. Viele asiatische Hersteller greifen auf giftige Stoffe in der Beschichtung zurück und die Behälter müssen um den halben Erdball transportiert werden, womit die Nachhaltigkeit einer Recyclingstation nicht gewährleistet ist.

Katalog Produkte sind nicht  nach unseren Abfallverordnungen entwickelt worden. Entsprechend sind sie nicht für lokale Anforderungen ausgelegt. Die Schweizer PET und Alu Sammelsäcke passen bei keinem uns bekannten Produkt hinein. Was den Entsorgungs-Prozess durch erhöten Arbeitsaufwand  verteuert.


Kann mit einer Müllpresse gespart werden?

Derzeit machen Verfahren am Markt von sich zu reden: -Ein Abfallbehälter mit Solar-Müllpresse soll die Entleerungen reduzieren. Klingt gut und es ist beeindruckend, dass so viel Technik in einen Abfallbehälter integriert wird. Nur stellt sich uns die Frage, ob das auch funktioniert?

Betrachten wir mal die Abfallbehälter an öffentlichen Standorten und analysieren die Inhalte. Rund 60% vom Volumen sind PET-Flaschen welche nicht zerdrückt wurden. 10-20% machen die Alu-Dosen aus und der Rest besteht aus Servietten, kleinen Verpackungen von Take Away Firmen, Zeitungen und ähnliches.

Der Löwenanteil sind die PET-Flaschen. Haben Sie schon einmal eine geschlossene PET Flasche zerdrückt? Wir haben den Test gemacht. Auch mit dem Gewicht eines PKW und einer Achslast von ca. 600kg schaffen wir es nicht, die Flasche klein zu kriegen. So stellt sich uns rasch die Frage, wie ein kleines Solarmodul mit 20-40 Watt so eine Aufgabe bewältigen kann.

Für Länder mit Flaschen- und Dosen-Pfand ist der Ansatz sicherlich berechtigt, dann wird jedoch das Handling von verdichteten Abfallsäcken aus Gewichtsgründen zur Herausforderung. Die Ausgepressten Säfte aus dem Abfall gähren im Abfalleimer und führen zur Geruchsbildung. Wespen und Fliegenlarven sind die Folge.


Das Beispiel einer Tankstellenkette:

Trotz Abfalltrennsystem kämpfen die Architekten der grössten Tankstellenkette der Schweiz mit den steigenden Entsorgungskosten. Die Trennfraktionen stehen meist 4-5m vom Abfallbehälter und dem Eingang weg, so  dass diese kaum gesehen oder genutzt werden. So muss der 110l Abfallbehälter am Eingang rund 4 x täglich entleert werden.

4 Entleerungen an je 5- 6 Minuten inkl. Abfalltüten wechseln und die Rückschaffung des Abfalls zur Sammelstelle, ergibt Arbeitskosten von ca. 24.- CHF täglich. Auf 365 Tage ergibt das rund 8760.- CHF Arbeitskosten pro Jahr. Eine Entleerung weniger pro Tag entspricht einer Einsparung von 2190.- CHF/Jahr.

Unser System bietet 230l Abfallvolumen – und wird durch die richtige Form der Öffnung die PET-Flasche zusammengedrückt – so kann das PET Volumen um 2/3 reduziert werden. Eine Volumensteigerung von bis zu 300% ist die Folge. So reicht eine Entleerung pro Tag meist aus, was die Arbeitskosten um bis zu 6570.- CHF/Jahr reduziert. Aktuell hat der grösste Tankstellenanbieter der Schweiz über 250 Standorte, Konzernweit sind also jährlich bis zu 1.6 Mio. CHF Arbeitskosten zu sparen.PET Recycling Schweiz, Recyclingstation Multilith, Recycling Station, Wertstoffsammler, Abfallbehälter, Aussen, Innen, 110 Liter

Nicht eingerechnet sind die geringeren Entsorgungskosten und der geringere Reinigungsaufwand rund um den Behälter, sowie die günstigeren Abfallsäcke. Hier sind zusätzliche Einsparungen möglich. Siehe auch Kostenrechnung.

1,6 Mio. CHF Kosten-Einsparung bringt jeden Hardliner dazu, die Umwelt zu schützen und Recycling in den Betrieb zu integrieren, ob er will oder nicht! Abfalltrennen und Umweltschutz wird bei solchen Einsparungen zur Chefsache!

 

Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Entsorgungssystem, rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

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Recycling schont die Umwelt

Recycling, welche Rohstoffe werden gesammelt?

Recycling, die wichtigsten Bestandteile unseres Abfalls:

  • Restmüll-> wird verbrannt, thermisch in der Regel für Fernheizungen verwendet. Enthaltene Metalle werden aus der Schlacke entnommen und als Rohstoff verwendet.
  • PET ->  wird wiederverwendet für neue Getränkeflaschen, als Faser in Kleidung, Fallschirme und mehr.
  • ALU -> wird erneut eingeschmolzen und dient als Rohstoff für Velorahmen, neue Verpackungen und viele andere Produkte und Komponenten.
  • Karton + Papier – > wird bis zu 90% wieder aufbereitet für die Papier- und Kartonherstellung, der Rest wird für Dämmstoffe verwendet.
  • Batterien -> sind grösstenteils Sondermüll. Die enthaltenen Metalle werden jedoch aufbereitet.
  • Kaffeekapseln -> das Alu wird erneut aufbereitet und als Rohstoff für Alu-Produkte verwendet, der Kaffeesatz wird kompostiert.
  • Glas-> wird eingeschmolzen für neue Getränke-Verpackungen oder Baustoffe.
  • CD’s -> werden aufbereitet und aus dem Granulat werden neue Produkte hergestellt.
  • Getränkebecher -> je nach Material (Karton, Plastik oder PET) können auch diese aufbereitet werden. Sicher spart ein Bechersammler durch das Stapeln der Becher massiv an Volumen, was die Abfallvolumen und somit auch Entleerungen und Transportkosten reduziert.

Aktuell hat fast jeder Rohstoff eine eigene Organisation, welche ihren Behälter, ihre Tonne oder ihr Fass für die Entsorgung bereit stellt. Das führt dazu, dass die Kommunikation über diese unterschiedlichen Behälter oft nicht verstanden wird.


Abfalltrennung funktioniert doch nicht!

An beinahe jedem Standort sind andere Kriterien entscheidend. Die Anzahl der Personen, die sich dort aufhalten, ist ebenso entscheidend wie nahe gelegenen Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten. Grundsätzlich gilt: jeder Abfallbehälter muss in den Fraktionen und dem Volumen der Situation angepasst werden, um Kosten und Nutzen zu optimieren. Manchmal reicht es schon einen Behälter nur wenige Meter entfernt aufzustellen, und schon verbessert sich die Sauberkeit und der Rohstoffertrag.

