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E-Ladesäulen Swiss Made

E-Ladesäulen machen die Elektro-Mobilität erst möglich.

Zur E-Charger Ladestation

Der Anspruch an die Elektro Mobilität nimmt stetig zu. Auch wenn es immer noch viele Gegner gibt welche Elektroautos verfluchen, so spüren wir wachsendes Interesse am Markt, für die neue Art der Mobilität.

Unsere Erfahrung im Gespräch

Wir wollen niemandem zu Nahe treten, dennoch ist es offensichtlich, dass Menschen mit höherem Bildungsstand der Elektro Mobilität viel offener entgegen treten, während der „Normalbürger“ Gegenargumente bringt wie: Ihm würden die Motorengeräusche fehlen oder er bezweifelt, dass er mit einem Elektro Auto seinen Urlaub in Norditalien antreten könne.

Mal ehrlich, sind es nicht genau diese Menschen, welche sich über Strassenlärm beschweren, da sie oft an Hauptstrassen oder in der Innenstadt wohnen? Und wie oft gehen Sie pro Jahr nach Italien in den Urlaub? Ist es da so tragisch, während der 7-8 Stündigen fahrt mal 40-60 Minuten eine Pause einzulegen und rasch das Auto zu laden? Benzin tanken die meisten auch nach 500-700km fahrt und auch das dauert locker 10-15 Minuten.

Im Gegenzug würden Sie jährlich enorme Einsparungen an Benzin, Unterhalt und Strassensteuer machen, was gerade dem Normalverdiener entgegenkommen würde.

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Die Zukunft wird Elektrisch

Wir glauben an die Elektro Mobilität, da wir selber seit einiger Zeit elektrisch unterwegs sind und unsere Geschäftsfahrten mit einem Tesla machen. 400-500 km am Tag sind wirklich kein Problem, im Gegenteil, da wir zuhause mit Solarstrom vom eigenen Dach laden, findet man uns kaum an öffentlichen E-Ladestationen.

Dennoch haben wir uns dem Thema angenommen und unsere eigene E-Ladesäule entwickelt.

Viele Ladestationen sind leider sehr einfach aufgebaut. Komponenten wie Überspannungsschutz oder Fehlerstrom-Messungen werden bei vielen Ladestationen aus Preisgründen weggelassen. Sicheres Laden um auch mein Elektroauto und die Batterie zu schützen, ist leider bei fast keiner E-Ladesäule sichergestellt. Der Anspruch ist günstige Infrastruktur und leider kennt sich auch kaum jemand mit den Details beim Laden und den Akkus aus.

Daher setzten wir auf Sicherheit und heben uns diesbezüglich klar von unseren Mitbewerbern ab. Die Kosten für eine E-Ladesäule sollten nicht im Vordergrund stehen, sondern das sichere Laden. Benzintankstellen müssen auch Explosionssicher sein. Bei Stromtankstellen sind die Vorschriften leider noch nicht klar definiert, das wird aber bald kommen und dann müssen viele E-Ladesäulen, welche heute in Betrieb sind, wieder vom Netz oder teuer umgerüstet werden.

Auch hier gilt, wer günstig kauft, kauft zwei mal.

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Wir haben alle möglichen Sicherheiten, sowie ein Lastmanagement in unsere Ladesäule verbaut und sind sicher, dass wir so die maximale Sicherheit für den Benutzer, sowie sein Fahrzeug bieten können.

Schutz für das Ladekabel

Viele Säulen bieten einfache Steckdosen an. Der Benutzer muss sein eigenes Ladekabel abrollen und einstecken. Die Kabel der Kunden werden jedoch kaum geprüft. Nach einiger Zeit und der Belastung durch das schleifen über Beton und Teer Flächen, werden die Kabel irgendwann durchschlagen und so eine Gefahr darstellen. Man sieht so einiges an öffentlichen Ladesäulen. Teils liegen die Kabel wild am Boden, Autos fahren drüber und die Isolation der Stecker ist teils schwer beschädigt.

Kaum eine E-Tankstelle hat ein Dach und so liegt das Kabel meist auf dem nassem Boden. Das macht es auch für Passanten gefährlich.

Gerne vergisst man, dass ein E-Auto mit bis zu 22 kW/h geladen wird und die Stromstärke enorm ist. Daher haben wir bei unserer Lösung das Kabel so fixiert, dass es eigentlich keinen Bodenkontakt hat. Dadurch ist bei richtiger Handhabung die Sicherheit gewährleistet.

Wie finde ich die Ladesäule

Heute gibt es viele App’s welche auf die Ladepunkte hinweisen, steht man auf dem Platz, so sucht man oft lange bis man die Steckdose an der Wand gefunden hat. Daher haben wir uns entschieden unser Produkt auch extravagant zu gestalten und so die Aufmerksamkeit zu erhalten, dass man die Ladesäule auch sieht. Mit einer Höhe von 2.3 m ragt sie über die meisten Autos raus und durch bunte Farben in Verbindung mit dem beleuchteten Glas, ist sie ein richtiger „Hingucker“.

Displays und Knöpfe sucht man an unserem Produkt vergebens. Alle Infos habt Ihr in eurem Auto und bezahlen kann man auch über das Smart-Phone per App. Das Gehäuse ist aus Metall und Vandalismus kaum ein Problem. Die Verfügbarkeit der Säule bleibt gewährleistet.

Noch diesen Herbst werden Sie die ersten E-Ladesäulen ausgeliefert. Wir bieten nebst unterschiedlichen Farben auch unterschiedliche Lade-Elektronik an. So kann die Ladesäule gezielt auf Ihre Bedürfnisse umgesetzt werden.

Die Ladestationen können auch aneinander gestellt werden und so gleichzeitig 4 Parkfelder versorgen.

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Zur E-Charger Ladestation

 

Farblich auf Ihren Standort abgestimmt.


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Wie das Design entstand

Wir haben nun fast 2 Jahre die unterschiedlichsten Produkte und Ladesysteme analysiert. Auch die Berichte über Induktives-Laden und dergleichen wurden analysiert.

Beim induktiven Laden entstehen enorme Magnetfelder, was bei so hohen Strömen zu gesundheitlichen Belastungen führen kann. Wir sprechen hier nicht von einer Handy-Antenne mit wenigen Watt, sondern von Ladeströmen um 60-120 kWh. Nicht vorzustellen, was passiert, wenn ein Mensch mit einem Herzschrittmacher vorbei geht. Für Menschen mit Herzschrittmacher sind schon Induktive Kochplatten mit ca. 2 kW Leistung ein Problem und können zu Störungen und Funktionsausfällen der Elektronik führen. Das  kann Lebensbedrohlich sein.

Dazu kommen noch die enormen Verlustleistungen bei einer Induktiven Ladung. Warum muss aus Bequemlichkeit der gute Wirkungsgrad eines E-Autos beim Laden wieder verschlechtert werden?

Es ist doch keine Arbeit rasch den Lade-Deckel zu öffnen und das Kabel einzustecken, das dauert maximal 30 Sekunden. An der Benzin-Tankstelle ist es ja genau so.

