Batteriespeicher Fronius

Batteriespeicher

Welchen Sinn machen Batteriespeicher?

Mit einem Batteriespeicher den Nachtstrom aus der Photovoltaik Anlage zu nutzen macht Sinn. Aktuell bekommt man um die 10 Rp/kWh (durchschnitt der letzten 5 Jahre) für die Einspeisung von Solarstrom, demgegenüber steht der Strompreis von rund 17 – 28 Rp pro kWh inkl. der Netz Gebühren beim Strombezug. Während der Nachtstunden benötigt ein Einfamilienhaus im Jahresschnitt 6-10 kWh pro Tag oder etwa 500.- CHF im Jahr.

Am Tag können bei wechselhaftem Wetter die Verbrauchsspitzen aus der Batterie bezogen werden. Damit spart man zusätzlich etwas an Stromkosten.

Somit haben wir eine Gesamtrendite der Batterie um die 600.- CHF pro Jahr.

Speichern wir jedoch Solarstrom in die Batterie, so liefern wir weniger ins Stromnetz, was mit rund 10 Rp pro kWh entschädigt wird (Einspeisevergütung). Batterien haben einen Wirkungsgrad von rund 80-90% da beim Laden Verluste auftreten. Berücksichtigen wir diese Kosten, so lohnt sich ein Batteriespeicher bei den aktuellen Preisen kaum.

Eine Amortisierung ist derzeit etwas schwierig zu berechnen, da es sehr unterschiedliche Batterien und noch mehr unterschiedliche Anwendungen gibt. Grundsätzlich muss man mit einer Investition eines 10 kWh Speichers um die 8’000 CHF rechnen und kann von 15-20 Jahren Lebenserwartung ausgehen. Die Batterie ist kaum zu amortisieren. Steigen die Strompreise weiter, so steigt die Wirtschaftlichkeit schnell.

Wer darauf wartet, dass die Batteriepreise sinken, der wartet vermutlich noch lange. Es ist nicht zu erwarten, dass die Preise stark sinken werden, da die Nachfrage durch die E-Mobilität wächst.

Unsere Rechnung mit der neuen BYD Gebäude-Batterie (2021):

Durchschnittlich benötigen wir als KMU 9.3 kWh pro Tag im Jahresschnitt aus der Batterie. Beim aktuellen Nacht-Strompreis von 17.5 Rp sind das im besten Fall 594 CHF Ersparnis pro Jahr. Der Rückvergütungsausfall liegt bei einem Wirkungsgrad von 90% und einer Einspeisevergütung von 14.5 Rp (Stand Sommer 2021) um 547 CHF. Somit sparen wir mit unserer Batterie jährlich nur 47 CHF, was eine Amortisation der BYD HVM 16.6 Batterie unmöglich macht. Mit 6000 Ladezyklen hat die Batterie eine errechnete Lebensdauer von etwas über 20 Jahren. Die Einsparung über den Lebenszyklus beträgt somit 943 CHF in den 20 Jahren, bei Kauf- und Installationskosten von rund 10’000 CHF. Aus wirtschaftlicher Sicht ist ein Batteriespeicher komplett sinnfrei!

Berechnung der Wirtschaftlichkeit BYD Batterie:

Batteriekapazität 16.6 kWp x 6000 Ladezyklen ergibt die Speicherenergie von 99’360 kWh über die Lebensdauer. Um innerhalb der Lebensdauer von 20 Jahren diesen Wert zu erreichen benötigen Sie einen durchschnittlichen Tagesbedarf aus der Batterie von 13.6 kWh. Der Nachtstrom Ø 17.5 Rp/kWh minus Einspeisevergütung Ø 10 Rp/kWh ergibt 7,5 Rp Rendite. Speicherenergie (ohne Ladeverluste) 99’360 kWh mal die Einsparung von 7.5 Rp/kWh ergibt 7452 CHF Gesamtertrag. Unsere Batterie kostet jedoch einiges mehr, dazu kommen noch Versand- und Installationskosten.

Berechnung der Wirtschaftlichkeit LG Chem RESU 10 Batterie (Vorgänger)

Hier sieht die Rechnung noch schlechter aus. Batteriekapazität 9.8 kWp x 3000 Ladezyklen ergibt die Speicherenergie von 29’400 kWh über die Lebensdauer. Um innerhalb der Lebensdauer von 15 Jahren diesen Wert zu erreichen benötigen Sie einen durchschnittlichen Tagesbedarf aus der Batterie von 5.4 kWh. Der Nachtstrom Ø 17.5 Rp/kWh minus Einspeisevergütung Ø 10 Rp/kWh ergibt 7,5 Rp Rendite. Speicherenergie (ohne Ladeverluste) 29’400 kWh mal die Einsparung von 7.5 Rp/kWh ergibt 2205 CHF Gesamtertrag. Die LG Batterie war nicht mal Notstrom fähig.

Die LG Chem Resu 10 kostete installiert rund 7000 CHF und ist somit auch nicht wirtschaftlich.

Warum wir trotzdem in eine BYD Batterie investiert haben.

Wir haben in die BYD Batterie investiert, da wir eine Notstromlösung anstreben. In den Medien werden uns Stromausfälle nach dem Scheitern des Rahmenabkommens mit der EU angekündigt, welche bis zu 2 Tagen andauern. Eine Notstromversorgung ist daher eine Überlegung wert. Mit dieser Lösung ist unseren Betrieb auch bei Stromausfall reduziert sichergestellt. Betriebsunterbruch wegen Stromausfall ist teuer, als KMU rechnen wir mit einem Schaden von bis zu 3500-4000 CHF pro Tag. Haben wir also in 20 Jahren einmal einen Stromausfall von 2 Tagen, so rechnet sich die Investition einer Notstromlösung und die Batterie ist amortisiert.

Eine Batterie für die E-Mobilität

Es gibt viele Debatten über E-Mobilität und Batteriespeicher. Dabei drängt sich die Frage auf, wie man den Strom für die zukünftigen Elektroautos bereit stellt.

Kritiker der E-Mobilität behaupten, dass wenn alle in der Strasse das Auto laden wollten, würde es dunkel. Damit haben sie recht. Ein Wohn-Quartier ist nicht für die Belastung ausgelegt, um gleichzeitige mehrere E-Autos mit 11 kWh oder mehr zu laden. Schon mit den ganzen Wärmepumpen stösst man an die Leistungsgrenzen der Trafostationen.

Daher braucht es entsprechende Infrastruktur, um die Energie bereitstellen zu können. Benzin-Autos können ja auch nicht zu Hause betankt werden. Auch das geht nur mit entsprechender Infrastruktur.