In Deutschland werden bereits die Rechte am Abfall zwischen Kommunen und Privatwirtschaft diskutiert, da sich mit ihm viel Geld verdienen lässt.

Abfalleimer Innenstadt, Recycling im öffentlichen Raum
Abfalleimer der Energiestadt Biel am Samstag 30.08.2014 11:10 Uhr

Unsere Lösung:

Ein modularer Abfallbehälter mit unterschiedlichen Fraktionen und unterschiedlichen Volumina, der Multilith Recycling Behälter. Die Innenbehälter können angepasst werden um so auf regionale Änderungen Einfluss zu nehmen. Man kauft keine Funktion für die Ewigkeit, da die Behälter Veränderungen und neue Situationen geradezu lieben.


Es werden trotz Trennsystem Alu und PET in den Abfallbehälter geworfen!

Derzeit sind die meisten Sammelstellen als Einzelfraktionen aufgestellt. Da die unterschiedlichen Behälter nicht beieinander stehen und sich optisch unterscheiden, sind die Menschen nicht bereit, eine Sammelstation im Umfeld zu suchen. Am auffälligsten sind die Edelstahl Abfallbehälter. Sammelbehälter sind meist minderwertig in der Ausführung und fallen kaum auf. Durch die bunten Farben und die Ausführung als Karton-Sammelboxen werden diese gerne hinter Objekten versteckt, da man sie im Eingangsbereich nicht zeigen will.

Eine Online-Studie von 20Min. vom 11.Juni 2014 zeigt, dass von 270 Befragten Menschen 92.5% es als wichtig erachtet Abfälle am Bahnhof und im öffentlichen Raum zu trennen da sie das auch zuhause machen. Weitere 7,5% sind nicht begeistert und erklährten, dass die Abfalltrennung zu mühsam sei.

Unsere Lösung: Der Multilith Wertstofftrenner

So sprechen wir genau die 7,5% der Menschen an, denn da gibt es ein Verbesserungspotential. Abfalltrennen muss einfacher und übersichtlicher werden. Sobald sich jemand mit der Trennung auseinandersetzten muss und gezwungen wird aktiv zu werden, funktioniert das System nicht.

Ein schlichtes Design in Verbindung mit hochwertigen Materialien wertet  den Abfallbehälter zum Funtionsmobiliar auf, integriert es in das Umfeld und vermindert Vandalismus.  Glas in Verbindung mit Alu und Edelstahl in dezenten Farben erhöht die Aufenthaltsqualität und bietet trotzdem die Möglichket, Abfall getrennt zu recyclen.

Alle Fraktionen gehören in einen Behälter, damit niemand eine Frakltion im Raum suchen muss und gezwungen wird an verschiedenen Standorten unterschiedliche Materialien zu entsorgen.

multilith-4-0-aegeritalgarage


Öffentliche Abfallbehälter stinken!

Niemand will sich in der Nähe von Abfall aufhalten. Abfall stinkt und ist schmutzig!

Unsere Lösung:

Es ist nicht der frische Abfall, der zu Geruchsbildung führt. Vielmehr sind es ausgelaufene Flüssigkeiten, welche im Behälter gären. Kaum ein Metallbehälter wird gereinigt, so stinken die Mülleimer auch nach der Entleerung fröhlich weiter.

Abfallbehälter werden aufgestellt um Sauberkeit zu schaffen. Wenn die Recycling Behälter nie gereinigt werden, schafft das keinen Eindruck einer sauberen und hygienischen Umgebung. Die Behälter sind schmutzig und riechen schlecht, dass man sie möglichst nicht anfassen oder nutzen will.

Daher haben wir unsere Multilith-Behälter mit ESG-Glasabdeckungen in hellen Farben versehen. Glas ist leicht zu reinigen, man will es instinktiv sauber halten. Die Reinigung der Glasabdeckung mit Glasreiniger (meist alkoholhaltig) entfernt auch Bakterien, so werden unsere Abfallbehälter  desinfiziert, ohne darauf hinweisen zu müssen. Das verhindert die Verbreitung von Viren und Bakterien. Auch im Innenraum sind die Behälter gut zugänglich für die Reinigung.

 

Antibakterielle Glasabdeckung

Gegen Aufpreis bieten wir  auch antibakterielle Beschichtungen für unsere Recycling Stationen an.

Aufgrund der antibakteriellen Wirkung werden 99,9% der Bakterien auf dem Glas abgetötet. Ausserdem verhindert es die Vermehrung und Verbreitung von Pilzen. Durch diese Eigenschaft eignet sich die Glasabdeckung insbesondere für Räume, in denen die Anforderungen an die Hygiene Priorität haben. Insbesondere Spitäler und Kliniken können von der Beschichtung profitieren.


Wie schütze ich mein Mobiliar vor Vandalen?

Überfüllte Abfallbehälter, die schlecht riechen, laden förmlich zu Vandalismus und zum Littering ein. In schmutzigen Umgebungen fühlt sich niemand wohl, sie wirken schnell verwahrlost und unsicher.

Unsere Lösung:

Durch die Aufwertung der Abfallbehälter mit Glasabdeckung, wirken die Behälter hochwertig und einladend. Automatisch legen auch Passanten Wert auf eine saubere Umgebung. Durch die Abfalltrennung und die grossen Fraktionsvolumina sind die Behälter auch nicht überfüllt, was die Aufenthaltsqualität stark verbessert.

Bereits als Kinder lernen wir, dass zerbrochenes Glas zu Verletzungen führt, daher schlägt kaum jemand ein Sicherheitsglas mit der Hand kaputt.

Die Abfallsymbole sind beim Multilith Recycling Behälter unter dem Glas angebracht, so können sie nicht abgekratzt oder durch Zigaretten beschädigt werden. Im Schadenfall können alle Teile einfach ersetzt werden, was eine lange Lebensdauer garantiert. So ist auch der Behälter nachhaltig, was durch 100% Swissmade untermauert wird.


Recycling Behälter sind zu teuer!

Es braucht neue Entsorgungskonzepte und eine hohe Investition in die Behälter, daher sträuben sich öffentliche Einrichtungen, Trennbehälter im Aussenraum aufzustellen.

Viele Unternehmen entsorgen in 800l Containern und die Preise sind volumenbezogen. Deshalb entstehen durch PET Flaschen und Alu Dosen enorme Volumina, welche man teuer bezahlt. Durch die Verwertung dieser Volumina, können die Abfallkosten massiv reduziert werden. Da für Altaluminium bis zu 1,6 CHF pro kg bezahlt werden, können grosse Entsorgungseinsparungen erzielt werden.