Hier unsere ersten Design Skizzen welche in den vergangenen Monaten entstanden und nun als Produkt im Online Shop verfügbar ist.:

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Varta Batterie-Speicher

Wir sind nun zertifiziert für die Installation von VARTA Batterie-Speicher Systemen.

Ob Eigentumswohnung, Reihenhaus, Einfamilienhaus oder grössere Objekte – bei den VARTA Energiespeichern ist immer die passende Lösung für Sie dabei.

VARTA Storage Energiespeichersysteme sind die ideale Lösung für alle, die ihren selbstproduzierten Strom rund um die Uhr nutzen möchten. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 80% und mehr steigern. So sind Sie wirklich selbstständig und unabhängig und ersparen sich Strompreissteigerungen.

Warum Varta Batterie-Speicher?

Energiespeichersysteme sind die ideale Lösung für alle, die ihren selbstproduzierten Strom rund um die Uhr nutzen möchten. Auf diese Weise lässt sich der Eigenverbrauchsanteil auf 80% und mehr steigern. Der Schlüssel für echte Unabhängigkeit von Energieversorgern und Strompreissteigerungen.

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Batteriespeicher Fronius

Batteriespeicher

Welchen Sinn machen Batteriespeicher?

Mit einem Batteriespeicher den Nachtstrom aus der Photovoltaik Anlage zu nutzen macht Sinn. Aktuell bekommt man um die 8.9 Rp/kWh für die Einspeisung von Solarstrom, demgegenüber steht der Strompreis von rund 23 Rp pro kWh inkl. der Netz Gebühren beim Strombezug. Während der Nachtstunden benötigt ein Einfamilienhaus im Jahresschnitt 6-10 kWh pro Tag oder etwa 500.- CHF im Jahr. Für die Einspeisung vom Solarstrom erheben viele Elektrizitätswerke Gebühren, was auf den Nachtstrombezug berechnet ca. 50-100.- CHF pro Jahr entspricht.

Am Tag können bei wechselhaftem Wetter die Verbrauchsspitzen aus der Batterie bezogen werden. Auch damit spart man rund 300.- CHF Stromkosten pro Jahr.

Somit haben wir eine Gesamtrendite der Batterie um die 900.- CHF pro Jahr. Eine Amortisierung ist derzeit etwas schwierig zu berechnen, da es sehr unterschiedliche Batterien und noch mehr unterschiedliche Anwendungen gibt. Grundsätzlich muss man mit einer Investition um die 10’000 CHF rechnen und kann von 15-20 Jahren Lebenserwartung ausgehen. Die Batterie kann man also knapp amortisieren. Steigen die Strompreise weiter, so wird eine Batterie wirtschaftlich und lukrativ.

Wer darauf wartet, dass die Batteriepreise sinken, der wartet vermutlich noch lange. Es ist nicht zu erwarten, dass sich die Preise senken werden. Es macht den Anschein, als ob die Batteriepreise sich nur noch geringfügig verändern werden.

Eine Batterie für die E-Mobilität

Es gibt viele Debatten über E-Mobilität und Batteriespeicher. Dabei drängt sich die Frage auf, wie man den Strom für die zukünftigen Elektroautos bereit stellt.

Kritiker der E-Mobilität behaupten, dass wenn alle in der Strasse das Auto laden wollten, würde es dunkel. Damit haben sie recht. Ein Wohn-Quartier ist nicht für die Belastung ausgelegt, um gleichzeitige mehrere E-Autos mit 11 kWh oder mehr zu laden. Schon mit den ganzen Wärmepumpen stösst man an die Leistungsgrenzen der Trafostationen.

Daher braucht es entsprechende Infrastruktur, um die Energie bereitstellen zu können. Benzin-Autos können ja auch nicht zu Hause betankt werden. Auch das geht nur mit entsprechender Infrastruktur.

Die Netzanbieter planen Einfamilienhäuser mit einer Zuleitung um 25 – 40 A auf drei Phasen, was 3 Phasen x 25 A x 240 V, sprich 18 kW Leistung entspricht. Bei der Bereitstellung des Stroms wird eine durchschnittliche Auslastung zugrundegelegt, so dass die 18 kW pro Haus nur kurzfristig als maximal Leistung verfügbar stehen, als Dauerstrom wird mit rund 20-30% der Maximallast gerechnet, in dem Fall also mit rund 4-6 kWh. Daher funktioniert die aktuelle Infrastruktur für flächendeckendes und gleichzeitiges Laden mehrerer Fahrzeuge nicht. Die Trafostationen sind nicht für solche Leistungen ausgelegt und es braucht Last-Managementsysteme. Ich kenne übrigens auch keine Tankstelle, an der 20 Fahrzeuge gleichzeitig tanken können, da fehlen die Zapfsäulen und auch die Pumpe würde die Leistung nicht schaffen.

Als KMU suchen wir deshalb nach Verbesserungsmöglichkeiten. Vor allem einfache Lösungen müssen her. Ein Ansatz ist die Solaranlage auf dem eigenen Dach. Damit kann zusätzlich Energie bereit gestellt werden während der Sonnenzeiten, jedoch darf man nicht die Kapazität des Hausanschlusses übersteigen.

Wie viel Leistung benötigt man genau?

Der Bürger legt durchschnittlich 35-37 km pro Tag zurück. Setzt man diese Fahrleistung mit dem Verbrauch eines E-Autos von rund 170 Wh pro km an, so ergibt das ein Bedarf von 6,3 kWh pro Tag. Das entspricht dem Energiebedarf eines Warmwasser Boiler mit einem Tagesverbrauch von 100 Liter. Stellen Sie den Boiler auf Solarthermie um und schon reicht die Energie für den durchschnittlichen Fahrbedarf eines Haushaltes.

Da wir meist 8-10 Stunden zuhause sind, ist es kein Problem diese Leistung über eine einfache Steckdose zu laden. Eine T13 Steckdose kann 10 A bei 240 V über mehrere Stunden leisten. Der Bedarf von 6.3 kWh kann mit einer Typ 13 Steckdose in rund 3 Stunden geladen werden. Um jedoch die Steckdose nicht übermässig zu belasten, empfehlen wir eine 16 A Absicherung und eine T23 oder besser noch eine CEE 16 Steckdose, ausgelegt auf 6h Last.

Was braucht ein Vielfahrer mit 300 oder mehr km Fahrleistung pro Tag? Der Energiebedarf von 300 km x 170 Wh ergibt 51 kWh, was beim Laden mit einer Haushaltssteckdose 22 Stunden dauert und dabei die Steckdose überhitzen würde. Das funktioniert nicht. Daher braucht es eine Ladeleistung von 3,7 (14 Stunden) oder 11 kWh (5 Stunden) um über Nacht das Fahrzeug komplett aufzuladen und vorzugsweise einen Batteriespeicher, um das Stromnetz zu entlasten.

Solar-Carport Design Skizze

Die meisten Menschen sind zwischen 17:00 und 18:00 Uhr nach der Arbeit wieder zu Hause. Wenn nun aber alle das Auto mit 11 kWh laden wollen und gleichzeitig noch kochen, waschen oder andere Aufgaben erledigen, wird es für die Trafostation ungemütlich.