Anschlussleistung

Die Netzanbieter planen Einfamilienhäuser mit einer Zuleitung um 25 – 40 A auf drei Phasen, was 3 Phasen x 25 A x 240 V, sprich 18 kW Leistung entspricht. Bei der Bereitstellung des Stroms wird eine durchschnittliche Auslastung zugrunde gelegt, so dass die 18 kW pro Haus nur kurzfristig als maximal Leistung verfügbar stehen, als Dauerstrom wird mit rund 20-30% der Maximallast gerechnet, in dem Fall also mit rund 4-6 kWh. Daher funktioniert die aktuelle Infrastruktur für flächendeckendes und gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge nicht. Die Trafostationen sind nicht für solche Leistungen ausgelegt und es braucht Last-Managementsysteme. Ich kenne übrigens auch keine Tankstelle, an der 20 Fahrzeuge gleichzeitig tanken können, da fehlen die Zapfsäulen und auch die Pumpe würde die Leistung nicht schaffen.

Als KMU suchen wir deshalb nach Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem einfache Lösungen müssen her. Ein Ansatz ist die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Damit kann zusätzlich Energie bereit gestellt werden während der Sonnenzeiten, jedoch darf man nicht die Kapazität des Hausanschlusses übersteigen.

Wie viel Leistung benötigt man genau?

Der Bürger legt durchschnittlich 35-37 km pro Tag zurück. Setzt man diese Fahrleistung mit dem Verbrauch eines E-Autos von rund 170 Wh pro km an, so ergibt das ein Bedarf von 6,3 kWh pro Tag. Das entspricht dem Energiebedarf eines Warmwasser Boiler mit einem Tagesverbrauch von 100 Liter. Stellen Sie den Boiler auf Solarthermie um und schon reicht die Energie für den durchschnittlichen Fahrbedarf eines Haushaltes.

Da wir meist 8-10 Stunden zuhause sind, ist es kein Problem diese Leistung über eine einfache Steckdose zu laden. Eine Steckdose kann 10 A bei 240 V über mehrere Stunden leisten. Der Bedarf von 6.3 kWh kann mit einer Typ 23 Steckdose in rund 3 Stunden geladen werden. Um jedoch die Steckdose nicht übermässig zu belasten, empfehlen wir eine 16 A Absicherung und eine T23 oder besser noch eine CEE 16 Steckdose, ausgelegt auf 6-8h Last.

Vielfahrer mit hoher Tagesleistung

Was braucht ein Vielfahrer mit 300 oder mehr km Fahrleistung pro Tag? Der Energiebedarf von 300 km x 170 Wh ergibt 51 kWh, was beim Laden mit einer Haushaltssteckdose 22 Stunden dauert und dabei die Steckdose überhitzen würde. Das funktioniert nicht. Daher braucht es eine Ladeleistung von 3,7 (14 Stunden) oder 11 kWh (5 Stunden) um über Nacht das Fahrzeug komplett aufzuladen und vorzugsweise einen Batteriespeicher, um das Stromnetz zu entlasten.

Solar-Carport Design Skizze

Die meisten Menschen sind zwischen 17:00 und 18:00 Uhr nach der Arbeit wieder zu Hause. Wenn nun aber alle das Auto mit 11 kWh laden wollen und gleichzeitig noch kochen, waschen oder andere Aufgaben erledigen, wird es für die Trafostation ungemütlich.

Wer also die Sicherheit einer einwandfreien Stromversorgung braucht, muss sich mit dem Gedanken auseinander setzten, einen Batteriespeicher zu beschaffen. Dieser wird bei Sonnenschein über die Photovoltaik-Anlage geladen und die Energie später an das Auto oder in den Haushalt abgegeben. Das hilft dem Stromversorger die Netzschwankungen zu glätten und Sie haben eine zuverlässige Stromversorgung in Ihrer Liegenschaft.

Die EW’s lösen das schon

Wer darauf wartet, dass unsere Netzbetreiber «das Problem schon lösen», der wartet noch lange. Bereits heute fehlt der Pronovo das Geld um die Förderprogramme von Solaranlagen zu entrichten. Woher sollten nun die EW’s das Geld nehmen, um Trafostationen flächendeckend aufzurüsten? Spinnen wir den Gedanken weiter, so ist klar, dass die Gebühr für die neue Infrastruktur angehoben werden muss, was der Amortisation von unserem Batteriespeicher zu gute kommt.

Wechselt man die Trafostationen und stellt diese auf mehr Leistung um, So muss auch dieser zusätzliche Strom erzeugt werden und die Zuleitung zum Haus muss vergrössert werden. Das kostet um einiges mehr als eine PV Anlage mit Batteriespeicher. Sicher hat man so die Möglichkeit vom AKW auch nachts sein Auto zu laden aber wer will denn neue AKWs in seiner Nähe haben?

Unsere Erfahrungen mit Batteriespeichern

Im April 2015 haben wir die LG CHEM Resu 10 in Betrieb genommen. Mit grosser Freude starteten wir in die neue autarke Versorgung mit unserer Batterie und waren positiv überrascht wie gut alles funktionierte. Mit der 10kWh Batterie schafften wir es gerade in den Sommermonaten eine Autarkie von über 99% zu erreichen. In den Wintermonaten war es mit 86% etwas weniger aber dennoch überzeugend. Optimierungen und en Lastmanagement sollen die Autarkie zusätzlich verbessern. So erarbeiteten wir mittels Schaltungen und einer SPS Steuerung ein Lastmanagement System welches unseren Nachtbedarf reduzierte und die Autarkie auch im Winter auf bis zu 96% erhöhte.

Dann der Rückschlag: 2019 hatten wir erste Batterieausfälle

Da wir die Produkte über den Grosshandel bezogen, hat LG Chem sofort die Schuld an Fronius übertragen. Der Wechselrichter würde zum Ausfall führen. Fronius hat anstandslos innert drei Tagen Ersatz geliefert, das Problem bestand jedoch weiter. Nach mehreren Wochen hin und her ist ende November 2019 eine neue Steuereinheit der LG Chem Batterie angekommen. Danach gab es zwar immer noch Ausfälle aber um einiges seltener.

Seit dem 2. Juli 2021 ist nun unsere LG Chem Resu 10 Batterie komplett ausgefallen und lässt sich nicht mehr starten. Der Grund des Ausfalls ist bislang nicht geklärt, wir vermuten einen Zellenkurzschluss oder eine defekte Lötstelle in der Batterie. Wir haben umgehend agiert, doch LG hat erneut mehrere Wochen nicht darauf reagiert. Irgendwann erhielten wir vom Grossisten ein Formular, worauf uns ein Tagessatz von 1,7 EUR ab Formular Datum angeboten wurde. Die  Gewährleistung sei damit erbracht. Eine Ersatzlieferung der Batterie wurde mehrfach verschoben. Schuld ist natürlich ein Lieferproblem wegen Corona, was wir ja noch nachvollziehen können, jedoch funktioniert auch die Kommunikation mit LG überhaupt nicht, was schlussendlich unser Vertrauen in LG Chem erschütterte.