Insbesondere Gemeinden und öffentliche Einrichtungen sehen häufig noch nicht die Notwendigkeit der Abfalltrennung im öffentlichen Raum. Die SBB zeigt nun aber, dass es sich lohnt und stellt an den grossen Bahnhöfen auf Abfalltrennung um.

Da unsere Ressourcen auf der Erde begrenzt sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis alle Materialien sauber getrennt und entsprechend aufbereitet werden. Trennt man bereits an der Quelle, also beim Erzeuger oder Verbraucher, so werden enorme Mengen an Energie und Arbeitszeit eingespart. Das stabilisiert langfristig die Rohstoffpreise und kommt dem Konsumenten zu gute.

Ein Beispiel:

Aus 670 Alu-Tuben ( Senf, Mayo, etc.) können die Rohstoffe für den Rahmen eines Mountainbikes zurückgewonnen werden.

Unsere Lösung:

Die Kosten in der Abfallwirtschaft entstehen hauptsächlich durch häufige Entleerung. Volumensteigerung und Trennung verringern die Entleerungszyklen und die Abfallgebühren. Optimiert man die Volumina und die Fraktionen, so ist die Investition in die Infrastruktur schnell amortisiert. Variable Recycling Behälter passen sich den Veränderungen der Konsumenten an, so dienen sie über mehrere Jahre.

Durch die Abfalltrennung können Getränkeflaschen gewinnbringend aus dem Abfall sortiert werden, was die Entsorgungs- und Transportkosten senkt. Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind eigentlich nur eine „Nebenwirkungen“ einer kostenoptimierten Abfallwirtschaft.

Hier die Kosteneinsparung im Detail.


Wie viele Abfallbehälter braucht ein Park?

Wegen Vandalen wurden in den vergangenen Jahren immer mehr massive Chromstahlprodukte verbaut.  Durch runde Formen wurden die Bleche stabiler, was zur heutigen Formgebung führte. Die Lichtreflektion vom rundem Edelstahl macht die Recycling Behälter so wichtig, dass man die Grünfläche im Park kaum mehr sieht.

Die steigende Mobilität und die vielen Fertigprodukte erzeugen immer mehr Abfall. Gemeinden haben wegen den steigenden Entleerungskosten die Anzahl der Behälter reduziert und die einzelnen Volumina vergrössert. Trend Produkte wie PET– und Alu-Getränkeverpackungen füllen diese Behälter aber rasch, überfüllte Behälter sind die Folge. Niemand stopft den Behälter mit blossen Händen, man nutz ihn nicht mehr. Passanten stellen daher den Abfall oben auf die vollen Behälter, da Sie den Abfall nicht auf den Boden werfen wollen. Ein Windstoss reicht und Littering ist die Folge.

Unser Lösung:

Durch farblich angepasste Flächen können Abfallbehälter in die Umgebung integriert werden, damit sie als Aussenmobiliar und nicht als störende Mülleimer wahrgenommen werden. Dasselbe gilt auch im Innenraum.

Trennbehälter bieten wesentlich mehr Platz bei meist schlankem Design. Man kann die Menschen durch entsprechende Einwurfschlitze dazu bringen, den Abfall zusammen zu drücken. So verringert man das Abfallvolumen und reduziert Entsorgungszyklen. Unser Multilith Behälter bietet Platz für 230l / 340l Volumen, aufgeteilt in mehrere Fraktionen.

Wenn nun zusammengedrückte Getränkeflaschen in die PET– und Alu-Fraktion gelegt werden, bedeutet das eine Volumensteigerung des Behälters am Standort von über 400%  Die schlanke Bauweise und die farbliche Anpassung macht den Multilith diskret, so dass er sich gut in die Umgebung integriert.

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Multilith 3.0 Outdoor mit 330l Volumen vor der Umweltarena

Umweltverbände und die Politik beklagen,

dass Unternehmen – insbesondere die Industrie – zu wenig unternehmen, um Abfälle zu trennen und die Umwelt zu schonen. Gemeinden und Kantone sind im öffentlichen Raum  meist nicht besser aufgestellt! Wo findet man in der Innenstadt oder an einer Bushaltestelle ein Recycling System?

Betrachten wir mal die Industrie-, Handels- und Finanzkonzerne, welche wegen Lohnkosten ganze Produktionen, Call-Center und  Informatikdienste in Billiglohnländer verlagern. Die Nachhaltigkeit langjähriger Mitarbeiter, welche die Kernkompetenz des Unternehmens tragen, scheint nicht mehr wichtig zu sein. Erwarten wir, dass Abfallwirtschaft und Umweltschutz auf Verständnis stösst?

Wir haben unsere Schweizer Lieferanten befragt und stellen fest, dass bereits heute Gläser aus bis zu 30% Altglas hergestellt werden. Beim Aluminium liegt der Altaluanteil sogar bei bis zu 60%.  Das ist nicht die Folge des Umweltschutzes, hier geht es rein um Kosteneinsparung!

Die Werbung der Nachhaltigkeit zeigt immer wieder afrikanische Kinder, welche im Abfall wühlen. Wie wichtig ist es wohl einem Manager, welcher seine Arbeitskollegen entlässt, um Lohnkosten einzusparen und evtl. sogar Umweltvorschriften in Entwicklungsländern zu umgehen, dem afrikanischen Kind eine bessere Umwelt oder sauberes Wasser zu bieten?

Der WWF wirbt mit einem Pandabären oder dem Wal. Ich habe in unseren Wäldern noch nie einen Pandabären gesehen und im Thunersee schwimmen auch keine Delphine oder Wale. So scheint das Problem sehr weit weg zu sein. Es betrifft uns nicht, das sind doch Probleme auf anderen Kontinenten. Dabei kommt die Ursache aus den Industrienationen, direkt vor unserer Haustür!

PET Recyclen, PET Flaschen

Die Wahrheit über PET-Flaschen

Wie hoch ist die Schweizer Recycling-Quote?

2009 wurden über 37’000 Tonnen PET-Flaschen gesammelt. Der Absatz an PET-Getränkeflaschen auf dem Schweizer Markt belief sich gleichzeitig auf über 46’000 Tonnen. Obwohl der Verkauf von PET-Getränkeflaschen etwas zunahm, ist die Recyclingquote mit 81% auf einen Rekordwert gestiegen.

Was passiert mit PET-Flaschen?

Gesammelte PET-Flaschen werden nach Farbe und Qualität sortiert, zu Ballen komprimiert und zur Wiederverwendung aufbereitet. Einige Entsorger sammeln und pressen die gesammelten Flaschen und exportieren sie ins Ausland zur Aufbereitung.

Wird gesammeltes PET wieder zu Getränkeflaschen aufbereitet?