Wer also die Sicherheit einer einwandfreien Stromversorgung braucht, muss sich mit dem Gedanken auseinander setzten, einen Batteriespeicher zu beschaffen. Dieser wird bei Sonnenschein über die Photovoltaik-Anlage geladen und die Energie später an das Auto oder in den Haushalt abgegeben. Das hilft dem Stromversorger die Netzschwankungen zu glätten und Sie haben eine zuverlässige Stromversorgung in Ihrer Liegenschaft.

Wer darauf wartet, dass unsere Netzbetreiber „das Problem schon lösen werden“, der wartet noch lange. Bereits heute fehlt der Swissgrid das Geld um die Förderprogramme von Solaranlagen zu entrichten. Woher sollten sie also das Geld nehmen, um Trafostationen flächendeckend aufzurüsten? Spinnen wir den Gedanken weiter, so ist klar, dass die Gebühren für die neue Infrastruktur angehoben werden muss, was der Amortisation von unserem Batteriespeicher zu gute kommt.

Lösungen müssen her!

Wir entwickeln gerade einen autonomen Solar Carport, welcher bei Sonne den Batteriespeicher lädt und abends für die Ladung Ihres Elektrofahrzeuges die Energie wieder abgibt. So können Sie sicher sein, dass Sie auch Solarstrom erhalten und tatsächlich umweltfreundlich fahren können.

In den Medien werden gerade die Strompreise der Ladesäulen debattiert und mit dem Hausstrompreis verglichen. Das ist etwa gleich, wie wenn man den Benzinpreis an der Zapfsäule, dem Rohöl-Preis gleichstellen würde. Die Tankstellen sind Investitionen, welche über den Benzinpreis amortisiert und unterhalten werden müssen und genau so ist es auch bei der E-Ladesäule. Sie müssen auch den Strom über die Laderegler entsprechend aufbereiten damit das Fahrzeug sicher geladen wird. Das kann man quasi der Raffinerie von Rohöl zu Benzin gleichsetzten. Auch da entstehen Verluste welche vom Verbraucher bezahlt werden müssen.

 

Bei der Auslegung wird es etwas komplizierter. Erst muss die Photovoltaik-Anlage auf den Verbrauch ausgelegt werden, damit ausreichend Energie bereit steht. Beim Speicher ist es entscheidend welche Stromaufnahme man für das Elektroauto benötigt. Nur wenige Speicher schaffen die Strom-Abgabe von 3,7 oder mehr KWh. Daher erarbeiten wir ein Gesamtsystem, welches all diese Punkte erfüllt.

E-Ladesäulen, E-Charger, Stromtankstelle, E-MobilityIn Kürze lesen Sie mehr über unsere Solar Carport Lösung mit integriertem Batteriespeicher und E-Ladestation. Wir hoffen, Ihnen bis Ende 2018 eine ausgereifte Lösung in unserem Online Shop anbieten zu können.

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E-Mobilität das Experiment

Als KMU setzen wir uns für eine nachhaltige Wirtschaft ein und produzieren auch entsprechende Produkte. Da wir in der E-Mobilität eine grosse Chance sehen, wagten wir uns an das Experiment mit einem Elektroauto unsere Geschäftsfahrten anzugehen.

Sicher ist die E-Mobilität in aller Munde, nur die Wenigsten haben aber bereits selbst praktische Erfahrungen damit gesammelt. Daher entschieden wir uns für einen Selbsttest mit der E-Mobilität, um Klarheit zu bekommen.

Im Herbst 2017 kauften wir uns ein gebrauchtes E-Auto, den Tesla S 85 Performance

E-Tankstellen und Reichweite

Kriterien waren insbesondere für Geschäftsfahrten mit bis zu 500 km ein erschlossenes Tanksäulen-Netz. So bietet Tesla als einzige Automarke eine Lösung. Alle anderen Autobauer bieten keine  Stromtankstellen an. Tesla hat bereits heute ein dicht erschlossenes Netz mit europaweit um die 1200 Supercharger. Geladen wird mit bis zu 120 kW, so ist der Akku in 50 Minuten beinahe wieder voll.E-Ladesäulen, E-Charger, Stromtankstelle, E-Mobility 22 kWh, Ladestation

Auch laden wir kostenlos bei Tesla. Nutzen Sie unseren Link „Gratis-Laden“ beim Kauf eines neuen Tesla Model S oder X und auch Sie erhalten kostenloses Laden an den Tesla Superchargern.

Bei den E-Ladesäulen ist meist auch Infrastruktur verfügbar, um sich zu verpflegen oder anderweitig zu beschäftigen. Zudem bietet Tesla im Fahrzeug kostenloses 3G Internet und so die Möglichkeit, Arbeit direkt am Bildschirm zu erledigen. Da nutzt man die kurze Wartezeit sinnvoll.

Der grosse Kofferraum übersteigt all unsere Erwartungen und der Frontkofferraum, Frank genannt, bietet zusätzlichen Platz.

 

E-Mobilität ist problemlos machbar

Mit einer Reichweite von ca. 400-450 km stellen wir fest, dass wir kaum auf externe Ladesäulen angewiesen sind und zu 90 % bequem zuhause über die eigene 30 kWp Photovoltaik Anlage laden können. Mit der Solaranlage produzieren wir bei Sonnenschein um 180 kWh am Tag. Das reicht für unseren kleinen Produktionsbetrieb sowie eine volle Autoladung.

Sollte man mal wirklich in einen Engpass kommen mit der Ladung, so haben wir unser Tesla-Kabel sowie diverse Adapter dabei. Damit können wir an jeder beliebigen Steckdose laden. Alles passt übrigens in die kleine Tasche von Tesla, da führen wir auch zusätzliche Mini-USB und IPhone Ladekabel mit.

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Durchschnittlich fahren wir pro Tag rund 40 km und selten mal längere Strecken von 300-400 km. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von ca. 20 kWh / 100 km im Winter und ca. 17,4 kWh / 100 km im Sommer entspricht dies etwa 8 kWh pro Tag. Das produziert unsere Solaranlage auch bei schlechtem Wetter.

Unter dem Strich stellen wir fest, dass zwar eine volle Ladung länger dauert als an einer Benzin Tankstelle, wir aber mehrheitlich zu Hause mit 3,7 – 22 kWh laden und so viel Zeit und Geld sparen. Früher waren wir fast jede Woche 10-15 Minuten an einer Tankstelle. Heute laden wir unterwegs nur selten und da reichen meist 15-20 Minuten aus ( Ladung für 100-150 km), um wieder nach Hause zu kommen. So sparen wir sogar Arbeits- sprich Fahrzeit.

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Fahrkomfort und Fahrspass

Da Elektrofahrzeuge kaum Fahrgeräusche erzeugen, sind Fahrten viel entspannter. Wir kommen nun richtig entspannt am Ziel an. Dennoch haben wir Gewissheit, dass 600 Nm Drehmoment und 476 PS Leistung bereit stehen, um jedes „Rennen“ zu gewinnen. Tesla zu fahren ist wirklich ein Erlebnis der besonderen Art.