Nun ist die gesamte 10kWh Batterie defekt. Das ist nicht in unserem Sinne und definitiv kein nachhaltiges Handeln.

Produkte können ausfallen

Sicherlich kann jedes Produkt mal einen defekt haben, entscheidend ist jedoch wie man mit den Problemen umgeht und da bekommt LG ein klares «ungenügend».

Nach 3 Monaten ist die Batterie extrem aufgequollen, das Aussengehäuse ist komplett verformt. Das bietet ein gewisses Risiko. Austretende Gase können die Gesundheit gefährden oder im Extremfall kann ein Batteriebrand entstehen. Wir waren immer begeistert von LG, nun stellen wir fest, dass die Garantie Leistung nicht funktioniert. Es sind über 5 Monate vergangen bis ECOBAT Logistics die Batterie in einer Explosionssicheren Box abholte.

Für uns ein klares Zeichen, dass wir LG Chem als Firma im Solar- und Batteriebereich nicht weiter empfehlen werden, da sie unsere Ansprüche eines nachhaltigen Umgangs mit Ressourcen nicht erfüllen und uns weiterhin der Gefahren einer defekten Batterie über 5 Monate aussetzten.

Auch im 2022 ist bei einem Kunden das selbe Problem aufgetreten. Auch hier gibt es seit Monaten Debatten und der Support funktioniert nicht. Nach Rücksprache mit der Firma Ecobat welche die Abholung und Entsorgung organisiert, ist das Problem bestens Bekannt und Ausfälle von LG Chem Batterien seien sehr häufig!

Wir sind keine Öko Aktivisten, jedoch gerade bei solchen Produkten hat man als Kunde klare Vorstellungen eines nachhaltigen Umgangs und ein Tagessatz des Energieausfalls als Gewährleistung erachten wir als nette Geste aber nicht als Lösung des Problems.

 

Notstrom Versorgung mit PV-Anlagen

 

Wollen auch Sie Ihren Betrieb nachhaltiger gestalten,

Kennen sich aber mit der Materie nicht aus? Dann lassen Sie sich auch von Energie Schweiz inspirieren und ziehen Sie einen Berater aus dem Programm PEIK hinzu.

Unsere PV-Anlage

Unsere PV-Anlage, aktuelle Zahlen:

Hier finden Sie alle Angaben zu unserer PV-Anlage, welche uns eine Autarkie von rund 95% ermöglicht bei einem Eigenverbrauch von knapp 25%.

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Live-Anlage Übersicht LED Werkstatt GmbH

PV-Anlage 1: 5 kWp

  • südliche Dachfläche:  30 m2
  • Gebäude Höhe: 8 m
  • Dachneigung: 25°
  • max. Leistung: 4.68 kWp
  • Solarmodul: Viessmann 200 Typ P260BA
  • Anzahl Solarmodule: 18
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo Hybrid 5.0-3-M

PV-Anlage 2: 17,5 kWp

  • südliche Dachfläche:  113 m2
  • Gebäude Höhe: 8 m
  • Dachneigung: 19°
  • max. Leistung: 17.5 kWp
  • Solarmodul: Viessmann 200 Typ P260BA
  • Anzahl Solarmodule: 69
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo 17.5-3-M

PV-Anlage 3: 12,5 kWp

  • südliche und nördliche Dachfläche:  70.5 m2
  • Gebäude Höhe: 10 m
  • Dachneigung: 25°
  • max. Leistung: 11.42 kWp
  • Solarmodul: Viessmann 200 Typ P260BA
  • Anzahl Solarmodule: 43
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo 12.5-3-M

PV-Anlage 4: 12,5 kWp

  • nördliche Dachfläche:  72 m2
  • Gebäude Höhe: 10 m
  • Dachneigung: 19°
  • max. Leistung: 12.1 kWp
  • Solarmodul: JaSolar 275Wp
  • Anzahl Solarmodule: 44
  • Montage System: K2 Systems
  • Netzeinspeisung: Fronius Symo 12.5-3-M

Weitere Informationen zur PV-Anlage:

Die gesamte Produktionsfläche beträgt 285 m2 und die zu erwartende Stromproduktion liegt bei ca. 42 bis 46 MWh pro Jahr. Der Neigungswinkel ist rund 16° und die Ausrichtung Süd-Ost und Nord-West. Durch diese Ausrichtung haben wir von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang immer einen Teil der Anlage der Sonne ausgerichtet. Auch nutzen wir die Reflektion der Wolken auf der Nordseite welche bei Schlechtwetter über dem Jura liegen. Das sichert uns auch bei Schlechtwetter eine gute Grundlast. Um unsere Autarkie zu verbessern haben wir eine eigene Laststeuerung entwickelt, welche die Verbraucher auf Ihren Nutzen reduzieren. Eine 16.6 kWh Gebäudebatterie von BYD (HVM) in Kombination mit dem Fronius Wechselrichter sichert uns die Autarkie in den Nachtstunden und bietet auch Vorteile um Strom Peaks zu überbrücken. Auch die Notstromlösung ist in Betrieb. Somit sparen wir zusätzlich Energie. Mehr dazu in anderen Blog Beiträgen.

Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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Nachhaltigkeit als Vorsorgeplan

Nachhaltigkeit verbessert Ihre Altersvorsorge

Bei der Nachhaltigkeit geht es nicht nur um den Umweltschutz, sie hat auch wirtschaftliche Vorteile.

In diesem Blog möchten wir Ihnen kurz aufzeigen, dass Nachhaltigkeit echte Chancen bietet und Ihre Fixkosten massiv gesenkt werden. Wir erläutern, warum Investitionen in die Nachhaltigkeit auch viel lukrativer sind, als in gewöhnliche Finanz- oder Vorsorgeprodukte. Daher stellen wir einfach mal einen verrückten Vergleich an und setzen nachhaltige Investitionen mit einem Rentenfond gleich. Es wist echt spannend, alle Einzelheiten zu recherchieren und dann hochzurechnen.

Investitionen in die Altersvorsorge, eine gute Sache!

Denken Sie einmal über Ihre Vorsorge nach. Nehmen wir mal an, dass Sie in die gebundene Altersvorsorge 100‘000.- CHF im 35igsten Lebensjahr einzahlen und mit 65 Jahren in Rente gehen. Mit einem Zinssatz von 1.25% der Einlage inkl. Zinseszins erwirtschaftet Ihr in den 30 Jahren 68’160.- CHF.

Hier noch für alle, welche das nachrechnen wollen, die Zinseszins-Formel:

K(p / 100)(hoch n) = Kn ->  100’000 CHF x (1+1.25%) (hoch 30 Jahre) = 168’160 CHF

  • Kn = Endkapital
  • K0 = Anfangskapital
  • p = Zinssatz (in Prozent)
  • n = Laufzeit (meist Jahre)

Gleichzeitig erwirtschaften Banken und Versicherungen auch je etwa 1% aus der Einlage, da die Zinsen ja nur einen Gewinnanteil der Vorsorgepartner ausmachen und Verwaltungskosten berechnet werden. Das führt zu einem Finanzwachstum von zusätzlichen rund 104’140.- CHF, man nennt das auch «Teuerung».