Wenn PET mit einem speziellen Verfahren aufbereitet wird, kann es wieder für neue Getränkeflaschen eingesetzt werden. Im Jahre 2000 hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die Bewilligung für den Direktkontakt von aufbereitetem PET mit Lebensmitteln erteilt. Daraufhin wurde in Frauenfeld eine Anlage in Betrieb genommen. Eine neue Getränkeflasche kann im besten Fall aus 100 Prozent Alt-PET bestehen.

Wer finanziert die Aufbereitung von PET-Flaschen?

Seit 1991 besteht ein vorgezogener Recyclingbeitrag (VRB). Damit wird die Rückführung von gebrauchten Einweg-PET-Getränkeflaschen finanziert. Der Verein VRB ist ein reines Finanzierungsinstrument.

Woraus besteht PET?

Polyethylenterephthalat  besteht im Wesentlichen aus Terephthalsäure und Ethylenglykol. Die Moleküle bestehen aus Sauerstoff (O), Wasserstoff (H) und Kohlenstoff (C).

Eine heutige 0.5l PET-Flasche benötigt für die Herstellung ca. 25 g Öl.
In den letzten Jahren wurden durch Materialverbesserungen PET Flaschen um über 30% leichter und das Material wird laufend verbessert.

Wieviel wiegt eine PET Flasche?

Eine 0,5-Liter-Flasche wiegt durchschnittlich 25g und eine 1,5-Liter-Flasche ca. 41g.

Warum verwendet man PET für Getränkeflaschen?

PET-Getränkeflaschen sind unzerbrechlich, leicht und gut recyclebar. Ausserdem lassen sie sich platzsparend als Halbzeuge (Formling) zum Getränkeabfüller transportieren.
Diese Material erfüllt die strengen hygienischen Vorschriften. Daher werden Sie auch für die Kosmetik und die Medizin eingesetzt. Unterschiedliche Studien auf einigen Webseiten warnen vor Weichmachern und toxischen Schweermetallen in den Flaschen, wie serios diese Aussagen sind können wir nicht beurteilen, denn wir sind keine Chemiker und vertrauen auf die Bundesämter. Sollten Grenzwerte überschritten werden und dadurch ernsthafte gesundheitliche Risiken auftreten, würden die Behörden sicherlich  Massnahme einleiten.

Wie umweltfreundlich ist PET?

PET-Einwegflaschen und Glas-Mehrwegflaschen sind in der Öko-Gesamtbilanz gleichwertig. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Vorzüge von PET hinsichtlich der Umweltbelastung. Ökobilanzen zeigen, dass der Gebrauch von PET-Flaschen welche recycelt werden, vorteilhaft ist.

In den letzten 10 Jahren stellte man ein Wachstum von 600% fest. In einigen Ländern beträgt der Anteil in der Getränkeverpackung über 50%. Aktuelle Zahlen: jährlich werden etwa 150 Milliarden PET-Flaschen produziert.

Warum wird gerade PET gesammelt?

Im Gegensatz zu den vielen anderen Kunststoffen eignet sich PET für die Wiederverwertung. Es behält seine Eigenschaften und kann mit geringem Energieeinbringung verarbeitet werden. Durch die Wiederaufbereitung können bis zu 50% Energie gespart werden als wenn man neue PET-Flaschen herstellt. Die Verordnung über Getränkeverpackungen (VGV) verpflichtet alle Verkaufsstellen auch gut sichtbar die PET-Flaschen während der Öffnungszeiten zurück zu nehmen.

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Alu Recyclen

Alu sammeln und recyclen

Der Kreislauf Aluminium

  • Speziell gekennzeichnete Sammelbehälter für Aluminiumprodukte stehen in nahezu allen Gemeinden und Städte zur Verfügung. Oft werden im gleichen Container neben Aluminium auch Konservendosen gesammelt.
  • Im nächstgelegenen Aufbereitungszentrum werden die Aluminiumverpackungen von den Stahlblech-Dosen mittels Magnetabscheider getrennt.
  • Die gesammelten Aluminiumverpackungen gelangen in Sortierwerke. Dort werden sie von übrigen Fremdmaterialen getrennt und für
    die Weiterverarbeitung bereit gemacht.
  • Die Recyclingwerke schmelzen den Aluminiumschrott in einem ca. 800°C heissen Ofen ein. Der Schmelzpunkt von Aluminium liegt bei 660°C.
  • Das im Ofen geschmolzene Aluminium wird nun zu neuwertigen Aluminiumbarren gegossen.
  • Bei Temperaturen von ca. 500°C werden die Alubarren ausgewalzt. Die Barren werden dabei zu wenigen Milimeter
    dünnen Platten und aufgerollt.
  • Mit einer Kaltwalze können die Platten in einem zweiten Schritt bis zu 6 Mikrometer dünn ausgewalzt werden.
  • Aus den Aluplatten und -folien können nun wieder neue Aluminiumprodukte hergestellt werden.

Was soll gesammelt werden?

  • Getränkedosen
  • Lebensmitteltuben
  • Joghurtdeckel
  • Menü- und Backschalen, Haushaltsfolie
  • Tiernahrungsschalen
  • kleine Aluminiumteile und alle anderen Verpackungen mit dem Aluminiumrecycling-Signet

Was muss ich beachten?

  • Spricht man von der Aluminiumsammlung, denkt man oft an Dosen. Nicht zu vergessen sind aber auch die Aluminiumtuben, -folien, -schalen und alle anderen Verpackungen mit dem offiziellen Signet, die ebenfalls zu 100% rezykliert werden können.
  • Pressen Sie die Dosen zusammen. Dadurch reduzieren Sie das Volumen und somit auch die Transportkosten.
  • Das Material soll so sauber wie möglich sein, d.h. Tuben gut ausdrücken, Schalen auswaschen, etc.

Was sollten sie nicht in die Alu-Fraktion legen?

  • Bestandteile wie Tubendeckel, die nicht aus Aluminium sind
  • Kaffee-Kapseln aus Aluminium haben einen speziell gekennzeichneten Sammelbehälter, da der Inhalt kompostiert wird.
  • Verbundverpackungen, die nur teilweise Aluminium enthalten und meist eine kunststoffbeschichtete Aluminiumfolie aufweisen: Suppen- und Stocki-Beutel, Butterpapiere, Fertiggerichte, Tetra-Paks, Tablettenverpackungen, etc. Diese Verpackungen kommen in den Kehricht
  • Spraydosen: Kosmetik-, Farb-, Öl- und Lackspraydosen (⇒ Sonderabfall oder Kehricht)
  • schwere und grosse Teile, Vorhangschienen und -stangen (⇒ Metallcontainer)

Wo kann ich mein Alt-Alu abgeben?