Das Sound-Sytem übersteigt alle Erwartungen, man muss es hören!

Erleben Sie mit uns die grösste E-Mobility Rally der Welt

Als Team LED Werkstatt nehmen wir dieses Jahr an der Wave Trophy 2018 Switzerland teil. So Starten wir in der Gruppe 1 mit der Startnummer 9 und werden die ganze Rally dokumentieren. In kürze finden Sie hier auf der Webseite mehr darüber mit Videos und Bildmaterial.

Wave Trophy Switzerland 2018

Service und Unterhalt

Hier kommen wir ins Schwärmen! Was muss gewartet werden?  Bremsen braucht man kaum, Wasserpumpe, Auspuff, Zahnriemen und all das gibt es nicht. Das Chassi ist aus Alu, so ist auch Rost kein Thema. Sicherlich gibt es wie bei jedem Auto mal ein defektes Teil, die Grosszügigkeit bei Tesla Service Centern ist gewaltig. Wir werden in Bern gewartet und können die Werkstatt bestens empfehlen. Die Mechaniker sind wirklich kompetent und sehr hilfsbereit. Bei der Fahrzeug-Annahme wird man fürstlich behandelt. Wenn man auf ein Ersatzteil warten muss, so stehen gleichwertige Ersatzfahrzeuge bereit. Sicherlich gab es auch diverse Defekte und einzelne Qualitätsprobleme in der Verarbeitung, doch diese werden alle problemlos über die Garantie Leistung erledigt. So mussten wir das Schiebedach beanstanden, bei den Rücklichtern gab es öfters Feuchtigkeitseinschluss, im Innenraum klemmten Teile vom Handschuhfach und auf der Steuerung hatten wir auch schon den ein oder anderen Fehler.

Im Januar 2018 hatten wir einen Fehler auf der Batterie, ohne Diskussion wurde diese ersetzt.

Wave Trophy 2018 an der Schule in Utzenstorf, E-Mobilität ist einfach mit dem Tesla Model S

Reine Servicekosten:

Tesla bietet Serviceverträge für 2450.- CHF über 4 Jahre an. Das ergibt 612.50 CHF pro Jahr. Damit ist alles abgedeckt was nicht unter die Garantie fällt.

Wir sind jahrelang VW, Audi, BMW, Mercedes und andere Automarken gefahren. Tesla hat es als erste Automarke geschafft, uns komplett zu begeistern. Es stimmt einfach alles.

Testen Sie es selbst. Über den Link erhalten Sie beim Kauf eines Tesla Modell S oder X die kostenlose Ladung an den Superchargern, einfach hier klicken.

E-Mobilität nachhaltig oder doch nicht?

Es gibt viele Debatten, ob ein E-Auto ökologischer sei oder nicht. Ehrlich gesagt haben wir das Fahrzeug nicht gekauft um den Planeten zu retten. Dem Projekt E-Mobilität eine Chance zu geben und durch unseren Einsatz die Technologie voran zu bringen, war die Motivation. Heute fahren wir mit 90% Solarenergie und haben keine Öl-Katastrophen durch sinkende Tanker oder brennende Öl-Plattforem mehr zu verantworten. Zudem entziehen wir der Öl Lobby das Geld, um neue Kriege zu entfachen.

Ob wir damit einen nachhaltigen Beitrag leisten? Wir denken, dass wir heute bewusster mit Ressourcen umgehen und uns ernsthafte Gedanken machen, wie wir unseren ökologischen Fussabdruck reduzieren.

Die Batterien sind noch umstritten, jedoch ist eine Batterie nach dem Lebensende im Auto nicht einfach Sondermüll. Unter dem Stichwort „Second Life“ werden gebrauchte Batterien im Verbund weiter als Energiespeicher für Solar- und Windstrom genutzt. Zudem wurden gerade 300 Tesla Batterien nach einer Laufleistung von 300’000 km getestet und sie hatten noch 90% Speicherkapazität. Wie steht es um vergleichbare Benzinmotoren mit so einer Fahrleistung? Ich denke die Meisten sind da nicht mehr im Verkehr oder mussten mehrfach repariert und viele Teile der Motoren mussten ersetzt werden, damit sie noch laufen.

Tesla selbst hat sich auch dem Recycling von Batterien angenommen. Sie entwickeln laufend neue Verfahren, um beschädigte oder alte Batterien aufzubereiten und so die Rohstoffe zurück zu gewinnen. (mehr Infos)

Nichts für introvertierte Menschen

Als Tesla-Fahrer wird man regelrecht genötigt sich rechtfertigen zu müssen. Man wird viel darauf angesprochen wie schlecht doch die Autos seien, Tesla stehe kurz vor der Pleite und die Fahrzeuge seien Umweltsünder. Alle warteten auf Wasserstoff-Motoren, da Elektoautos keine Zukunft hätten. Auch stehen wir kurz vor dem Stromkollaps und die Energie reicht nicht aus für E-Antriebe!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir können euch beruhigen.

Die Fakten:

  • Tesla scheint es gut zu gehen, sie bauen gerade die Grösste Batterie-Firma der Welt auf. Auch haben Sie in den vergangen Jahren in Europa über 1200 Supercharger aufgebaut.
  • Wir haben nicht ausreichend Strom? Der Strompreis ist im Keller weil zu viel Strom produziert wird. Habt ihr Zweifel, so stellt euren Elektroboiler auf Solarthermie um. Der Tagesbedarf um 120 l Wasser auf 55° zu erwärmen benötigt rund 6.7 kW (Wirkunsgrad 90%). Dem entgegen stehen die durchschnittlich 36 km mit rund 180 Wh / km was ca. 6.5 kW Ladung entspricht. Stellt noch die Beleuchtung auf LED um und schon ist das Energieproblem gelöst. Nicht eingerechnet ist die Energie, welche die Tankstellen und Raffinerieen einsparen mit Beleuchtung, Benzinpumpen und dergleichen.
  • Wasserstoffmotoren: Wasserstoff wird mit 100% Strom produziert. Leider ist der Wirkungsgrad bei der Herstellung mit 30-40% extrem schlecht. Der Wasserstoffmotor hat wie andere Verbrennungsmotoren einen Wirkungsgrad um 40%, somit liegt der Gesamtwirkungsgrad ohne Transport des Wasserstoffs an die Tanksäule noch bei maximal 20%. Ein Wasserstoffmotor ist also ökologischer Schwachsinn!
  • Die Akku Herstellung braucht viel CO2! Das stimmt nicht. Studien wurden falsch ausgelegt, die Wahrheit sieht etwas anders aus. Zudem können Akkus bis zu 99% aufbereitet werden. Den Vorwurf hört man meist von Menschen mit einem Handy in der Hand.
  • Laden dauert viel zu lange! Vergleicht nicht Benziner mit E-Autos, oder habt Ihr Zuhause eine Benzin Tankstelle? Eine 16 A Steckdose mit Drehstrom (Backofen-Sicherung) hat fast jeder Haushalt. Der Europäer fährt im Schnitt 36 km am Tag und ist knapp 12 Stunden zuhause. Also sollte die Zeit für eine Ladung mit 3,7 kW ( 1 Stunde 53 Minuten) oder 11 kW ( 38 Minuten) problemlos reichen. Schnellladesäulen > 80 kW braucht es nur an Autobahn-Rastplätzen wo lange Fahrten anstehen.
  • Die Akku Lebensdauer macht vielen Angst, da der Akku teuer ist. Tesla bietet 8 Jahre Garantie auf Akku und Antrieb. Derzeit kostet ein Akku um die 26’000 CHF, Tendenz sinkend. Im Aug 2017 hat Tesla die Preise wegen Produktions-Einsparungen gesenkt. Was aber habt Ihr bei einem Benziner in 8 Jahren an Reparaturkosten? Beim Audi A6 musste in 5 Jahren zwei mal der Zahnriemen, die Bremsen und einmal die Einspritzpumpe gewechselt werden. Mit anderen Reparaturen und Service lagen die Unterhaltskosten jährlich um 4’000-5’000 CHF. Rechnen erwünscht.