Das Anlagekapital wächst auf total 272’300.- CHF an und Sie bekommen leider nur 168’160.- CHF davon. Dieses Kapital wird bei Bezug im Rentenalter aktuell mit 6% besteuert, so dass noch 158’072.- CHF ausbezahlt werden. Über die 30 Jahre ist das Geld auf 58% des ursprünglichen Wertes entwertet, sprich die Kaufkraft sank. Mathematisch gesehen führt eine verzinste Altersvorsorge nach heutiger Gesetzgebung unweigerlich in die «Altersarmut».

Wir wollen nicht Angst verbreiten, jedoch aufzeigen, dass es auch Alternativen gibt.

Nachhaltigkeit und Investitionen?

Was kostet Nachhaltigkeit und wie sieht eigentlich die Kostenrechnung aus? Wir schauen mal genauer hin und versuchen die Kosten und Einsparungen aufzuzeigen.

Die Annahmen für die Berechnung:

Bezeichnung Einheit Werte
Energiebedarf EFH mit El.-Boiler kWh 8200
Steuersatz am Wohnort Prozent 23%
Wohnfläche Einfamilienhaus m2 140
Investition in Solaranlage kWp 22
Stromtarif inkl. Abgaben kWh CHF 0.234
Einspeisevergütung kWh CHF 0.089
Investition in Wärmepumpe CHF 28’000
Ölpreis pro 100l CHF/100l CHF       95
Investition E-Auto (evtl. Gebraucht) CHF 36’900
Fahrleistung Auto pro Jahr km 20’000
E-Auto-Verbrauch pro 100 km kWh/100km 17.0
Zins auf Anlage (Altersvorsorge) Prozent 1.25%
Anlagezeitraum Jahre 30

Eine Solaranlage kann man doch nicht amortisieren!

Rechnen wir eine Solaranlage mit 22 kWp für rund 31’240.- CHF. Abzüglich der aktuellen Förderung (Sommer 2018) von 10‘200.- CHF und der Steuerersparnis der Investition von ca. 4’839.- CHF haben Sie eine Investition von 16’201.- CHF. Mit der PV-Anlage produzieren Sie ca. 25’000 kWh Strom pro Jahr. Das entspricht bei ca. 30% Eigennutzung und Abzug der Einspeise-Gebühren sowie Steuern, einem Ertrag von rund 2’418.- CHF pro Jahr. Die Berechnung wurde ohne Batteriespeicher gemacht. Damit könnte der Eigenverbrauch enorm erhöht werden, was die Ergebnisse verbessert, jedoch auch die Anfangsinvestition erhöht.

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Die Solaranlage ist nach rund sieben Jahren amortisiert, wobei wir eine Lebensdauer von 35-40 Jahren anstreben, bei etwas Pflege und Unterhalt. Eine Rendite von 69’314.- CHF in den 30 Jahren  bei einer Investition von 16’200.- CHF schafft kaum eine Finanzanlage. Nicht berücksichtigt sind die steigenden Energiepreise sowie Erhöhungen der CO2-Abgaben in den kommenden Jahren. Diese Fakten verbessern die Rendite zusätzlich.

Berechnung jährlich  kWh/Jahr  Anteil CHF/kWh  Total
Ertrag Solar-Anlage   25’036 100%
Eigenverbrauch        7’708 30.8% CHF 0.219 CHF 1’690
Einspeisung ins Netz 17’328 69.2% CHF 0.089 CHF 1’542
Netznutzungstarif   47.47 CHF  -3.34 CHF -159
Abrechnungskosten CHF -204
Steuer auf Einspeisung 23% CHF  -246
Unterhalt Solaranlage 1% CHF  -312
Rendite pro Jahr CHF 2’310

Was bringt ein Batteriespeicher?

Im Winter bei kurzen Sonnentagen fehlt morgens und abends die Solarenergie, daher ist eine Batterie eine gute Alternative, um den Eigenverbrauch zu steigern. Ein durchschnittliches Einfamilienhaus benötigt um die 6 kWh pro Nacht, im Winter sogar mehr. Somit haben Sie auch mit einer grossen Photovoltaik-Anlage jährliche Stromkosten von über 400.-CHF. Diese lassen sich durch eine Batterie um bis zu 98% reduzieren. Tagsüber deckt die Batterie Stromspitzen, welche durch die Solaranlage nicht geleistet werden können, auch das spart jährlich um 200.- bis 300.- CHF. Die Gebühren (Netznutzungstarif) welche in verschiedenen Kantonen für die Einspeisung von Solarstrom verlangt werden, reduzieren sich, da ein grosser Teil vom Überschuss in die Batterie gespeichert wird. Im Kanton Bern macht das rund 60 CHF pro Jahr aus. Somit ist es sehr wahrscheinlich, dass bei einer richtigen Auslegung der Solaranlage mit einer Batterie die Kosten massiv gesenkt werden können.

Was kostet eine Batterie?

Eine Batterie mit 6-9 kWh kostet aktuell unter 10’000 CHF. Es werden 7-10 Jahre oder um die 4000 Ladezyklen Garantie angeboten. Da jährlich im Schnitt nur 250 Ladezyklen anfallen, kann man mit einer Lebenserwartung von 15 Jahren rechnen. Bei einer Einsparung von jährlich um die 760.- CHF Energiekosten, benötigt man rund 13-14 Jahre für die Amortisation. Energie-Preiserhöhungen und die Steigerung der Abgaben machen die Batterie bald rentabel. Wir haben in eine Batterie investiert um unsere Autarkie zu ermöglichen und somit dem Strommarkt unser Geld zu entziehen. Nur so müssen sich die Energie-Organisationen bewegen und endlich anfangen umzudenken. Auch wollen wir beweisen, dass wir es mit einem Gebäude aus den 70er-Jahren schaffen, energetisch autark zu werden.

Lohnt sich eine Wärmepumpe?

Wärmepumpen kosten rund 25‘000.- bis 30’000.- CHF, wobei Sie auch von der Steuerersparnis der Investition profitieren. Je nach Kanton gibt es Förderbeiträge beim Ersatz der alten Öl-/Gasheizung durch eine Wärmepumpe (im Kanton Bern seit Anfang 2019 mind. 10’000 CHF). Nutzen Sie die Solarenergie, so sparen Sie weitere 1’632.- CHF an Heizkosten pro Jahr sowie Feuerungskontrollen und Kaminfeger. Auf 30 Jahre ergibt das eine Kostenreduktion von 48‘962.- CHF. Sicher bleibt der Unterhalt und der Ersatz nach 25-30 Jahren offen, aber diese Kosten fallen bei einer Öl- / Gas-Heizung auch an.