In Gemeinden und Städten wird das Aluminium je nach Sammelsystem separat oder zusammen mit den Stahlblechverpackungen gesammelt. Kapseln aus Aluminium haben jedoch immer einen separaten und speziell gekennzeichneten Container. Vor allem im öffentlichen Raum trifft man auf Sammelbehälter, die ausschliesslich Aluminium sammeln.

Welche Vorteile hat das Recycling von Alu?

Beim Recycling von Aluminium werden, im Vergleich zur Ersterstellung, pro Kilogramm Aluminium neun Kilogramm CO2 und bis zu 95% der ursprünglich aufgewendeten Energie eingespart. Zudem lässt es sich ohne Qualitätseinbussen unendlich oft einschmelzen. Die Herstellung von Sekundäraluminium ist auch ökonomisch interessant, weil die Wirtschaft mit Primäraluminium weltweit längst nicht mehr auskommt.

Aktuell werden 91% der Alu Getränkedosen wiederverwertet.

Quelle: Igora

Möchten Sie Ihr Aluminium zurückführen und eine Entschädigung erhalten, hier geht es zum Antragsformular Alu Recycling

In unseren Produkten wird Aluminium verwendet, welches aus ca 40-60% aufbereitetem Material besteht.

Unser eigenes Alu Signet:

Symbol Aludose, Alu Recycling
Symbol Alu Dose (CopyRight ©)
Glas Recycling

Glas sammeln und recyclen

Glas entsteht beim Schmelzen einer Mischung, die unter anderem Quarzsand, Soda und Kalk enthält. Der Vorgang geschieht bei etwa 1500 Grad Celsius und benötigt somit sehr viel Energie. Wird bei der Herstellung von Glas zusätzlich rezykliertes Material verwendet, so kann bis zu einem Viertel dieser Energie eingespart werden.

Der Kreislauf:

  1. Der Konsument kann in der Schweiz an über 22’000 nach Farben getrennten Glascontainern sein Altglas entsorgen. Die Container werden regelmässig geleert und die Flaschen an regionale Zwischenlager und danach in 25-Tonnen-Einheiten per Bahn bis zur Aufbereitungsanlage transportiert.
  2. Auf dem Sortierförderband werden Fehlfarben, Porzellan, Keramik und andere Fremdkörper manuell aussortiert.
  3. Im Glasbrecher erhalten die Scherben die für den Schmelzprozess optimale Körnung.
  4. In der Siebrinne werden weitere Fremdmaterialien und Überkorngrössen ausgeschieden. Metall- und Keramikteile werden mittels Magnettrommel, Metall- und Keramikabscheider aussortiert. Papier und andere leichte Materialien werden durch die Absauganlage entfernt. Danach wird das aufbereitete Altglas der Glasproduktion zugeführt.
  5. Bei 1’580 Grad Celsius werden das Altglas und die Sekundärrohstoffe geschmolzen. Der wichtigste Energieträger ist Erdgas.
  6. Von der kontinuierlich nachfliessenden Glasschmelze werden glühende Glastropfen abgeschnitten und über einer Rinne der Vorform zugeführt. In der Fertigform enthält der Vorformling mittels Druckluft seine definitive Behälterform.
  7. Die fertig geformte und noch rot glühende Flasche wird im Kühlofen langsam abgekühlt, um die Materialspannungen auszugleichen. Durch eine anschliessende Oberflächenbehandlung werden die Glasbehälter zusätzlich von Kratzern geschützt und die Bruchfestigkeit verbessert.
  8. Nach Verlassen des Kühlofens werden alle Behälter optisch, mechanisch und elektronisch auf Fehler geprüft. Was nicht Mass hält, wird schonungslos ausgeschieden und in den Schmelzofen zurückgeführt.
  9. Nach der Qualitätsprüfung werden die Glasbehälter vollautomatisch auf Paletten geladen und mit einer Folie überschrumpft. Die hygienisch verpackten Einheiten gelangen anschliessend an das Fertigwarenlager oder kommen direkt zur Auslieferung an Lebensmittel- und Getränkehersteller.
Glas-Flaschen Recyclen, Glas bleibt Glas
Glas-Flaschen Recyclen

Was wird gesammelt?

  • sämtliche Flaschen aus Glas, wie Getränke-, Bier-, Wein-, sowie Öl- und Essigflaschen
  • alle Lebensmittelverpackungen aus Glas, die das Glasrecycling Signet aufweisen:
    Marmelade-, Joghurt- , Gurken-, Gewürzgläser, etc.

Was ist zu beachten?

  • Eine konsequente Trennung nach den Farben Weiss, Grün und Braun ist aus Qualitätserhaltungsgründen von grösster Wichtigkeit.
  • Blaue, rote oder bunte Flaschen gehören in den Grünglascontainer.
  • Gläser bitte ausspülen.

Was gehört nicht in die Glas Fraktion?

  • Metalle, Deckel und sämtliche Fremdstoffe, ausser den Etiketten
  • Trinkgläser, Glasschüsseln und gläserne Gratinformen, Spiegel- und Fensterglas sowie Autoscheiben (⇒ Bauschuttmulde oder Kehricht, da sie eine andere chemische Zusammensetzung als Verpackungsglas aufweisen)
  • Teller, Tassen, Blumenvasen, Keramik, Porzellan und Ton
  • Glühbirnen und andere Leuchtmittel

Wo wird Glas gesammelt?

In allen Schweizer Gemeinden und Städten gibt es öffentliche Glassammelstellen.

Vorteile des Glas Recyclings:

Glas ist für das Recycling wie geschaffen: Heute ist es technisch möglich, eine neue Flasche – ohne Qualitätseinbusse – aus Altglas herzustellen. Um den geforderten Farbton zu erhalten, wird in der Praxis oft „nur“ etwa 85% des Altglases pro Flasche eingesetzt.

Ein Teil des Altglases geht in den Export sowie in die Alternativverwertung und wird unter anderem zu hochwertigem Schaumglas verarbeitet, das im Bau verwendet wird.
In allen Fällen gilt: Glas bleibt Glas.

In unseren Produkten wird gehärtetes Glas verbaut welches problemlos aufbereitet werden kann. Der Altglasanteil in den gehärteten Gläsern kann aus Qualitätsgründen maximal 30% betragen.

Die Kehrichtverbrennungsanlagen benötigen für ihren Betrieb kein Glas!

Dazugehörige Organisation

Die VetroSwiss ist vom Bund beauftragt, die vorgezogene Entsorgungsgebühr für Getränkeverpackungen (VEG) auf Glas zu erheben und an die Berechtigten auszuzahlen. Die VetroSwiss verfügt über das Know-how, die Infrastruktur und die Lieferantenpartner, um eine effiziente und transparente Umsetzung der VEG sicherzustellen. Sie erreicht eine Recyclingquote von ganzen 94%.