Perfekt für die Innenstadt

Es scheint, als würde die Benzin- und Auto-Lobby alles daran setzten, die E-Mobilität zu verteufeln, da sie weder Lösungen noch Antworten auf die Produkte der kleinen innovativen Elektro-Autobauer haben. Medial wird auch viel getan, um dem E-Auto Steine in den Weg zulegen. Doch gerade für die Allgemeinheit ist das E-Auto eine enorme Chance. Günstig tanken, kaum Unterhaltskosten, geringere Lärmemissionen, beim Laden mit Solar- oder Windstrom entsteht weder Feinstaub noch NOx, also die Ideale Lösung für dicht besiedelte Gebiete.

In der Stadt kommen die Vorzüge der E-Mobilität richtig zum Vorschein. Der Grossteil der für Beschleunigungen benötigten Energie kann durch Rekuperation an der Ampel oder an der Stopstrasse in den Akku zurück geladen werden. Ein Verbrenner kann sowas nicht. Gleiches gilt auch für Bergfahrten. Die benötigte Energie bergauf kann per Rekuperation beim runterfahren wieder geladen werden. Der Verbrauch ist kaum höher als in der Ebene.

Fahren auf der Autobahn

Auf der Autobahn indes freut sich der Benziner wieder, wenn der Tesla, der ihn eben noch mit seiner Beschleunigung blass aussehen liess, rechts einfädelt, da bei höheren Geschwindigkeiten die Ladeanzeige schneller runter geht. Je schneller man mit dem Auto fährt, desto höher ist der Energiebedarf. Auf Schweizer Autobahnen mit Tempo 120 km/h muss man sich mit dem Tesla jedoch keine Sorgen machen. Erst so ab Tempo 130-150 km/h merkt mann, wie sich der Akku schneller entleert.

Der Benziner ist allerdings nicht besser dran. Wer ordentlich aufs Pedal tritt, braucht einfach mehr Energie. Egal mit welchem Antrieb.

Ein weiteres Argument für E-Mobilität

Steigende Energiepreise sind ein Argument für E-Mobilität, so kostet eine Ladung mit eigenem Solarstrom für 400 km (Einspeisevergütung ca. 7 Rp. pro kWh) um die 5.07 CHF. Bei Netzstrom mit ca. 21,7 Rp pro kWh um die 15.71 CHF was ungefähr 40% eines Benziners der selben Fahrzeug-Klasse entspricht. Auch ist die erwartende Lebensdauer von Elektrofahrzeugen um ein mehrfaches grösser. Uns sind bereits mehrere Tesla S Modelle bekannt mit über 300’000 km.

Vergleichen wir mal die Energiekosten auf 200’000 km

  • Tesla Modell S* mit 181 Wh/km, Mix Solar- & Netzstrom mit 14 Rp/kWh = 5’068 CHF oder bei 100% Netzstrom mit 21.7 Rp/kWh = 7’855.- CHF
  • Audi A6 mit ca. 7.2 l / 100km, Benzinpreis 1.50 CHF / Liter = 21’600 CHF
  • Die Energie-Einsparung vom Tesla Model S mit Solarstrom beträgt ca. 75% oder 16’532.- CHF auf 200’000 km.

* Zu beachten: Tesla Fahrzeuge welche vor dem Jan. 2018 eingelöst wurden laden lebenslang gratis an den Tesla Supercharger. Später beschaffte Fahrzeuge haben 400 kWh / Jahr kostenlos, oder ihr verwendet bei der Beschaffung unseren Link, dann habt Ihr auch kostenloses Laden als Paket beim Kauf dabei: hier klicken

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Der Vergleich Benzin – E-Mobilität

In einem 55 l Benzintank speichert man rund 533 kWh Energie, ein Liter Benzin beinhaltet rund 9,7 kWh. Wie weit kann ich also mit einem 100 kWh Akku vom Tesla fahren? Muss man nun an jeder Raststätte eine halbe Stunde neben der Ladesäule verweilen?

Als Fahrer eines Benzin-Autos ist es schwer, die tatsächliche Reichweite der E-Mobilität anhand der technischen Daten abzuschätzen. Beim Benziner weiss man wie weit man kommt und was man erwarten darf. Ein Misstrauen ist daher gerechtfertigt. Ein modernes Oberklassen Benzin-Fahrzeug verbraucht heute rund 7 Liter. Mit einem 55 l Tank kommt man so rund 780 km weit. Das bedeutet, dass der Benziner dabei 7 x 9,7 kWh, also knapp 68 kWh pro 100 km verbraucht hat!

Der Wirkungsgrad der E-Mobilität

Wie soll also ein Fahrzeug mit 100 kWh Batterie nach dieser Berechnung mehr als 150 km erreichen? Massgeblich bestimmt der unterschiedliche Wirkungsgrad von E-Motor und Verbrenner die Reichweite. Bremsenergie durch Rekuperation wieder zurück in den Akku zu speichern, ist ein zusätzlicher Vorteil.

Stationäre Dieselmotoren mit fester Drehzahl schaffen ungefähr 40-48 % Wirkungsgrad. Mehr als die Hälfte der Energie verpufft als Abwärme. Diese Wärme muss zusätzlich über Kühlsysteme abgeleitet werden damit der Motor nicht überhitzt.

Im Benzinauto ist der Wirkungsgrad mit rund 25% wesentlich schlechter, da man kaum die optimale Drehzahl mit dem besten Wirkungsgrad erreicht. Ein E-Motor bietet hingegen einen Wirkungsgrad von mehr als 90 % und ist nicht so stark von der Drehzahl oder der Belastung abhängig.

Für die Reichweite ist die Energie-Effizienz „Benzintank/Akku zum Rad“ entscheidend. Da liegen die besten Benziner bei nur knapp 25 % Wirkungsgrad, während man bei Elektroautos – auch wegen der Rekuperation – mit über 90 % rechnen kann. 75% der Energie eines 55 l Benzintanks kommen nicht auf der Fahrbahn an, sie verpuffen in  Wärme. Fazit: ein 55 l Tank bietet also nur gerade mal 134 kWh nutzbare Energie.