Durch die Investition in eine Wärmepumpe sind Sie auch nicht mehr von den steigenden Öl- und Gaspreisen abhängig, und die Erhöhungen der CO2-Abgaben betreffen Sie auch nicht länger.

Bezeichnung Menge Einheit Preis Total
Bestehende Öl-Heizung 1’960 l CHF  0.95 CHF 1’862
Abgabe pro Tonne CO2 3.17 kg CHF     60 CHF    373
Kaminfeger (Kt. Bern) 1 Anz. CHF   168 CHF    168
Feuerungskontrolle 0.5 Anz.  CHF   198 CHF      99
Tankreinigung Anteil 0.1 Anz. CHF 1’400 CHF    140
Energiebedarf 7’000 kWh CHF  0.11 CHF   -760
Unterhalt 1% CHF   -250
Einsparung / Jahr CHF 1’632

Lohnt sich ein Elektroauto?

Kann ich mit dem Elektroauto meine Fahrkosten senken?

Mit einem E-Auto benötigten Sie rund 170 Wh/km, was bei 20‘000 km pro Jahr 3‘400 kWh entspricht. Laden Sie mit Strom vom eigenen Dach sind es 303.- CHF. Bei Netzstrom mit 22 Rp / kWh liegt der Betrag bei 745.- CHF pro Jahr. Zudem sind die Unterhaltskosten viel geringer, als bei einem Verbrenner, da die meisten Verschleissteile beim E-Auto fehlen. Bremsen werden kaum gebraucht, da die Bremsenergie durch Rekuperation grösstenteils in die Batterie geladen wird. Auf 20‘000 km Fahrleistung sparen Sie 2’459.- CHF Benzin- und Unterhaltskosten im Jahr, und in den 30 Jahren hochgerechnet rund 98’370.- CHF. Viele Händler und Restaurants bieten heute kostenloses Laden an, was die Energiekosten unterwegs zusätzlich senkt.

Bei Tesla haben Sie auf bestehende Fahrzeugen, welche vor 2018 eingelöst wurden, lebenslang kostenloses Tanken an den Superchargern inkludiert. Bei neuen Fahrzeugen 400 kWh pro Jahr. Für die Strassensteuer gibt es ebenfalls Vergünstigungen und viele Versicherungen bieten Prämienvorteile an. Steigende Benzinpreise und CO2-Abgaben betreffen Sie nicht länger.

E-Ladesäulen, E-Charger, Stromtankstelle, E-Mobility

 

 

Berechnung pro Jahr Menge km/Jahr Preis Total
Verbrauch Benziner l/km 0.072 20’000 CHF 1.55 CHF 2’232
Abgabe pro Tonne CO2 3.87 CHF   60 CHF   232
Service Benziner CHF   800
Verbrauch E-Auto 0.17 20’000 CHF 0.10 CHF  -347
Service E-Auto CHF -258
Strassensteuer E-Auto CHF -200
Einsparung pro Jahr CHF 2’459

Fazit: Nachhaltigkeit – Finanzanlage

Investitionen Rentenfond Nachhaltig
Einmal-Einlage  CHF 100’000
Solaranlage  CHF   31’240
Wärmepumpe  CHF   25’000
Elektroauto (Mehrpreis)*  CHF   36’900
Förderungen  CHF  -20’200
Steuerersparnis  CHF  -23’000  CHF  -12’045
Gesamtinvestition  CHF   77’000  CHF   60’895
Vermögen nach 40 Jahren   CHF 158’072  CHF 204’409
effektiver Jahreszins 5.1% 8.4%

*Der Mehrpreis beim Elektroauto ist der Aufschlag eines aktuellen Mittelklassewagens welcher durch ein E-Auto wie den Tesla Model 3 ersetz wird.

In der Berechnung ist auch die Erneuerung Ihres E-Autos alle 5 Jahre mit enthalten. Sie können sich damit über die Laufzeit auch Ihr Auto im Eintausch refinanzieren. Somit sind nachhaltige Investitionen auch für’s Portemonnaie «nachhaltiger»! Umweltschutz ist nur ein Nebenprodukt einer smarten Vorsorgeplanung.

Abfalltrennung erhöht die Nachhaltigkeit und senkt die Kosten!

Ein weiterer Punkt bei der Nachhaltigkeit ist die Abfalltrennung. Abfallgebühren sind auf einen Haushalt gesehen stark vom Konsumverhalten abhängig. Durch die Trennung spart man viel. Trennt man PET, ALU, Karton Papier, Biomüll und Kunststoffe aus dem Haushaltsmüll, so sind nur noch geringe Mengen zu entsorgen. Fast alle oben aufgeführten Stoffe lassen sich gratis oder mit minimalen Kosten in das Entsorgungscenter zurückbringen. Wertstoffe lassen sich zu neuen Konsumprodukten verarbeiten, das sichert langfristig die Preise. In Eigenstudien haben wir das  untersucht und stellten fest, dass wir unsere Abfallkosten um rund 82% reduzieren konnten. Das entspricht jährlich rund 150.- CHF (Kanton Bern).

Wave Trophy 2018 an der KBS St. Gallen mit Louis Palmer und unserem Multilith Recyclingsystem, Nachhaltigkeit
Abfalltrennbehälter Multilith 3.0 mit Louis Palmer, dem E-Auto Pionier.

Weiter müssen wir uns auch Gedanken machen, wieviel Energie wir brauchen. Wenn Sie mehr für die Umwelt und die Nachhaltigkeit tun wollen, so schmeissen Sie Ihren Trockner raus und hängen Sie die Wäsche mal wieder an die Leine. Verbannen Sie Geräte wie elektrische Dosenöffner und dergleichen aus Ihrem Haushalt. Es geht nicht alleine um die Herkunft der Energie, wichtiger ist, wie viel davon man wirklich braucht. Statt Junk Food und Fertigprodukten frische Nahrungsmittel aus der Region zu essen, hilft zusätzlich die Umwelt zu schonen, und besser schmecken sie auch noch. Wenn Sie die Möglichkeit haben, legen Sie sich einen kleinen Garten an und pflanzen Sie Früchte, Beeren, Salate, Tomaten und andere Gemüsesorten an. So wissen Sie, wann Saison ist und Sie bekommen ein Bewusstsein, was unser Körper je nach Jahreszeit auch wirklich braucht. Unsere Eltern und Grosseltern haben das auch gemacht und die waren nicht doof.

Fazit

Mit dem Artikel wollen wir dafür sensibilisieren, dass es nicht immer darum geht mit Nachhaltigkeit den Planeten zu retten, sondern verantwortlich mit den Ressourcen umzugehen und dabei gleichzeitig sein Portemonnaie zu schonen. Nachhaltigkeit bietet viele Chancen. Teilen Sie doch bitte diesen Artikel mit Ihren Freunden auf den sozialen Medien. Vielleicht schaffen wir es, die Welt etwas besser zu machen.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei Ihrem persönlichen Engagement für Nachhaltigkeit.