Unser eigenes Glas Signet:

Symbol Glass, Altglas Sammlung
Symbol Glass (CopyRight ©)
Karton + Papier Recycling

Papier und Karton, was passiert damit?

Papier und Karton

Papier und Karton sind Rohstoffe und kein Abfall. Durch die Verbesserung von Maschinen- und Papierqualität konnte der Altpapieranteil in den verschiedenen Papier- und Kartonsorten stetig erhöht werden. Eine Papierfaser kann mehrere Recyclingprozesse durchlaufen.

Was genau soll gesammelt werden?

Papier

  • alle Arten von Papier (auch Hochglanzpapier)
  • Zeitungen
  • Zeitschriften und Prospekte ohne Beschichtung
  • Bücher ohne Buchdeckel
  • Kuverts
Symbol Paper, Papier Recycling, Papier und Karton
Symbol Paper (CopyRight ©)

Karton

  • unbeschichteter Karton
  • Saubere Eier-, Früchte- und Gemüsekartons
  • ausschliesslich saubere Pizzaschachteln
  • Ordner (Metallteile grob entfernen)
  • Taschenbücher
  • Telefonbücher
  • Waschmittelkartons (leer, ohne Plastikhenkel und -deckel)
  • Papiertragtaschen
Symbol Cardboard, Karton Recycling, Papier und Karton
Symbol Cardboard (CopyRight ©)

Was muss ich beachten?

  • Benützen Sie Schnur und keine Papiertragtaschen, Kunststoff- oder Klebeband um das Material zu bündeln.
  • Beim leichten Einreissen des Materials können sie leicht erkennen, ob eine Plastikschicht vorhanden ist, denn in diesem Fall reisst das Papier/der Karton nicht vollständig ein.

Was darf nicht in der Sammlung landen?

  • Tetrapak
  • beschichtetes Papier sowie Karton mit dünner Plastikfolie
  • verschmutzter Karton
  • geschreddertes Papier
  • Klebeetiketten oder -bänder
  • Fremdstoffe, wie Styropor oder Metall

Wo hin mit dem Papier und Karton?

Je nach Sammelsystem kann man Papier und Karton zusammen oder getrennt an der Gemeindesammelstelle entsorgen. In einigen Gemeinden werden die Materialien sogar vor der Haustüre abgeholt.

Welche Vorteile bringt das Papier und Karton Recycling

Auch bei dieser Fraktion gelten ökologische und ökonomische Vorteile: Das Recycling von Papier und Karton ist, gegenüber der Herstellung von neuen Fasern, umweltfreundlicher. Gleichzeitig ist Altpapier ein günstiger Rohstoff ohne den die schweizerische Papier- und Kartonindustrie in Frage gestellt würde. Die momentane Sammelquote liegt bei 88%.

Kaffeekapseln Abfall oder Recycling. Alu wird aufbereitet, Kaffe für den Kompost

Kapseln aus Aluminium recyclen

Kaffee Kapseln verursachen ein gigantisches Müllproblem. Die Deutschen leeren jedes Jahr rund zwei Milliarden Kaffee-Kapseln, was 4000 Tonnen Abfall entspricht. In der Schweiz und anderen Ländern gibt es bereits ein Rücknahmesystem für Kaffee-Kapseln.

Eine leere Kaffee-Kapsel von Nespresso wiegt rund ein Gramm. Das Espresso-Döschen des Marktführers ist ein Fliegengewicht, und das gilt sicher auch noch für die Kunststoffkapsel des schärfsten Konkurrenten Tchibo mit ihren zwei bis drei Gramm.

Ganz anders sieht es allerdings bei der Umweltbelastung durch die beliebten Kaffeeportionen aus: In Deutschland werden in diesem Jahr rund vier Millionen Kilogramm – also 4000 Tonnen – Aluminium- und Plastikmüll aus rund zwei Milliarden Kaffee-Kapseln anfallen, die Nespresso, Tchibo, Mondelez und andere Kapselhersteller mindestens verkaufen werden. Als Durchschnittsgewicht sind dabei zwei Gramm je Kapsel zugrunde gelegt.

Zweistellige Wachstumsraten machen das Kapselgeschäft zum Liebling der Kaffeekonzerne, sie investieren viel Geld und machen teure Werbung. Doch der Müllberg aus verbrauchten Kaffee-Kapseln wächst ebenso rasant.

Alle Bestandteile der Kapsel sind wiederverwertbar. Das Aluminium, wie auch der Kaffeesatz. Ab den diversen Sammelstellen gelangen die eingesammelten Kapseln in ein Sortierwerk. Moderne Anlagen zerkleinern die Kapseln und trennen mittels Sieben das Aluminium vom Kaffeesatz. Das zerkleinerte und von Fremdmaterialien getrennte Aluminium bereiten Schmelzwerke im benachbarten Ausland mit modernster Technologie und minimalen Emissionen auf. Der Kaffeesatz wird als Kompost oder ökologische Energiequelle wiederverwertet.

Was wird gesammelt?

  • Kaffeekapseln aus Aluminium

Was ist zu beachten?

  • Kapseln aus Aluminium in speziell gekennzeichnete Sammelbehälter entsorgen. Sie gehören nicht in den Haushaltaluminium-Container.

Was darf nicht in diese Fraktion gelangen?

  • Kapseln aus Kunststoff oder Verbundmaterialien

Wo wird gesammelt?

Immer mehr Gemeinden stellen einen Container für die Sammlung von Kapseln aus Aluminium zur Verfügung.
Die Kaffeekapseln können aber auch in den Nespresso-Boutiquen oder deren Partnergeschäften abgegeben werden. Zudem gibt es für gewisse Städte Nespresso-Recycling-Taschen, die man dem Postboten bei der Bestellungsauslieferung mitgeben kann.

Vorteile des Recyclings von Kapseln aus Aluminium

Beim Recycling von Aluminium werden, im Vergleich zur Ersterstellung, pro Kilogramm Aluminium neun Kilogramm CO2 und bis zu 95% der ursprünglich aufgewendeten Energie eingespart.

Unser Kapsel Simbol:

Symbol Kaffee Kapseln Recyclen
Symbol Kaffee Kapseln (CopyRight ©)
Batterien Recycling, Umweltschutz

Warum soll man Batterien recyceln?

Batterien recycelt man, weil es Umwelt und Ressourcen schont.

Gebrauchte Batterien und Akkus bestehen zu einem grossen Teil aus wiederverwertbaren Materialien. Werden Batterien rezykliert, können diese Wertstoffe zurückgewonnen werden. Gleichzeitig wird so die Umwelt vor Schwermetallen geschützt.

Was steckt dahinter?