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Das Spiel mit den Kräften

Vorsprung des Verbrenners: Da Akkus mit jeder zusätzlichen Kilowattstunde teurer und schwerer werden, müssen die Hersteller ein Optimum aus Reichweite, Preis und Gewicht erarbeiten. So muss ein Elektrofahrzeug auf Effizienz optimiert sein. Auch die Aerodynamik und ein geringer Rollwiderstand haben eine höhere Priorität als bei Verbrennern. Einfache Getriebe oder gar stufenlose Motoren der E-Autos haben zudem viel weniger Reibungsverluste.

Rasen kostet immer viel Energie!

Eine einfache Rechnung, man müsse rund 270 PS für dauerhafte 250 km/h bereitstellen. Dann verbraucht man also 200 kW und saugt damit selbst einen üppigen 100 kWh Akku in 30 Minuten leer – wobei man nur 125 km weit kommt.

Ein vergleichbarer Benziner ist da nicht besser dran, denn ein 55 l Tank birgt auch nur 134 kWh nutzbare Energie. Während es bei PS-starken Benzin-Fahrzeugen ein Leichtes ist, einen 80 l Tank einzubauen, ist ein 200 kWh Akku eher etwas für Nutzfahrzeuge. Der heutige 100 kWh Akku eines Tesla wiegt fast 750 kg, den verdoppelt man nicht mal eben. Zudem ist es fraglich, ob der Benziner mit doppelt so grossem Tank auch die doppelte Reichweite schafft, da unter Volllast der Wirkungsgrad durch Anfetten des Benzins an der Zylinderwand schlechter wird.

Schlechter Start der E-Mobilität

Elektroautos sind noch kein Massenphänomen, da sie erstens in der Beschaffung noch teurer sind als Verbrenner und zweitens die Ladeinfrastruktur noch nicht ausreichend erschlossen ist. Auch haben die herkömmlichen Autobauer mit Ihren ersten Elektroautos nicht gerade geglänzt und so für Misstrauen bei den Konsumenten gesorgt.

Heute gebührt alleine Elon Musk der Dank für die gestiegene Akzeptanz der E-Mobilität. Mit Tesla hat er es geschafft, LiIon-Akkus in ein hochwertiges Autodesign mit einer Reichweite von über 400 km zu packen. Zudem begeistert Tesla auch mit der kostenlosen Ladung an den rund 1200 Superchargern Europaweit, womit auch grössere Reichweiten sichergestellt sind.

Es scheint, als ob etablierte Hersteller bis heute keine Antworten darauf haben. Aktuelle Fahrzeuge wie der E-Golf geben Verbrauchszahlen von rund 12,7 kWh / 100 km an, Tests ergaben jedoch den Verbrauch von 14-20 kWh / 100 km, je nach Fahrweise. Heizung oder Klimaanlagen muss man ebenfalls berücksichtigen, da die Abwärme von Akkus und E-Motor viel geringer ausfällt als beim Verbrennungsmotor. So setzt man bei Elektroautos auf Wärmepumpen, welche mit 1-2 kW eine Heizleistung von ca. 7 kW erzeugen.

Unsere Erfahrung mit Tesla S 85P

haben gezeigt, dass ein durchschnittlicher Verbrauch im Winter bei knapp 20 kWh pro 100 km  (Reichweite rund 400 km) und im Sommer bei 18 kWh pro 100 km (Reichweite rund 440 km) durchaus machbar sind. Innerorts und auf Landstrassen bei Durchschnittstempo um 65 km/h schaffen wir sogar unter 17 kWh / 100 km. Je nach Fahrweise unterschreiten wir sogar die 181 Wh/km welche Tesla zur Reichweitenbemessung angibt, so haben wir aktuell auf den letzten 1600 km einen Verbrauch von nur 179 Wh/km. Das ergibt rechnerisch: 85’000 W Batterie durch 179 W/km eine Reichweite von 474.8 km.

Testen Sie es selbst. Über den Link erhalten Sie beim Kauf eines Tesla Modell S oder X die Kostenlose Ladung an den Superchargern, einfach hier klicken.

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E-Mobility Ladesäule IP67




Passend zu unserer ESocket Linie, haben wir neu auch eine E-Mobility Ladesäule IP67 mit dem CSocket Gehäuse für Industrie, Garten und den öffentlichen Raum entwickelt. So setzten wir auf unterschiedliche Funktionen verpackt in einer Säule. Zwei Typ 2 Steckdosen mit FI Absicherung, Positionsleuchte sowie Wasser oder Druckluft sind längst nicht alle Funktionen. Im Innenraum bietet die E-Mobility Ladesäule IP67 auch Platz für einen WIFI Verstärker und vieles Mehr.

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Die E-Mobility Ladesäule IP67 ist Modular aufgebaut.

Je nach Bedarf lässt sie sich auch modular einsetzten, jeweils Rücken an Rücken zwei Säulen für vier Verbraucher oder mit zusätzlichen Schuko oder T13 Steckdosen IP67

Funktion und Design

Die erste uns bekannte E-Mobility Ladesäule IP67 geschützten Steckdosen mit Zusatzfunktionen für Ihre Sicherheit. Um eine lange Lebensdauer der E-Mobility Ladesäule IP67 zu gewährleisten, setzten wir beim Gehäuse sowie beim Ankerkorb auf geschliffenen Edelstahl. Alle elektrischen Komponenten werden in einer IP67 geschützen Unterverteilung verbaut. Diese ist verschraubt und kann nach Jahren einfach ausgetauscht werden. Durch das Sichtfenster kann schnell ermittelt werden ob die Sicherung eingeschaltet ist. FI-LS Sicherungen werden auf der DIN Schine aufgesetzt, so können wahlweise Komponenten unterschiedlicher Hersteller verbaut werden. Die Typ 2 Steckdosen von Walther bieten einen optimalen IP Schutz. Die Säule wird in der Schweiz entwickelt und hergestellt.

Zusatzoptionen wie WIFI Verstärker, Positionsleuchte, Wasser- oder Druckluftanschluss und vieles Mehr finden Sie bald in unserem Shop.

Die Form wurde so gewählt, dass die Unterverteilung geschütz ist und so der Witterung optimal trotzt.

Das Desing ist geschütz (Mod Dep.), nachbauen lohnt sich nicht.

Lieferumfang

Die aufgeführten Komponenten sind alle vormontiert und verdratet, es muss lediglich die Zuleitung angeschlossen werden.

  • Edelstahlgehäuse ohen Ankerkorb (dieser ist separat erhältlich)
  • Unterverteilung mit FI-LS Sicherungen und Ladecontroller SGM PilotBox
  • Erdungsklemme
  • Steckdosen gem. Konfiguration
  • Leuchteinheit als Positionslicht

Zusatzoptionen zur E-Mobility Säule

  • Wasserarmatur mit Dreh oder Druckhah (nicht vormontiert!)
  • Druckluftanschluss (nicht vormontiert!)