Weitere Informationen zum Thema Energie und Mobilität finden Sie hier

Wave Trophy Kloten 2018 Switzerland

Wave Trophy 2018, schön wars

Wir sind dabei an der Wave Trophy 2018

Wave Trophy 2018 Switzerland

Die Wave Trophy 2018 ist vermutlich in dieser Art und Weise die grösste  E-Mobil-Veranstaltung der Welt. 2018 erwarten wir einen neuen Teilnehmerrekord: Je 80 Teams aus aller Welt nehmen mit Ihren Elektroautos, Elektro-Bikes und S-Pedelecs teil. Wie immer erwartet uns ein abwechslungsreiches Programm – mit atemberaubenden Landschaften und interessanten Stopps in Städten, Unternehmungen und Schulen. Erstmals in ihrer 8-jährigen Geschichte werden 2018 zwei WAVEs stattfinden – eine im Juni rund um die Schweiz und eine im September rund um Oesterreich.
Die WAVE «World Advanced Vehicle Expedition» ist eine Plattform für alle, die die Elektromobilität vorwärts bringen wollen. Darum sind wir an der Wave Trophy 2018 Switzerland mit dabei!

Die Route:

Wave trophy 2018 die Route

Bildherkunft: http://www.wavetrophy.com/route-ch2018

Unser Gefährt für die Wave Trophy 2018:

Als KMU haben wir uns im Herbst 2017 im Aussendienst für ein E-Fahrzeug entschieden und uns einen Tesla Model S angeschafft. Da wir seit 2014 unser ganzes Dach mit Solarzellen bestückt haben, war es nahe liegend den Stromüberschuss nicht einfach einzuspeisen, sondern uns langfristig von fossilen Energien zu  trennen. Erst waren wir skeptisch ob das mit einem elektro Auto für uns funktioniert und heute sind wir begeistert wie gut das geht. Tesla bietet wirklich eine hervorragende Reichweite und sollte es Mal ins Aussland gehen, so klappt es mit den über 1200 Superchargern prima.

Ein extra Danke schön auch an unser Tesla Service Center in Bern, auch da können wir nur schwärmen.

Lesen Sie mehr über unsere Erfahrungen mit der E-Mobilität: hier

Nun starten wir mit unserem Tesla Model S an der Wave und sind voller Vorfreude bis es endlich los geht.

Wave Trophy 2018 mir dem Tesla Model S 2018, P 85, 476 PS, 600 Nm, 85 kW, Team-LED Werkstatt

An der Stelle möchten wir uns auch noch bei unseren Sponsoren bedanken. Um dem Fahrzeug auch den richtigen Rally Look zu verpassen, suchten wir Sponsoren für die Gestaltung und als kleinen Zustupf für unsere Aufwendungen.

Wir bedanken uns bei den Sponsoren:

Presseberichte:

http://feglufficialsurselva.ch/ereignisse/2018-06-15/mit-dem-elektroauto-zur-schule-schleich-fahren

 

Rückblick Wave Trophy 2018 Switzerland

Die grösste Elektro Rally der Welt….

Wir wollen hier reflektieren und berichten wie wir Unternehmer als Team LED Werkstatt diese Wave Trophy 2018 erlebten.

Bilder und Eindrücke der etwas anderen Woche…

Wave Trophy 2018, Vorstellung LED Werkstatt GmbH in Disentis Wave Trophy 2018, Schul Event, Probefahren mit dem Tesla Model S Wave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S am Supercharger in Vaduz FLWave Trophy 2018, Schüler finden den Tesla cool Wave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S, Schul Event Wave Trophy 2018 mit dem Tesla Model SWave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S, Schul Event, Tesla zum Anfassen Wave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S, Tesla zum Anfassen in Hüneberg Wave Trophy 2018, Schul Event, Schüler feiern unseren Tesla, Tesla zum Anfassen Wave Trophy 2018 Schüler erforschen den Tesla Wave Trophy 2018, Elektro Ente 2 CV Marke Eigenbau

Wave Trophy 2018 mit dem Tesla Model S am Schul Event

Der Start:

Die Begrüssung zur Wave war sehr freundlich und herzlich und dennoch distanziert. Es war zu Beginn schwierig sich in die Gruppe zu integrieren. Erst dachten wir, es liegt daran, dass wir das erste Mal teil nahmen. Wir merkten dann aber schnell, dass es viel mehr an unserem Fahrzeug lag. Als Tesla-Fahrer wird man von anderen E-Mobilisten gleich in eine Ecke gestellt. Wir sind quasi die «Porsche-Fahrer» der E-Mobilität. So brauchten wir mehrere Tage um uns in der Gruppe zu integrieren. Sprüche wie: „Ihr seid die ersten Tesla-Fahrer mit welchen man reden kann“ überraschten uns sehr, es geht doch um die nachhaltige Fortbewegung und nicht um eine Status-Frage.

So gibt es heute noch die «Pioniere» welche selber ein Gefährt zusammen schrauben, die «Normalen» welche ein einfaches Serienfahrzeug der grossen Autohäuser fahren und die «Bösen» wie wir,  welche mit dem Tesla unterwegs sind.

Dennoch waren wir von der ersten Minute an gefordert, um Sonderfahrten zu Hotels, in Spitäler sowie andere Fahrleistungen zu erbringen.

Wir sehen dies sportlich und waren dabei um die E-Mobilität an Passanten und Schüler zu bringen und zu zeigen, dass es heute problemlos möglich ist, auch als Firma seine Mobilität elektrisch und mit 100% Sonnenenergie vom eigenen Dach zu gestalten.

Nachhaltigkeit an der Wave Trophy 2018:

Es war spannend zu sehen wie die Teilnehmer sich rund um Solarenergie bewegten und welchen Stellenwert sie im Bezug auf das fahren mit Sonne setzten. Es schien die perfekte Solarwende an der Wave stattgefunden zu haben. Bei genauerem Hinsehen jedoch gab es auch andere Eindrücke.

Wir verliessen den Platz oft als letzte, da wir gerne mit den Besuchern diskutierten und wir durch unser Gefährt keine Zwischenladungen benötigten. Was uns aber regelmässig auffiel, wie auch Teilnehmer ihren Müll unsortiert in Abfallbehälter stopften und Ihre Zigarettenstummel überall liegen liessen. Das zeigt, dass der E-Antrieb alleine nicht die Lösung zur Rettung unseres Planeten ist.

Die Verpflegung:

Essen ist ja Geschmacksache, dennoch sollte bei so einer Veranstaltung auch bei der Verpflegung auf etwas Nachhaltigkeit geschaut werden. Dosen Apfelmus und Dosengemüse ist sicher nicht der der richtige Weg um die Welt zu verbessern. Auch Pizza aus dem Einweg-Karton und dergleichen störte uns schon sehr.