Gebrauchte Batterien gelten in der Schweiz als Sonderabfall. Als Konsumentin und Konsument sind Sie gesetzlich verpflichtet, Batterien an den Verkaufspunkt oder eine andere Sammelstelle zurückzubringen.

Wie kann ich meine Batterieen schonen?

Batterien verlieren ständig an Ladung. Sie können die Lebensdauer verlängern, wenn Sie diese bei einer Temperatur zwischen 0 und 10 Grad lagern – also zum Beispiel im Kühlschrank.
Beim Einsetzen in ein Gerät sollten Sie nur Batterien gleichen Typs verwenden. Mischen Sie zum Beispiel keine Zink-Kohle-Batterien mit Lithium-Batterien.
Im Gegensatz zu Lithium-Akkus dürfen Lithium-Batterien auf keinen Fall wieder aufgeladen werden. Die Batterien können dabei im schlimmsten Fall explodieren!Batterien und Akkus enthalten viele wertvolle Rohstoffe, die wiederverwertet werden können. Auch beinhalten sie einige schädliche Schwermetalle. Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass Batterien und Akkus nicht im Kehricht verschwinden.

Was wird gesammelt?

  • alle gebrauchte Batterien und Akkus (exkl. Fahrzeugbatterien)

Was gehört nicht in diese Fraktion?

  • Fahrzeugbatterien (⇒ zurück zur Verkaufsstelle / Autogarage)chützt einerseits die Umwelt vor Schwermetallen und gewährleistet andererseits wichtige Ressourcen für die Industrie: Zink, Ferromangan, Quecksilber.

Wo wird gesammelt?

Batterien können an alle Verkaufsstellen kostenlos wieder zurückgebracht werden: Detailhandel, Warenhäuser, Post und alle anderen Verkaufsstellen wie Kioske, Tankstellenshops, Foto-, Elektronik- und Mobilkommunikationsgeschäfte . Zudem kommen jedes Jahr zahlreiche Gemeindesammelstellen und private Sammelunternehmen hinzu. Zum Sammeln eignet sich ein sogenannter „Battery Bag“, der an der Verkaufs- bzw. Sammelstelle in den entsprechenden Behälter umgeleert werden kann.

Wo liegen die Vorteile des Recyclings?

Gebrauchte Batterien gelten aufgrund ihres Schwermetallgehalts als Sonderabfall. Der einzig richtige Entsorgungsweg ist die fachgerechte Wiederverwertung. Die gebrauchten Batterien werden nach neustem Stand der Technik zerlegt: Eisen, Mangan und Zink werden in einem hohen Reinheitsgrad zurückgewonnen und Schadstoffe in einer unschädlichen Form zur Entsorgung überführt.
Werden die Batterien nicht richtig entsorgt, können die Schadstoffe auf der Deponie über das Sickerwasser oder über Reststoffe der Kehrichtverbrennungsanlagen in die Umwelt gelangen und diese belasten.
Durch den Recyclingprozess kommen die Ressourcen in Sekundärprodukten wieder zum Einsatz. Gleichzeitig wird die Menge an umweltbelastendem Sonderabfall reduziert.

Das übergeordnete Ziel besteht in der Erhöhung der gegenwärtigen Sammelquote von rund 70% auf den vom BAFU vorgegebenen Zielwert von 80%.

Der Kreislauf

Die Konsumenten bringen ihre ausgedienten Batterien an eine Verkaufs- oder Gemeindesammelstelle zurück. Bereits beim Kauf der Batterie bezahlt der Konsument
eine Vorgezogene Entsorgungsgebühr (VEG). Damit werden die Sammlung und die umweltgerechte Entsorgung finanziert.

  1. Die Batterien werden zum einzigen Schweizer Batterienrecycler, der Batrec Industrie AG in Wimmis transportiert. Die Batrec Industrie AG hat sich auf die Entsorgung von Sonderabfällen, insbesondere Batterien und Quecksilber, spezialisiert.
  2. Die Batterien und Akkus werden nach chemischer Zusammensetzung sortiert und Fremdstoffe und Verunreinigungen werden entfernt.
  3. Die Batterien werden bei Temperaturen von ca. 700° Celsius pyrolysiert. Dabei verdampfen Wasser und – sofern vorhanden – Quecksilber. Alle organischen Bestandteile (Papier, Plastik, Karton etc.) werden verkohlt.
    Die dabei entstehenden hochgiftigen Gase (Dioxin und Furan) werden in Nachbrennern bei über 1‘000° Celsius verbrannt. Anschliessend gelangen die Abgase in die Abgasreinigung wo sie neutralisiert und gereinigt werden.
  4. Die Abgase werden in der Abgasreinigung nasschemisch mit Kreislaufwasser gewaschen und auf 4 Grad Celsius abgekühlt. Die Feststoffe werden ausgewaschen und das Quecksilber kondensiert. Der anfallende Schlamm wird in der Quecksilberdestillation weiter verarbeitet.
  5. Die metallischen Bestandteile werden im Lichtbogenofen bei einer Temperatur von 1500 Grad Celsius geschmolzen. Eisen und auch das Mangan bleiben in der Schmelze und bilden das Ferromangan. Zink verdampft und wird im Zinkkondensator zurückgewonnen.
  6. Die bei der Abgasreinigung anfallenden Abwasser werden filtriert und von Cyanid, Fluorid und Schwermetallen gereinigt. Die Feststoffe werden in die Pyrolyse zurückgeführt und das gereinigte Abwasser wird in die Kanalisation eingeleitet.
  7. Der Recyclingprozess von Batterien und Akkus

Unser Batterie Symbol:

Symbol Batterien
Symbol Batterien (CopyRight ©)
CD-Recycling in der Schweiz

CD-Recycling

Wo kann ich meine CDs zurückbringen?

100% CD-Recycling wird garantiert:
Bei den Sammelstellen bei den Retouretten oder am Kundendienst in den Filialen der Migros.
Oder senden Sie ein Paket mit dem Vermerk „reDisc“ an: InnoRecycling AG, Hörnlistrasse 1, 8360 Eschlikon

CD-Recycling für Firmen

Das Gesetz schreibt bisher nicht vor, Discs wiederzuverwerten. Eine Firma, die freiwillig das Disc-Recycling einführt, kann mit diesem Goodwill ihr Umwelt-Engagement dokumentieren und ihr Image verbessern.

Was muss ich beim CD-Recycling beachten?

Rezykliert werden CDs, DVDs und CD-ROMs ohne Verpackung.
Verpackung, Hüllen, Booklets werden nicht entgegengenommen.
Fahren Sie nicht kilometerweit zu einer Abgabestelle, das bedeutet unnötiger CO2-Ausstoss.

Datensicherheit, Datenschutz!