Produktionsstart und Verfügbarkeit

Die E-Mobility Säule CSocket wird ab ende April 2016 inkl. Zubehör bestellbar sein. Erste Lieferungen werden im Sommer erfolgen. Reservieren Sie schon heute Ihre Säulen, wir starten die 0-Serie für Schweizer-Unternehmen mit einem attraktiven Einführungsrabatt. Schreiben Sie uns an.

Wir planen weitere Produkte in ähnlichem Design, um Ihrem Aussenraum ein einheitliches und zeitloses Erscheinungsbild zu ermöglichen. Wenn Funktions-Mobiliar in selbem Design und gleicher Produktsprache erkennbar wird, vereinfacht das Ihren Kunden und Passanten die Handhabung und bietet so den entscheidenden Mehrwert.

Montage-Zubehör zur E-Mobility Säule

Für eine sichere Montage der E-Mobility Säule, bieten wir einen Ankerkorb oder eine Montageplatte an, beide sind ebenfalls in unserem Shop erhältlich.

Masszeichnung CSocket

Zeichnung CSocket Versorgungssäule, Stromsäule, Energiesäule, Steckdosensäule Lesen Sie mehr …

Ninebot Stehroller

Wie setzte ich meinen Stehroller ein?

Stehroller sind im Trend.

Welchen Stehroller ist der Richtige?

Ein guter Stehroller zeichnet durch eine hohe Akku Leistung und einer entsprechender Reichweite aus.
Er sollte für den täglichen Gebrauch mindestens 30 km Reichweite bieten, nur so nutzen Sie diesen auch für den täglichen Bedarf. Rasch ins Einkaufszentrum oder auf die Arbeit und zurück sind typische Anwendungen. Täglich legt ein Mensch ca. 10 km zu Fuss zurück. Für alle weiteren Strecken wird ein Fahrrad oder meist auch das Auto verwendet. Mit 30km Reichweite sind 10 km Arbeitsweg in 30 min erreichbar und somit bieten E-Stehroller eine gute alternative. Auf dem Fahrrad kommt man oft verschwitzt ins Büro, was unangenehm ist. Rechnet man eine Tägliche Fahrleistung von 20-30km so benötigen Sie nur wenige kW Strom was ca. 20-50 Rp. Energiekosten entspricht. Ein Auto kostet vergleichsweise 1.-CHF pro km. Aus eigener Erfahrung benötigen wir unsere Ninebot Elite und Ninebot One für Arbeitsweg, Einkäufe oder rasch zur Post und machen damit über 250km pro Monat. Das entspricht einer Einsparung von über 200.-CHF pro Monat gegenüber dem Auto. Die Investition ist also rasch amortisiert und Parkgebühren entfallen komplett.
Man bewegt sich draussen an der frischen Luft, trainiert sein Gleichgewichtssinn und hat jede Menge Spass.

Ein zuverlässiges Sicherheitssystem ist ebenfalls Wichtig bei einem Stehroller, da Sie im Strassenverkehr bei einem Unfall immer der schwächere sind. Es Lohnt sich ein teureres Produkt zu kaufen, um so auch sicher ans Ziel zu gelangen. Viele günstige Produkte haben nur einen Motor, was sich auf die Fahrleistung und die Sicherheit massiv auswirkt.

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Ninebot Ersatzteile für Stehroller

Komfort

Durch die schmale Ausführung ist der Ninebot nicht nur Wendig sondern auch in Fluren und im Innenbereich einsetzbar. Mit nur 23kg Gesamtgewicht kann der Ninebote Elite Stehroller auch rasch in ein Auto geladen werden und bietet so maximale Flexibilität. Der Steuergriff kann durch lösen der Schraube entfernt werden und passt sogar in einen Smart. Urbane Fortbewegung wird neu definiert.

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Segway, Stehroller, Ninebot Elite

Diebstahlsicherung

Ninebot Produkten kann man über den Schlüssel oder eine App Sperren. So kann der Stehroller nicht entwendet werden. Er gibt Alarm und vibriert bei einem Diebstahlversuch. Elektronisch bleibt er zudem gesperrt und kann vom Dieb nicht weiter verwendet werden. Durch die Sperrung der Serienummer sind Ersatzteilbeschaffungen nicht möglich.

Ninebot E App

Ninebot Fahrspass, Ninebot-E two wheeled self-balancing electric scooter

Stehroller dürfen auf den Radweg!

Elektrische Stehroller dürfen künftig auf dem Radwegen fahren.

Der Bundesrat hat am Mittwoch den 15. April 2015 entschieden, Stehroller vollständig den langsamen E-Bikes gleichzustellen.

Stehroller, selbstbalancierende Fahrzeuge, dürfen künftig mit dem «Mofaausweis» ab 14 Jahren gefahren werden. Ab 16 Jahren ist kein Ausweis mehr nötig. Bei den Verkehrsregeln wird der Stehroller dem Velo gleichgestellt, es gillt eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h
Diese Verordnug tritt ab dem 1. Juli 2015 in Kraft

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Stehroller Ninebot Elite und Ninebot One

Trottoirs bleiben tabu!

In der Anhörung hatte sich der Verband Fussverkehr Schweiz gegen die Änderungen gewehrt. Er befürchtete, dass die Fussgänger in jenen Fussgängerzonen und auf jenen Trottoirs, die auch für Velos freigegeben sind, «noch mehr in Bedrängnis geraten». Der Verband erachtet es zudem grundsätzlich als «Fehler», dass Stehroller in der Schweiz zugelassen wurden.

Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) sprach sich zwar dafür aus, dass Stehroller mit Elektromotor auf den Velowegen verkehren dürfen – von Fussgängerzonen müssten sie aber ferngehalten werden.

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Ninebot Stehroller Elite

Der Bundesrat hat nun entschieden, dass nur behinderte Personen Elektro-Stehroller auf Trottoirs und anderen Fussgängerflächen nutzen dürfen. Für alle anderen ist dies verboten. Die gleiche Regelung gilt neu auch für motorisierte Rollstühle.

Neue Verkehrsmittel

In den vergangenen Jahren seien immer mehr elektrisch angetriebene Motorfahrzeuge in Verkehr gesetzt worden, die sich nur schwer in eine der bestehenden Fahrzeugkategorien einteilen liessen, begründet das Bundesamt für Strassen die Verordnungsänderungen. Die Verkehrsregeln und die Bestimmungen zum Führerausweis würden den Fahrzeugen heute nicht gerecht. Das Parlament hatte mit einer Motion dem Bundesrat den Auftrag erteilt, die Situation zu verbessern.

Bei den E-Bikes hat der Bundesrat bereits früher gehandelt. Diese sind bei den Verkehrsregeln vollständig den Velos gleichgestellt, sofern sie mit Tretunterstützung höchstens 25 km/h schnell fahren.