Übernachtungen:

Ein Bett fanden wir jeden Abend, dennoch waren es meist einfache Hotels oder Jugendherbergen, welche auch nicht wirklich einen nachhaltigen Charakter aufwiesen. Wir waren in keiner Unterkunft welche Solarstrom hatte und auch Abfalltrennung oder dergleichen suchten wir meist vergebens.

Vorträge und Netzwerk Events

Hier waren echt gute Beiträge dabei und es war sicherlich für viele sehr lehrreich. Was uns auffiel, alle Vorträge zeigten die Probleme auf, wegen welchen wir ja an der Wave Trophy teilnahmen. Doch in keinem Vortrag gab es konkrete Lösungsansätze was wir nun tun können. Energie zu sparen indem man den Trockner aus dem Haushallt verbannt und die Wäsche gerade im Sommer draussen aufhängt oder ein Umstieg auf Solarthermie für Warmwasser damit die Energie für E-Fahrzeuge bereit steht, so einfache Lösungen könnten uns ohne grossen Aufwand weiter bringen. Es machte den Anschein ob alle welche auf der Bühne standen nur Ihre Fördertöpfchen aufbessern wollten oder Ihre Beratung und Konzepte verkaufen wollten.

So ein Event sollte doch Klarheit schaffen und bestrebt sein, den Klimaschutz aktiv voranzubringen. Stattdessen wurden wir über Schwierigkeiten der Batterie-Herstellung, über den Wert von CO2 und immer wieder über die Globale Erwärmung informiert. Die einzigen Antworten auf unsere Probleme waren Solarenergie und E-Mobilität. Beides sind sicher Ansätze, jedoch dass wir weniger Energie verbrauchen könnten, Wälder aufforsten, Abfälle wiederverwerten sollten und dergleichen, diese Themen fehlten komplett. Da haben wir ehrlich gesagt mehr konkrete Ansätze erwartet.

Es gab eigentlich keine Visionen.

Präsentationen:

Die Fahrzeugvorstellungen an den Stopps waren echt toll. Leider waren relativ wenige Besucher an den einzelnen Standorten, so dass wir nicht ausreichend Aufmerksamkeit erlangten. Unser Ziel war es möglichst viele Menschen zum umdenken zu bewegen, da war die Ausbeutung eher dürftig. Auch dass währen der Vorstellungen jeweils geladen wurde, empfanden wir als störend. Da kommen 80 Fahrzeuge auf einen Platz und alle rennen mit langen Kabeln umher, das schreckt Passanten eher ab, als es sie motiviert. Die Wave Torphy sollte beinhalten, dass sich jeder eigenständig für die Ladung vorbereitet und evtl. vorgängig bei der Gemeinde, dem Einkaufszentrum oder dem Elektrizitätswerk anruft und nach Lade-Infrastruktur fragt. Das schafft erst das Bewusstsein, dass diese Einrichtungen und Institutionen  Infrastruktur aufbauen sollten und zwar nicht nur für die Wave Trophy.

Formula E, die Begeisterung?

Ein tolles Rennen mitten in der Stadt Zürich, da war unsere Begeisterung doch gross. Schockiert waren wir, als wir erfuhren, dass der Strom über Notstromgruppen mit fossilen Energien bereitgestellt wurde. Für uns ein Schlag ins Gesicht! Doch auch an der Wave kamen wir nicht ganz ohne Benzin aus, so waren wir entsetzt an gewissen Stopps zu sehen, dass unser Torbogen an einigen Zielen mit Strom aus einer Benzin-Notstromgruppe aufgeblasen wurde.

Das sind für uns an so einem Event einfach No-Go’s!

Was brachte uns die Trophy?

Unter dem Strich war es ein toller Event und wir lernten auch viele tolle Menschen, teils sogar Freunde kennen. Der Event selbst war gelungen und trotz anfänglicher Schwierigkeiten sind doch viele im Ziel eingetroffen und wir blieben alle unfallfrei.

Als nachhaltiges Unternehmen welches sich mit LED-Technik, Recycling und anderen nachhaltigen und ökologischen Themen beschäftigt,  konnten wir uns kaum positionieren. Wir denken nicht, dass wir als Unternehmen andere KMU’s oder Gemeinden zum nachhaltigen Denken oder Wirtschaften bewegen konnten. Dazu gab es viel zu wenig Besucher und an den einzelnen Standorten auch zu wenig Zeit. Auch auf den täglichen Wave Videos werden wir kaum gezeigt noch erwähnt, obwohl wir mehrere Interviews gaben und an jedem Standort präsent waren. So gehen unsere Botschaften leider in der Menge unter.

Nach dem wir uns als Tesla-Fahrer dann endlich integriert hatten, hörten wir beim Schlusswort von den Veranstaltern, dass man an der nächsten Wave „nicht nur Teslas haben möchte“. Die Wortwahl war nach der Woche und unseren Erfahrungen nicht wirklich förderlich und es bestätigt uns, dass der Gedanke vom Elektroauto leider auch Marken-Abhängig scheint. Das kann und darf nicht sein, wenn die E-Mobilität gefördert werden soll.

Ein grosses Dankeschön an den tollen Event. Wir sind überzeugt dass unsere Bedenken geprüft und hoffentlich im 2019 teils auch aktiv umgesetzt werden.

Leuchtreklame 3m Dällikon, Totem, LED Pylone, Leuchtkasten

Leuchtreklame Dällikon

An der Industriestrasse 32A in Dällikon durften wir die 3 Meter hohe LED Pylone aufstellen.

Das Produkt finden Sie in unserem Online Shop unter LED Pylone 3m.

Eine homogene Leuchtfläche aus ESG Glas wurde mit Latexdruck auf einer weissen 3M Folie beschriftet. Die einzelnen Logos wiederum wurden auf einer transluszenten Folie einzeln aufgezogen, damit bei Mieterwechsel die se einzeln ausgetauscht werden können.

Um die Adresse des Neubaus von weitem sichtbar zu machen, wurde auf dem schwarzen Sockel-Blech zusätzlich die Hausnummer aufgedruckt. Auch ganz oben auf der LED Pylone steht die Strasse und die Hausnummer geschrieben.

Die Pylone wird eingesetzt um die 9 Mieter an der Strasse sichtbar zu machen und gleichzeitig den jeweiligen Standort mit der Übersichtsgrafik aufzuzeigen.

Projektplanung in Dällikon

Wir bedanken uns für den Auftrag bei Buehrer Wuest Architekten SIA AG für den Auftrag und die gute Zusammenarbeit.