Um Ihre CDs unlesbar zu machen, gibt es folgende Möglichkeiten:

A) Bedruckte Oberfläche mit Messer oder Schere zerkratzen. Bei den Sammelstellen hat es dafür meist einen Schleifklotz.

B) CDs zerbrechen oder zerschneiden.

Die Ausgangslage in der Schweiz:

Heute werden in der Schweiz mehr als 2/3 der 190 Millionen CDs/DVDs im Abfall entsorgt. Von den 25 Millionen Discs, die von Grossfirmen und Privaten zurückgegeben werden, wird ein Teil sogar von den Sammelstellen als Abfall entsorgt. Meist sind die Mengen zu klein, als dass es sich für einen Abnehmer lohnen würde, sie abzuholen.

Was passiert mit den gesammelten CDs?

Es gibt keine Disc-Recycling-Anlage in der Schweiz. Grössere Mengen gesammelter Discs werden nach Deutschland oder China exportiert. Dort werden sie als Polycarbonat Regranulat verarbeitet und als Rohstoff Polycarbonat PC wieder der Industrie zugeführt. Daraus entstehen hochwertige Gegenstände wie medizinische Geräte, Motorradhelme, Stossstangen und vieles mehr.

Was macht das CD-Recycling Nachhaltig?

Die Schonung der nicht erneuerbaren Ressource Erdöl. Der Herstellungsprozess von Polycarbonat PC ist energieintensiv, teuer und braucht Erdöl. Die Verwendung von PC als Sekundärrohstoff hilft den CO2-Ausstoss zu reduzieren und die nicht erneuerbare Ressource Erdöl zu schonen.

100%ige Recycling Garantie

Elektronikhändler nehmen CDs zurück, oft landen diese trotzdem im Abfall. Recycling ist zur Zeit in vielen Migros-Filialen möglich. reDisc setzt sich dafür ein, dass Sammlung und garantiertes Recycling von CDs in der ganzen Schweiz möglich wird.

Transport:

Das CD-Recycling lohnt sich, wenn die Transportwege so kurz wie möglich sind – für die Sammler wie für die Entsorger.

Herkunft dieser Informationen: cd-recycling.ch

Müll trennen ist einfach

Müll trennen, ein paar Tipps helfen weiter

Eigentlich ist Müll trennen denkbar einfach. Plastik in den gelben Sack, Organisches in die Biotonne, Glas in den Container und so weiter. Dennoch kann man beim Trennen ein paar Fehler machen, die sich vermeiden lassen. Hier ein paar Tipps für den Umgang mit dem Wertstoff- und Abfalltrennsystem.
Recyclingstation Galaxo, Wertstoffbehälter, Waste Bin, Müll trennen
Recyclingstation Galaxo

Wohin mit blauem Glas?

Wer Glasflaschen zum Glascontainer bringt, sollte darauf achten, sie möglichst farbrein zu entsorgen: also darauf achten, dass weisses, grünes und braunes Glas in die entsprechenden Wertstoffbehälter geworfen werden. In den Sortieranlagen muss sonst mühsam nachsortiert werden. Das kostet Energie und Geld. Da die Glascontainer nur in die Farbgruppen Weiss, Braun und Grün eingeteilt sind, wissen viele Verbraucher nicht, wo sie blaues oder andersfarbiges Glas entsorgen sollen. Dabei muss man sich nur merken: Alle Farben, die sich nicht einwandfrei zuordnen lassen, gehören in den Wertstoffbehälter für Grünglas. Denn im Gegensatz zu Weissglas veträgt Grünglas beim Recycling einen geringen Anteil an Fehlfarben. Fazit: Zu grünen Flaschen dürfen sich auch blaue gesellen.

Deckel ja, Spiegel nein

Obwohl Verschlüsse und Deckel grundsätzlich in den gelben Sack gehören, können sie moderne Sortieranlagen mittlerweile automatisch vom Glas trennen – egal ob sie aus Aluminium, Kunststoff, Weissblech oder Kork sind. Es ist also im Gegensatz zu früher kein Problem, wenn Verbraucher Deckel auf den Gläsern lassen. Tabu für Glascontainer sind dagegen Keramik- oder Tonscherben, Glühbirnen, Fensterglas, Spiegel und auch Trinkgläser. Sie haben einen anderen Schmelzpunkt als zum Beispiel Getränkeflaschen oder Konfitüregläser. Übrigens: Wer schon einmal beobachtet hat, wie Altglascontainer geleert werden, könnte sich fragen, warum man sich beim Sortieren so viel Mühe macht, wenn das Glas im Laderaum doch wieder zusammengeworfen wird. Dabei ist die Lösung einfach: Im Inneren des Fahrzeugs befinden sich getrennte Kammern, die sich separat befüllen lassen.

Becher nicht ausspülen

Weder Konservenbüchsen noch Gurkengläser oder Joghurtbecher sollte man ausspülen. Sie müssen nicht sauber in die Sortieranlagen oder zur Verbrennung. Das überflüssige Spülen verbraucht lediglich Energie und Wasser und belastet die Umwelt durch den Einsatz von Spülmitteln zusätzlich. Natürlich gilt dies nur, wenn die entsprechenden Gläser an einem geruchsneutralen Ort aufbewahrt werden können.

Taschentücher nicht ins Altpapier

Nur sauberes Papier kann wiederverwendet werden. Nicht alles, was wie Papier aussieht, gehört in die Altpapiertonne. Tetrapacks beispielsweise haben hier nichts verloren: Sie bestehen zwar von aussen aus Karton, sind aber beschichtet; es ist also kein „reines“ Papier und darf nicht mit den Zeitungen und Zeitschriften zusammen entsorgt werden. Auch verschmutztes Papier, Taschen- und Haushaltstücher, Tapeten, Pack-, Transparent- und Kohlepapier sowie Fotos dürfen nicht zum Altpapier, sondern müssen in den Restmüll. Wer Verpackungskartons entsorgt, sollte sicherstellen, dass etwaiges Dämmmaterial wie zum Beispiel Styropor nicht mit in die Papiertonne fliegt. Klebebänder und Klammern sollte man, so weit es geht, entfernen.

Tipps für den Biomüll

Gekochte Essensreste wie Fleisch, Fisch und Suppen sollten grundsätzlich nicht in die Biotonne, da sie Fliegen und anderes Ungeziefer anlocken. Andere Bioabfälle aus der Küche wickelt man am besten in Zeitungspapier, das die Feuchtigkeit aufnimmt und so verhindert, dass sich Maden bilden. Auch den Boden der Tonne sollte man mit einer dicken Schicht zerknüllter Zeitungen bedecken. Vor allem im Sommer ist der beste Platz für die Biotonne im Schatten, auf keinen Fall in der prallen Sonne.

 

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