Ninebot Stehroller
Ninebot Stehroller

Offizielle Mitteilung der ASTRA:

Erleichterungen für Elektrofahrzeuge wie „Segways“ oder „Rikschas“

Bern, 23.06.2011 – Elektrisch betriebene Fahrzeuge werden immer beliebter und ihre Anwen-dungsbereiche laufend vielfältiger. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) trägt dieser Entwicklung Rechnung und führt für einzelne Fahrzeugarten weitere Er-leichterungen ein. Diese Neuerungen betreffen sowohl die Fahrzeugtechnik und die Anforderungen an die Fahrerinnen und Fahrer als auch die Verkehrs-regeln. Dies vereinfacht die Zulassung und den Einsatz solcher Fahrzeuge, gleichzeitig bleibt die Verkehrssicherheit gewährleistet.

Die Erleichterungen gelten für mehrspurige Fahrzeuge, welche entweder über einen speziellen elektrischen Antrieb (z.B. Stehroller wie „Segway“) oder eine elektrische Tretunterstützung (z.B. dreirädrige Rikscha-Velotaxis) verfügen. Diese Fahrzeuge ähneln aufgrund ihrer Geschwindigkeit und ihres Einsatzzwecks den Motorfahrrädern (Mofa). Aufgrund ihrer Motorleistung und/oder ihres relativ hohen Gesamtgewichts sind sie allerdings den Kleinmotorrädern zuzurechnen. Um den Umgang mit solchen Fahrzeugen übersichtlicher und einfacher zu machen, hat das ASTRA nach Rücksprache mit den kantonalen Zulassungsbehörden folgende Erleichterungen beschlossen:

1. Technische Erleichterungen am Fahrzeug

Für Fahrzeuge, welche maximal 15 km/h erreichen dürfen, bestehen bereits heute Erleichterungen bei der technischen Ausrüstung. Namentlich kann hier auf Abblendlichter verzichtet werden, wenn ein Standlicht vorhanden ist. Dies wird neu auf Fahrzeuge mit Elektroantrieb ausgedehnt, welche eine leicht höhere bauartbedingte Geschwindigkeit (max. 20 km/h) erreichen dürfen. Dies ist ohne Sicherheitseinbussen möglich. Mehrspurige Motorfahrzeuge mit Elektroantrieb, die nach geltendem Recht als Kleinmotorräder (Art. 14 Bst. b VTS) zugelassen werden, können von diesen Erleichterungen profitieren, wenn sie folgende Merkmale aufweisen:

  • bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit von höchstens 20 km/h (im Selbstfahrmodus);
  • elektrische Tretunterstützung bis höchstens 25 km/h (im Unterstützungsmodus);
  • Motor-Dauerleistung von maximal 2,0 kW;
  • Gesamtgewicht von maximal 450 kg.

Erleichterungen können gewährt werden, soweit sie die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigen. In Bezug auf Bremssysteme und Bremswirkung ist Vorsicht geboten. Angesichts des recht hohen Gewichts dieser Fahrzeuge von fast einer halben Tonne kann die Verkehrs- und Betriebssicherheit mit Velo- oder Mofabremssystemen nicht gewährleistet werden. Deshalb werden diese Fahrzeuge – trotz der erwähnten Erleichterungen – weiterhin als Kleinmotorrad zugelassen. So ist sichergestellt, dass die Betriebssicherheit regelmässig amtlich überprüft wird und die Sicherheit der Fahrerinnen und Fahrer sowie der andern Verkehrsteilnehmenden und insbesondere der Passagiere in Rikschas sichergestellt ist.

2. Erleichterungen für Fahrerinnen und Fahrer

Zum Führen von Kleinmotorrädern ist der Führerausweis der Kategorie A1 erforderlich. Da diese Ausbildung und Prüfung auf einspurige Motorräder ausgerichtet ist und mehrspurige Kleinmotorräder eher wie Motorwagen und nicht wie Motorräder zu fahren sind, kann auf diese Anforderung verzichtet werden: Ab sofort genügt für die in Frage stehenden Fahrzeuge der Führerausweis der Kategorie B (Personenwagen) oder der Spezialkategorie F (Motorfahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 45 km/h, ausgenommen Motorräder).

3. Erleichterungen bei den Verkehrsregeln

Mehrspurige Kleinmotorräder, welche die oben aufgeführten technischen Merkmale erfüllen und die nicht breiter als 1 m sind, können ab sofort wie die Radfahrer sowohl Radwege als auch Radstreifen benützen. Die nach kantonalem Recht zuständigen Behörden können mit einer Zusatztafel lokal, soweit dies ohne Nachteile für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmender möglich und in den örtlichen Verhältnissen begründet ist, die genannten Kleinmotorräder auch bezüglich Benutzung anderer Verkehrsflächen noch umfassender den Fahrrädern gleichstellen.Diese Erleichterungen gelten ab sofort.

Adresse für Rückfragen:

Mediendienst ASTRA, 031 324 14 91

Herausgeber:

Bundesamt für Strassen ASTRA
Internet: https://www.astra.admin.ch
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Stehroller Hersteller Ninebot kauft Segway

Der US Stehroller Hersteller Segway ist vom Startup-Unternehmen Ninebot gekauft worden

Segway-Präsident Rod Keller wurde per Video aus den USA zugeschaltet und begrüsste den Deal: „Zusammen können wir die Entwicklung von Produkten vorantreiben und neue Märkte erobern.“ Der Kaufpreis für Segway wurde nicht genannt.

Gao machte keinen Hehl daraus, dass sich sein Unternehmen bei der Entwicklung seiner Stehroller stark am Marktführer Segway orientiert. „Segway ist ein Vorbild“, betonte Gao.

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Stehroller Ninebot Elite und Segway

2012 hatte er Ninebot zusammen mit seinem Studienkollegen Wang Ye gegründet.

Nach der Übernahme wird Segway zu einem Tochterunternehmen von Ninebot. Die Marken Segway und Ninebot sollen weiterbestehen bleiben, kündigte Gao an. Hinter der Übernahme stehen reichte Unterstützer in China.

Das aufstrebende Technologieunternehmen Xiaomi gehört zu den Geldgebern. Insgesamt konnte sich Ninebot Investitionen in Höhe von 80 Mio. Dollar von Xiaomi, Sequoia Capital und der Shunwei-Stiftung einsammeln, wie Gao am Mittwoch bekanntgab.

Xiaomi-Chef Lei Jun wertete die Übernahme als Meilenstein: „Wir Chinesen können auf den Deal stolz sein.“ Er hätte noch vor einigen Monaten nicht gedacht, dass ein chinesisches Start-up einen Weltmarktführer übernehmen könnte.

Segway war mit viel Vorschusslorbeeren 2001 als revolutionäres Gefährt (Stehroller) gestartet. Aber nach dem Hype wurde es stiller um die Firma mit Hauptsitz in Bedford, New Hampshire.

Ninebot übernahm Segway von Summit Strategic Investments, die die Firma 2013 gekauft hatte. Das Verhältnis zwischen Ninebot und Segway ist nicht einfach. Erst vergangenes Jahr hatte sich Segway öffentlich über Ninebot beschwert und dem chinesischen Konkurrenten Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen.

Herkunft: Zürcher Unterländer Zeitung

Wir vertreten Ninebot in der Schweiz, da diese enorme Vorteile im City Bereich bieten.

Zu den Ninebot Produkten:

Ninebot Elite / Ninebot One E