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Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter, Public Waste bin, Abfall Mobiliar

Multilith im Grossratssaal

Im Rathaus Bern und im Grossratssaal trennt man Wertstoffe

Seit Anfang  Mai 2018 wird nun auch im Grossratssaal, so wie in der Rathaushalle vom geschichtsträchtigen Rathaus in Bern der Abfall in unseren Recyclingstationen getrennt. Die Trennung von Abfall, PET und Papier wird an vier Standorten angeboten. Wir hoffen, dass sich die Berner-Politiker bemühen, in Zukunft Ihre Abfälle richtig in die Recycling-Boxen zu legen. Als Politiker hat man schliesslich auch eine Vorbildfunktion. Die Nachhaltigkeit beginnt beim Abfalleimer.

Der Saal, mitten in der Berner Altstadt, kann übrigens für Kongresse und Tagungen gemietet werden. Er steht Montag bis Freitag für Beschichtungen offen. Es lohnt sich mal einen Blick in die Rathaushalle zu werfen.

Um die Recyclingstationen passend zum edlen Umfeld der mittelalterlichen Rathaushalle zu gestalten, entschied sich der Architekt für eine Ausführung in Schwarz. Auch anderes Mobiliar wurde in Schwarz umgesetzt, so passt auch das Abfall Mobiliar zu den restlichen Einrichtungsgegenständen.

Einen grossen Dank an den Architekten sowie dem Facility Team für die gute Zusammenarbeit.

Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossratssaal, PET Recylcing,  kommerzielle Mülleimer
Multilith 3.0 Recyclingstation in der Rathaushalle vom Rathaus Bern
Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter
Recycling-Station Multilith 3.0 auf Rollen in der Rathaushalle vom Rathaus Bern
Recyclingstation Multilith 3.0 im Rathaus Bern, Abfallbehälter, Grossrat Saal, PET Recylcing, Wertstofftrtenner, Abfallbehälter
Recyclingbox Multilith 3.0 im Grossratssaal in Bern

 

Recyclingstation C2, Regionalspital Burgdorf, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Abfalltrennung im Regionalspital Emmenthal

Das Regionalspital Emmenthal setzt auf die Recyclingstation C-Serie

Abfalltrennung darf auch sauber sein!

So bietet die C-Serie mit dem Mantelblech in DB703 sowie dem Edelstahl Deckelblech eine schlichte Form in Verbindung mit einer Hochwertigen Oberfläche. Edelstahl ist einfach zu reinigen und bietet optimale Eigenschaften für Hightouch Zonen.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Für das neue Betten-Haus vom Spital Burgdorf durften wir unsere neuen Recycling Stationen der C-Serie liefern. Erst stand die Multilith Serie in Diskussion, jedoch fand die C-Serie einfach besseren gefallen. Bereits Anfang Januar 2018 wurden die ersten Recycling Stationen geliefert, schnell folgte eine Nachbestellung, da sich die Lösung bewährte.

Die Trennquote war besser als erwartet, so dass man alle bestehenden Abfallbehälter zeitnah ersetzten wird.

In den Fluren wird vorwiegend auf die Trennung von PET und Abfall gesetzt mit dem C2-Bin.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Auch in Langnau wurden erste Recyclingboxen geliefert und nun werden die Standorte des Regionalspitals nach und nach erweitert. Die Abfalltrennung funktioniert nach ersten Feedbacks der Facility Mannschaft gut und auch die Bewirtschaftung sei top.

Recyclingstation C2, Regionalspital Emmenthal, Abfallbehälter, PET Recycling, Abfalltrennung, Wertstofftrenner, Public Waste bins, Poubelle Recyclage, 110l, Edelstahl

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit und wünschen dem Regionalspital Emmenthal viel Erfolg mit dem neuen Gebäude und auch bei der Abfalltrennung.

 

Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter

Schulhaus Zentrum Horw

Recycling Stationen für’s Schulhaus Zentrum in Horw

Im Oktober 2017 wurde das neue Oberstufen Schulhaus in Horw, auch Schulhaus Zentrum genannt, mit der Recyclingstation Multilith 2.0 und 3.0 ausgestattet. Nach einer kurzen Evaluation wurde sehr schnell entschieden und die bestehenden Abfallbehälter durch unsere Recyclingstation Multilith 2.0 mit 110l PET, 60l Abfall sowie dem Multilith 3.0 mit PET, Kehricht und Alu umgesetzt. Flächendeckend gibt es keine anderen Abfallbehälter mehr im Innenraum.

Da bei der Planung die Abfallbehälter keine Priorität hatten, war die Umsetzung in Sonderfarbe auf den Eröffnungstag nicht zu schaffen. So stellten wir erst Musterbehälter zur Verfügung und lieferten die definitiven Recyclingstationen erst zwei Wochen nach der Eröffnung. Qualität braucht seien Zeit.

Multilith 3.0 Recycling Station im Schulhaus Zentrum in Horw, Abfallbehälter, 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, kommerzielle Mülleimer

Das Farbkonzept im Schulhaus Zentrum

Für den Architekten war die Farbwahl sehr wichtig. So mussten alle Möbel ins Farbkonzept passen. Wie man den Bildern entnehmen kann, hat sich der Mehraufwand gelohnt. Die Recyclingstationen sind perfekt im Raum integriert und werden zum Abfall-Mobiliar.

Feedback des Facility Teams

Nach Rücksprache mit dem Facility Verantwortlichen funktioniert die Trennung tadellos.

Beim letzten Besuch nutzten wir die Gelegenheit, nebst dem Erfahrungsaustausch auch mal eine kurze Foto Dokumentation zu erstellen. Wie Sie den unten angefügten Bildern entnehmen können, gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, eine Recyclingstation im Raum zu Integrieren ohne eine komplexe Einbaulösung. Einbau-Behälter in Schränken funktionieren eh kaum, da Menschen sich an unterschiedlichen Standorten aufhalten und so der Abfallbehälter nicht der Situation angepasst ist. Auch Veränderungen im Stofffluss, welche durch die Behörden erfolgen können, werden mit freistehenden Produkten besser aufgefangen.

Ein grosses Dankeschön

Wir bedanken uns bei der Gemeinde, dem Architekten und dem gesamten Facility Team für den Auftrag und hoffen, dass auch in Zukunft die Sortenreinheit und die Sauberkeit erhalten bleibt.

 

Ein paar Eindrücke aus dem Schulhaus Zentrum:

Multilith 2.0 Horw Oberstuffenschulhaus, Schulhaus Zentrum, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter, Mülleimer
Recyclingstation passend zu den Schränken
Wertstoffbehälter Multilith 2.0 in Horw, Abfallbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60Liter, kommerzielle Mülleimer
Recycling Im Treppenhaus
Multilith 3.0 Recycling Station in Horw, Abfallbehälter, 110 Liter PET, 60 Liter Abfall, 60 Liter Alu, Swissmade
PET Abfall und Alu Abfallstation im Eingangsbereich
Multilith 2.0 Recycling Station, Abfallbehälter, Wertstoffbehälter, PET 110 Liter, Abfall 60 Liter Swissmade
Multilith 2.0 Recycling Station an den Hotspots